Gartenhaus ein paar Zentimeter zu hoch - Ärger mit den Nachbarn

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich habe diese Diskussion teils mit einem amüsierten Lächeln, teils mit leichtem Grausen gelesen. Ich will mich nicht allzu sehr einschalten, vor allem weil ich in BW lebe, also ein ganz schönes Stück von NRW entfernt und schon von daher über die dort gültigen Rechtsverordnungen nicht informiert bin. Nur soviel: @FordPerfect: Du scheinst mir ein ebensolcher Erbsenzähler und Paragrafenreiter zu sein, wie der erwähnte Nachbar. Leider gibt es solche Leute zuhauf, und mit denen zusammen zu leben oder auch nur nebeneinander ist nervenzerfetzend. Mit solchen Leuten zu reden ist sinnlos. Die haben ihre Meinung, ob sie rechtens ist oder nicht lasse ich dahin gestellt, und sind prinzipiell nicht bereit auch nur einen Millimeter abzuweichen. Ob ihnen das nützt oder einen Vorteil bringt oder nicht, das ist ebenfalls gleichgültig. Ob sich das Bauamt für dieses Häuschen interessiert hängt sicher auch davon ab, ob es von überall her sichtbar ist. Und aufgrund der Maße 2 x 5m ist kaum anzunehmen, dass dieser "Schlauch" als Aufenthaltsraum genützt wird, da wären 2,5 x 4m besser geeignet. Damit will ich es belassen.

Nur noch eine ganz persönliche Sache. In meinem Städtchen lebt ein älteres Ehepaar, die auch wegen jedem Mückenschiß zum Anwalt rennen. Und genau die haben vor Jahren mal bei mir als Hauseigentümer angeklopft, ob sie eine frei gewordene Wohnung mieten könnten. Ich habe dankend abgelehnt mit der Begründung, dass ich mit meiner Zeit besseres anzufangen weiß, als alle Nase lang wegen Banalitäten meinen Anwalt zu bemühen.

Und falls wieder einmal so ein "Bauvorhaben" ansteht, dann geht doch so vor: Macht doch ein Beton-Fundament noch in die alte Hütte hinein und wenn das fertig ist, dann reißt den alten Palast ab. Soll jemand nachweisen, dass das Fundament neu ist. So oder so ähnlich wurden schon ganze Wohnhäuser hochgezogen um die Vorschriften für Neubauten zu umgehen. Liebe(r) FordPerfect: das funktioniert tatsächlich. Das ist zwar umständlich und das neue Haus wird ein wenig kleiner - aber was soll's. Immer noch besser als evtl. 3m Abstand zum Nachbargrundstück zu halten.

Danke, das war doch mal sehr hilfreich. Die Baracke ist ja längst abgerissen und der Boden begradigt. Wir wollen uns auch nicht weiter den Kopf über die Sache zerbrechen. Ich dachte nur, man muss manchmal bei der Dummheit der Leute am besten zwei Schritte voraus zu sein, und wissen wie die ticken, um dann darauf regieren zu können. Für die Eigentümer wäre es aber sicher nicht von Vorteil, wenn sie sich über die Gartenhütte beschweren würden, immerhin haben sie dem alle zugestimmt. Und wenn es Ärger wegen Schwarzbau geben würdet, dann müssten wohl alle tief in die Tasche greifen.

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@Mar82

Freut mich, dass mein Beitrag hilfreich war. Mit derartigen Nachbar ist man gestraft genug. Und zudem gibt es hierzulande genügend Gesetze und Rechtsverordnungen, die, bei Licht betrachtet, jeglicher Vernunft entbehren. Herzlichen Dank für das Sternchen!

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Die Nachbarn meiner Mutter sind ziemliche Korintenka...,

Möglich. Möglich ist aber auch, dass sie einfach sich in der örtlichen Satzung auskennen, und nicht wollen, dass sich Andere etwas herausnehmen, woran sie sich selbst halten (mussten).

gehen nach Paragrafen und messen jeden Zentimeter nach -

Das ist ihr gutes Recht.

Vor drei Jahren musste der Gartenzaun um einige Zentimeter gekürzt werden, der vorher schon fünf Jahren kein Problem war, aber da der Nachbar sich plötzlich beschwert hatte, musste halt zentimetergenau was ab

Wenn die Ortssatzung eine maximale Höhe vorgibt, und der Eigentümer dies missachtet, kann er schlecht dem Nachbarn die Schuld geben.

Jetzt ist es das neue Gartenhäuschen das Problem.

Wie groß? Welcher umbaute Raum? Welcher Abstabnd zur Grenze (Abstandsfläche)? Und vor allem: Welches Bundesland?

Aber da die alte Bruchbude einige Zentimeter in den Boden gelegt war, ist das neue Häuschen etwas höher, da der Boden betoniert und begradigt wurde, damit sich nicht wieder Wasser im inneren sammelt. Somit ist es nicht mehr auf gleicher Höhe mit der Gartenmauer, sondern halt einige Zentimeter höher.

Wenn es sich um eine Grenzbebauung handelt, ist das ggfs. ein Beseitigungsgrund. Dass ihr auch bei genehmigungsfreien Bauten alle Auflagen und Bestimmungen der einschlägigen Verordnungen einhalten müsst, ist Euch aber schon bekannt, oder?

Das der Boden begradigt werden muss ist doch selbstverständlich.

Im Prinzip ja, nur ist das doch das Problem des Bauherrn. Dann hätte man eben das Gartenhaus etwas niedriger gebaut.

NB.: Wenn der Boden betoniert wurde, ist hier evtl. sogar eine Genehmigungspflicht entstanden.

Ich befürchte, die Nachbarn werden verlangen, daß das Häuschen gekürzt werden muss, was nicht möglich ist.

Tja - Pech. Dann könnt ihr den Bau wieder abreißen.

Kommen die Nachbarn vor Gericht damit durch, daß das Häuschen weg oder gekürzt werden muss?

Das entscheidet das Gericht. Die Hellseher haben gerade alle frei.

"Wenn die Ortssatzung eine maximale Höhe vorgibt, und der Eigentümer dies missachtet, kann er schlecht dem Nachbarn die Schuld geben."

Das mit der Zaunkürzung war eine blöde Sache. Die Eigentümerin der Nachbarwohnung, kam mit alten Fotos aus der Nachkriegszeit, wo noch kein Zaun war, sondern eine 15 cm hohe Mnimauer. Der Teil, wo der Mieter dieser Wohnung in den Garten guckt ,musste um wenige Zentimeter gekürzt werden. Aber Schwamm drüber, wir haben eine dichte Hecke davor gesetzt, jetzt hat er seinen Grünblick, den er wollte.

"Wie groß? Welcher umbaute Raum? Welcher Abstabnd zur Grenze (Abstandsfläche)? Und vor allem: Welches Bundesland?"

Das neue Gartenhaus ist 2x5 m groß. 90 cm Abstand zur Mauer des Nachbargrundstücks. Sogar jetzt mehr Abstand als vorher. Da ragt nichts drüber. NRW.

"Wenn es sich um eine Grenzbebauung handelt, ist das ggfs. ein Beseitigungsgrund. Dass ihr auch bei genehmigungsfreien Bauten alle Auflagen und Bestimmungen der einschlägigen Verordnungen einhalten müsst, ist Euch aber schon bekannt, oder?"

Ich denke schon. Und alle Eigentümer waren damit einverstanden, daß das Häuschen gebaut wird. Das Problem ist jetzt nur das Dach, da es nicht mehr auf gleicher Höhe mit der Mauer des Nachbarn ist. Und dadurch sieht man, daß das Häuschen etwas höher steht.

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@Mar82

Achso, das Häuschen ist insgesamt 11 qm groß

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@Mar82
Das neue Gartenhaus ist 2x5 m groß.

Bei einer angenommenen Höhe von 2,50m geht das evtl. gerade noch durch, denn in NRW sind nur Bauten bis 30 m³ umbauten Raumes genehmigungsfrei.

90 cm Abstand zur Mauer des Nachbargrundstücks. Sogar jetzt mehr Abstand als vorher. Da ragt nichts drüber. NRW.

Der Abstand verstößt klar gegen § 6 BauO NRW - denn die lässt nur Bauten mit Abstand von 3m zur Grenze zu. Abhilfe kann hier zwar § 6 Abs. 11 BauO schaffen, aber nur dann, wenn es sich tatsächlich um ein als Abstellkammer o.ä. genutztes Gartenhaus handelt, und dagegen sprechen Dimensionierung und das Betonfundament - denn das legt den Verdacht nahe, dass die Gartenlaube im Wesentlichen als Aufenthaltsraum genutzt wird. Somit verstößt der Eigentümer wohl gegen materielles Recht, und kann (und wird) zum Rückbau gezwungen werden, sobald das der zuständigen Aufsichtsbehörde bekannt wird.

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@Mar82

Wie jetzt? Bei 2 x 5m komme ich auf 10m² nach Adam Riese. Das alleine ist ggfs. bereits entscheidend - denn je größer die Fläche, desto eher übersteigt der UR die magischen 30m³.

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@FordPrefect

"Bei einer angenommenen Höhe von 2,50m geht das evtl. gerade noch durch, denn in NRW sind nur Bauten bis 30 m³ umbauten Raumes genehmigungsfrei."

Das Häuschen ist 2,12 m hoch und 11 qm groß. Liegt also dadrunter.

"Der Abstand verstößt klar gegen § 6 BauO NRW - denn die lässt nur Bauten mit Abstand von 3m zur Grenze zu. Abhilfe kann hier zwar § 6 Abs. 11 BauO schaffen, aber nur dann, wenn es sich tatsächlich um ein als Abstellkammer o.ä. genutztes Gartenhaus handelt, und dagegen sprechen Dimensionierung und das Betonfundament - denn das legt den Verdacht nahe, dass die Gartenlaube im Wesentlichen als Aufenthaltsraum genutzt wird. Somit verstößt der Eigentümer wohl gegen materielles Recht, und kann (und wird) zum Rückbau gezwungen werden, sobald das der zuständigen Aufsichtsbehörde bekannt wird."

Das Häuschen wird als Abstellort für Pflanzen und Geräte genutzt. Das muss man doch beweisen, dass es bewohnt wird. Das trifft hier nicht zu und ist vvo von daher irrelevant.

Da es sich um ein Holzhäuschen handelt, war es wichtig ein solides Fundament dafür zu erstellen. Muss man nicht bei einem Neuaufbau die heutigen Bauschriften einhalten? Was nutzt ein durchwurzeltes Fundament?

Ich habe hier gelesen, was man beachten muss, wenn das Häuschen keine Abstand von 3 m hat.

http://www.gartenhaus-selber-bauen.info/baugenehmigung-gartenhaus/

"Die Höhe ...maximal 3 Meter..., überdachte Fläche... darf 20 m² nicht überschreiten... Nutzfläche aller Grenzgebäude...nicht mehr als 50 m²...gesamte Länge der Außenwand... auf maximal 8 Meter begrenzt"

Sehe ich das richtig?

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@FordPrefect

Das alte Gartenhaus war 11 qm groß. Die Eigentümer haben darauf bestanden, daß es gleich groß bleibt beim Neuaufbau.

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@Mar82
Das Häuschen ist 2,12 m hoch und 11 qm groß. Liegt also dadrunter.

OK.

Das Häuschen wird als Abstellort für Pflanzen und Geräte genutzt. Das muss man doch beweisen, dass es bewohnt wird. Das trifft hier nicht zu und ist vvo von daher irrelevant.

Wenn Du meinst (und die Baubehörde das auch so sieht), gut.

Da es sich um ein Holzhäuschen handelt, war es wichtig ein solides Fundament dafür zu erstellen.

Tja - das mag schon sein, nur ist das Erstellen eines massiven Fundaments genau einer der Punkte, die es nicht mehr genehmigungsfrei machen. Denn durch das Erstellen eines Betonfundamentes handelt es sich nicht mehr um eine privilegierte Bebauung i.S.d. BauO, sondern um eine ganz gewöhnliche Grenzbebauung - und die ist genehmigungspflichtig. Mit anderen Worten - das Gartenhaus ist ein Schwarzbau.

Muss man nicht bei einem Neuaufbau die heutigen Bauschriften einhalten?

Ja, allerdings. Aber genau von denen wolltet ihr ja befreit sein - und das geht bei einem Bau mit Fundament nicht. Als sog. priivilegierte Bauten bezeichnet die BauO nämlich in Bezug auf Gartenhäuser nur sog. "fliegende" Konstruktionen, die nicht fest mit dem Grundstück verbunden sind. Das liegt hier nicht vor, also müsstet ihr einen Bauantrag nachreichen, den ihr abgelehnt bekommen werdet wegen Abstandsunterschreitung.

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@FordPrefect

Das ist den Nachbarn nicht so wichtig. Das alte Häuschen stand Jahrzente da rum. Nach dem Krieg hat keiner nach einer Genehmigung gefragt. Beim Neuaufbau war es den Nachbarn wichtig, daß das Häuschen gleich groß ist. Wie das mit dem Fundament ist, weiß ich nicht. Nur mit der Höhe bin ich mir nicht sicher. Das Häuschen ist 10cm - 15cm höher als die Mauer. Mal angenommen, alles andere ist soweit genehmigt. Wenn das Häuschen jetzt nicht mehr auf gleicher Höhe ist, kann der Nachbar vom anderen Grundstück was dagegen sagen? Das Häuschen ist ja insgesamt dann mit dem Fundament unter 3 m hoch.

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@Mar82

Du verstehst mich nicht, oder?

Fakt ist - das Gartenhaus ist ein Schwarzbau, und kann jederzeit behördlicherseits mit einer Abrissverfügung belegt werden. Dabei ist die relative Höhe völlig egal, weil das GH insgesamt unzulässig ist. Durch den Abriss des vorherigen Gartenhäuschens ist zudem jeder Bestandsschutz erloschen; ein Neubau muss allen aktuellen baurechtlichen und sachlichen Anforderungen entsprechen. Wenn also der Nachbar das nicht will, genügt ein schlichter Hinweis an die Genehmigungsbehörde, und ihr bekommt Besuch.

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@FordPrefect

Doch, das habe ich verstanden. Wollte nur wissen, wenn der Fall vorliegen würde, daß es sich um eine genehmigtes Haus handelt, ob der Nachbar sich dann trotzdem noch beschweren könnte.

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@Mar82

Bilderbuch Deutschland.... Ich betrachte die Verhaltensweise dieser sogenannten Nachbarn als schallende Ohrfeige für all jene Menschen, die mit echten eixistenziellen Problemen zu kämpfen haben und zu tausenden von Bomben zerfetzt werden oder im Mittelmeer ersaufen. Mir wird schlecht...

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@albelo

Das sehe ich auch so. Hier in Deutschland leben viele mit Scheuklappen auf den Augen. Sie sehen nur ihre eigenen Probleme, die ja eigentlich gar keine sind. Manche haben aber auch einfach nichts besseres zu tun, als sich zu streiten. Mir ist das auch unverständlich, warum man sich wegen solcher Banalitäten streitet, aber bei dieser Borniertheit der Leute muss man auf alles vorbereitet sein. Wäre auch schön, wenn man friedlich miteinander umgehen könnte. Überhaupt sind doch gerade solche Vorschriften und Gesetze erst wegen solcher blöden Leute entstanden.

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@Mar82

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