Gartenhaus - Voreigentümer hatte Zustimmung

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5 Antworten

Wenn es im Grundbuch nicht eingetragen wurde, gilt die privatschriftliche Vereinbarung normal nur zwischen den Parteien. Allerdings kann der bisherige ET sein Recht übertragen, jedoch nicht zu lasten Dritter. D.h. solange für die dritte Partei keine stärkere Belastung entsteht, muss er das Recht gegen sich gelten lassen. Somit sollte die Vereinbarung auch für euch gelten. Eine Änderung des Objektes etc. macht die Erklärung ungültig.

Geht es um eine privatrechtliche Zustimmung? Oder ist es eine gegenseitige grundbuchliche Eintragung?

Die Grundbucheintragung hättet Ihr auf jeden Fall mitgekauft. Bei der privatrechtliche Vereinbarung könnte das eventuell vom Kaufvertrag und von der Formulierung der Vereinbarung abhängen. Da müßte man den Kaufvertrag und die Vereinbarung überprüfen (lassen).

Hallo,

privatrechtliche Zustimmung. Im Kaufvertrag ist festgehalten, dass Beschlüsse der Eigentümer auch für uns als Käufer gelten, unabhängig davon ob wir Kenntnis haben oder nicht!

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@gucotte

Dann sollte das doch kein Problem sein!

Die Zustimmungsvereinbarung liegt Euch hoffentlich vor...

Ich würde mal mit dem Miteigentümer über eine Teilungserklärung verhandeln. Dann kann jeder Eigentümer seines Gartenanteils werden (ist ja sicherlich sowieso eingeteilt, wer auf welchem Stück wirtschaftet), und man braucht über solche Fragen nicht mehr nachzudenken.

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Ein Gespräch könnte Klarheit schaffen.

Es gab ja ein nettes Gespräch. Nur dort hat der gute Mann verschwiegen, dass es diese Vereinbarung gibt und mit statt dessen großzügig angeboten mein Gartenhaus zu genehmigen falls ich ihm seine Garage genehmige...

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die zustimmung ist erloschen. neue mieter, neue vereinbarung.

Weil er eine Garage bauen will...

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