Gartenhaus Dämmung?

1 Antwort

Anstatt Styrodur würde ich Styropor nehmen und Latexfarbe würde ich garnicht verwenden..

Danke für die Antwort! Warum in diesem Fall Styropor statt Styrodur und warum keine Latexfarbe? Welche Nachteile entstehen da jeweils?

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@Kadatzo

Styropor ist diffusionsoffen im Gegensatz zu Styrodur und die Latexfarbe läßt ja garnichts durch.

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@pharao1961

Die kontrollierte Wohnraumlüftung feht dann aber noch!

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Dampfsperre Gartenhaus

Möchte mein Gartenhaus dämmen.

Dach ist mit Osb belegt und dadrauf Bitumenschweißbahn. Zwischen die Sparren wollte ich Steinwolle einbringen und dadrauf Feuchtraumpaneele. Die Wände ebenfalls mit Steinwolle dämmen.

Meine Frage brauch ich überhaupt eine Dampfsperre da ja der Taupunkt außen liegt

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Dachisolierung

Bei einem älterem Haus wurde in den 80er Jahren eine Dachisolierung vorgenommen. Der Aufbau von außen nach innen : Schiefer - Bretter - Sparren - zwischen den Sparren 16 cm dicke Steinwolle mit Alufolie - Lattung - Rigips mit 3 mm Styropor - Tapeten. Es sind von innen keinerlei Anzeichen, dass etwas nicht in Ordnung ist. Ich möchte zwecks Energiesparen noch eine zusätzliche Dämmung vornehmen. Wie könnte ein weiterer Aufbau aussehen, ohne dass ich die jetztige Konstruktion abbauen muss. Mir wurde schon empfohlen, alles abzubauen, die Sparren aufzudoppeln - neue Dämmung usw. . Dies ist mir aber zu aufwendig.

Wer kann eine Lösung anbieten. Vielen Dank

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Wie Schimmelproblematik in einem kalten Eingangsflur mit Außenwänden reduzieren (Elektronische Lüftung, (Infrarot)Heizung, Luftentfeuchter)?

Ich habe eine Schimmelproblematik in einem Eingangsflur einer Wohnung. Diese hat keine Heizung und hat dazu 2 Außenseiten. Die Temperatur der Räume liegt also zwischen Außentemperatur und Innentemperatur (8 - 20 Grad).

Der Raum hat sonst keine Entlüftung und bekommt seine Luft dann eher durch die 2. Tür zur Wohnung (normale einfach Innenraumtür). Bei der Renovierung wurden Kalziumsilikatplatten installiert, die etwas der Feuchtigkeit aufnehmen sollen. Das scheint aber nicht zu reichen, wenn die Mieter nicht regelmäßig lüften (täglich, stoßweise).

Folgenden Lösungsmöglichkeiten bieten sich an:

  1. Raum aufwärmen: Heizkörper installieren und Raumtemperatur so ehöhen, damit der Taupunkt auf der Außenwand erhöht wird (A. Elektisch evtl. Infrarot (günstiger) / B. Installation (aufwendiger))

  2. Raum entlüften (abkühlen): Lüftungslöcher in die Wand bohren (evtl. mit Ventilation und Zeitsteuerung) und Gummis aus der Türdichtung (Glastür) nehmen, damit Luft zikulieren kann. Dadurch fällt aber die Raumtemperatur zusätzlich und die Holztüre wird deutlich kälter. Evtl. Taupunkt dann dort.

  3. Elektischer Luftentfeuchter. Ich kenne die Dinger und glaube, dass wird keine gute Lösung (Stromverbrauch, Abwasser, Lärm)

Hat jemand Ahnung von der Thematik und kann dazu eine Empfehlung abgeben. Gerade das Thema Infrarot-Heizung interessiert mich, da hier die Installation wahrscheinlich deutlich einfacher möglich ist.

Danke vorab für Rückmeldungen!

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Kondensation an Fenster trotz niedriger Luftfeuchtugkeit?

Ist es normal, dass in einem ca. 20 qm großen Raum bei nachfolgenden Bedingungen an den doppelverglasten Fenstern im Bereich der unteren 5 cm Feuchtigkeit kondesiert?

Innen:

Temperatur: 22 °C Relative Luftfeuchtigkeit: 45 %

Außen:

Temperatur: -5 °C Relative Luftfeuchtigkeit: 75 %

Ich habe das jetzt woanders noch nicht beobachtet und habe das Gefühl, dass an den Übergängen der Fensterscheiben zum Fensterrahmen etwas nicht in Ordnung ist, sodass dort Kältbrücken entstehen, die zu einer entsprechend niedrigen Temperatur an diesen Stellen und somit zur Kondensation auch bei recht geringer Luftfeuchtigkeit führen.

Danke für Euren Rat!

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Was tun bei zu hoher Luftfeuchtigkeit innen und außen?

Ich bin mittlerweile echt ratlos. Wir wohnen seit etwas über einem Jahr in unserer Wohnung und fühlen uns hier auch sehr wohl, nur die hohe Luftfeuchtigkeit macht uns zu schaffen. Im letzten Winter hatten wir oft klitschnasse Fenster - mag sein, dass ich noch öfter hätte lüften sollen - zuvor hatte ich aber solche Probleme nie. Wir lüften in der Regel stoß - sofern möglich also mit Durchzug. Im Sommer ging es, dennoch lag die Luftfeuchtigkeit häufig bei 55% oder höher. Nun haben wir aber überall Hygrometer aufgestellt. Da sie in den letzten Tagen, Ende September, oft 70% oder gar höher anschlugen, habe ich mich nochmal belesen. Mit Hilfe der Werte der Luftfeuchtigkeit und Temperatur von außen gucke ich also nun, ob ich lüften sollte oder nicht. Aktuell ist die Luftfeuchtigkeit jedoch außen so hoch (oft über 90%) und der Temperaturunterschied innen und außen kaum vorhanden, dass die absolute Luftfeuchtigkeit letztlich innen wie außen gleich ist - sprich ich gar nicht durch Lüften die Feuchtigkeit senken kann. Da die Räume - Heizung ist noch nicht an - etwas über 20 Grad anzeigen, weiß ich also nicht was ich noch tun kann, außer einen elektrischen Luftentfeuchter zu holen. Ich frage mich auch, wie andere es schaffen z.B. bei diesen noch sehr angenehmen Temperaturen außen sowie der hohen Luftfeuchtigkeit dann auf Werte wie 50% und weniger zu kommen. Denn angenommen ich hätte diesen Wert würde ich mir ja bei jedem Lüften mehr Feuchtigkeit reinholen, wenn die Temperatur innen und außen ungefähr gleich ist und die Luftfeuchte außen über 90%. Oder habe ich einen Denkfehler?

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Schimmel Außenwand Dämmung/ Rechtslage

Hallo wir haben ein Problem. Wir wohnen in einem 4 Parteien Haus (Eigentümergemeinschaft) unsere Wohnung erstreckt sich über 2 Etagen. Im Jahr 2011 haben wir neue Dachgeschossfenster bekommen (die alten waren so vergammelt und schwarz das diese Maßnahme zwingend notwendig war) seit dem tritt bei uns im Schlafzimmer (Außenwand / Wetterseite) Schimmel auf. Der Feuchtigkeitsmesser zeigt egal ob Sommer oder Winter einen Wert zwischen 63-72 % an. Die Außenwand selber ist sehr kalt und im Winter spürt man im Abstand von ca 50-70 cm einen Luftstrom. Bei zwei Eigentümerversammlungen wurde diese Problematik geschildert und eine Gutachterin hinzugezogen. Diese stellte fest, dass die Wand viel zu kalt (Messtemperatur außen zu dem Zeitpunkt 12 Grad) und auch feucht wäre. Sie erstellte das Gutachten mit ganz vielen Zahlen usw. wo unter anderem der Satz die Dämmung enstpricht nicht dem bauzeitlichen Standard enthalten war. Ich würde das jetzt so interpretieren, dass die Dämmung schon bei Errichtung des Gebäudes nicht dem damaligen Standard entsprach, das es dem heutigen Standard nicht entsprechen kann liegt ja auf der Hand. Das Gebäude ist aus dem Jahr 1968. Jetzt streitet sich die Gemeinschaft wegen der Maßnahme. Bei der letzten Versammlung wurden wir beschuldigt nicht richtig zu heizen und zu lüften das übliche Thema. Wir gehen damit nicht konform da dieses Zimmer (in dem Fall das Schlafzimmer) extrem feucht ist auch wenn wir mal nicht da waren (Urlaub o.ä.) Zur Zeit schlafen wir dort aufgrund der Schimmelsanierung auch nicht und er Luftfeuchtigkeit beträgt über 70 %. Meine Frage ist jetzt liegt aufgrund der Aussage der Gutachterin Dämmung entspricht nicht des bauzeitlichen Standards ein Baumangel vor? Der vermutlich bisher unentdeckt blieb und durch die neuen modernen Fenster zu tragen kam. Wie würde es sich in diesem Fall mit der Rechtslage verhalten? Wir wollen so schnell wie möglich eine Lösung da ich durch die Schimmelproblematik bereits gesundheitliche Probleme bekommen habe.

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