Gartenhütte für den Winter?

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3 Antworten

Ohne Strom bliebe wohl nur die Möglichkeit einer Ofenheizung. Das kannst Du in einer Holzhütte vergessen. Kein Schornsteinfeger der Welt wird Dir dort einen Rauchabzug genehmigen.

Dazu müsstest Du die Hütte ausreichend isolieren, damit die Wärme nicht schneller durchs Dach raus ist, als Du heizen kannst.

Lauben in Kleingärten dürfen nach Bundeskleingartengesetz nicht  "zum dauerhaften Wohnen" geeignet sein. Eine funktionstüchtige Heizung wäre aber ein deutlicher Schritt in Richtung ständige Bewohnbarkeit. Insofern verstößt Dein Plan auch gegen diese Bestimmungen.

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Dafür gibt es Gasöfen, die mit Gasflaschen betrieben werden, ab und zu musst du eben belüften. Wir haben solch einen Ofen in unserer gemauerten Weinberghütte, es wird damit schnell warm, jedoch schwitzen dadurch die Wände, denn der Unterschied Wandtemperatur/Raumtemperatur ist zu krass. 

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Da kannst du dir nur einen Gaskatalytofen kaufen bekommt man im Baumarkt verschiene ausführungen und eine Gasflasche dazu kaufen.Da deine Hütte komplett aus Holz ist ist es mit dem Schwitzwasser auch nicht so schlimm wie bei Mauerwerk und es wird schnell warm aber ebenso auch wieder kalt

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