Garantie bei gebrauchtem Auto von Händler?

4 Antworten

6 Monate, danach Beweislastumkehr bei einem Defekt. Sprich: Ab dem 7. Monat musst du mit einem Gutachter beweisen das das Teil tatsächlich schon beim Kauf defekt war. 

Ausgeschlossen sind Verschleißteile. 

Wenn die Bremsen, die Kupplung, der Motor oder das Getriebe verreckt bei der Laufleistung -> bekommst du nix.

Eine Garantie gibt es für das Fahrzeug nicht mehr. Wenn der Händler das Fahrzeug als Eigengeschäft verkauft, muss er dir aber die gesetzliche Gewährleistung geben. Bei einem Vermittlungsgeschäft kann er diese aber auch ausschließen.

Aber: Verschleißteile sind da i.d.R. ausgeschlossen. Bei 350.000 KM kann man schon mal von sehr vielen Verschleißteilen reden, und nicht nur von Bremsen oder der Kupplung. Außerdem halte ich das Fahrzeug auch für überteuert.

Hallo!

So ein W210 ist eigentlich robust, aber bei 350000 Km ist der nur noch die Hälfte wert ----> für 2300 Euronen kriegst so was auch als E200 Benziner mit weniger als 100000 Km bei.

Gut gepflegt und gewartet hält der vielleicht durchaus noch lang durch, die Technik ist solide wenn auch nicht mehr so gut wie bei den früheren Dieseln von Mercedes. Man steckt aber nicht dran & deswegen kann man Garantie und Gewährleistung in der Preisklasse zumeist vergessen. Solche Autos wechseln idR als "Bastlerfahrzeug" oder "im Kundenauftrag" den Besitzer, weil da kein Händler Verantwortung übernehmen will: Auch ein solider alter 210er kann morgen kaputtgehen.. oder er hält ewig.

Ich würde mir das gut überlegen. Bin zwar Fan und Fahrer der 90er-Jahre-Mercedesmodelle (W202), aber für ein Übergangsauto würde ich was wählen das weniger Geld kostet & hinterher leicht zu verkaufen ist, Golf 3, Audi 80, was auch immer.. einen E220 CDI mit 350000 Km kannst du nicht mehr verkaufen außer in den Export, und diese Händler zahlen ... schlecht.

Hoffe ich konnte dir helfen!

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