Gartenwasser?

4 Antworten

Als Eigentümer würde ich darauf bestehen das derartige Installationen, zu denen ich ja nicht verpflichtet bin, von der Firma meines Vertrauens gemacht werden.

Wenn dem Mieter das nicht paßt bleibt alles wie es ist.

beim Garten entfällt das Abwasser.

Dann muß der Zwischenzähler aber beim Wasserversorger beantragt und von diesem abgenommen werden. Das allein kann schon 50 € oder mehr kosten.

So unrealistisch sind die 200 € nicht.

Unsere in den Beeten benötigen nicht täglich Wasser, so auch unsere Gärtner.

10 Liter Wasser in der Woche, wenn überhaupt, kosten bei uns 5 Cent und werden ja meist auch nur im Sommer benötigt. Also entstehen Jahreskosten von rd. 1,00 EUR.

Auch wenn es die doppelte Menge wird, in Deinem Beet, rechnet sich irgendwann der Zwischenzähler? Ich fürchte: NEIN.

Viel Glück.

Guten Tag ,

Wir reden hier von einer c.a 40m² großen Terrasse um der sich ringsherum Pflanzen befinden. Unter anderem eine 4,50m lange Miscanthus Ginganteus hecke.

Also mit 10 litern in der Woche komme ich bei weitem nicht hin. Ob sich trotz alle dem ein Einbau rentiert, muss man sehen.

Grundsätzlich geht es darum nicht immer einen Schlauch durch die Küche zu ziehen, um draußen alles zu bewässern.

Ziel ist es durch den Außenwasserhahn einen Computer von Gardena anzuschließen der bei Abwesenheit alles automatisch bewässert.

Danke für Deine/Eure antwort

0

Guten Morgen,

auch hier ist der Grundsatz der Wirtschaftlichkeit einzuhalten.

Ich halte 200 EUR für einen Aufputzzähler nebst Verschraubungen zunächst für etwas zu hoch angesetzt.

Der Kostenvoranschlag sollte begründet werden.

Es stellt sich die Frage, ob durch den Wasserversorger sog. "Nassläufer" vorgeschrieben werden oder ob auf günstigere Trockenläufer zurück gegriffen werden kann. Dies kann die Preisspanne zwischen 100 und 200 EUR erklären.

Üblicherweise können solche Zähler aber auch gemietet werden. Vlt. sollte hier nachgefragt werden.

Ergänzender Hinweis: Die Gefahr von Frostschäden bei an Aussenzapfstellen installierten Zählern sollte bedacht werden.

Zu beachten ist auch, damit wirklich nur das Frischwasser berechnet wird, muß das ganze beim Wasserversorger beantragt und abgenommen werden. Dafür allein habe ich knapp 60 € bezahlt.

0

Immerhin müssen für diesen Vorgang ja auch Fahrtkosten und die Arbeitszeit des Mitarbeiters gedeckt werden.... Es ist wirklich verrückt. Da muss jemand vor Ort kommen um zu prüfen ob ein teurer Zähler mit vergleichbaren Messtoleranzen wie ein Hauswasserzähler installiert wird (misst ab 7 Liter/h) obwohl der Versorger durch die Verwendung von günstigeren Trockenläufern profitieren würde (misst erst ab ca. 15 Liter/h und somit würde die Abwassermenge höher ausfallen). Der Mitarbeiter stellt ergänzend fest, dass an der Zapfstelle nur Gartenwasser gezapft werden "könnte". Ob das in jedem Fall auch maßgeblich so Eintritt ist wieder Vertrauenssache... Teurer Zähler für über 100 EUR zzgl Montagekosten plus eine mehr oder weniger sinnfreie Feststellung für ca. 60 EUR. Mich interessiert wirklich ob Wasserversorger plausibilitätsgrenzen beim Verhältnis von im Haushalt verbrauchtem Frisch- zu Gartenwasser ermittelt haben.

0

Was möchtest Du wissen?