Garage mitgemietet... Einfahrt wird zugeparkt.

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7 Antworten

Zum entladen das Fahrzeug in der Einfahrt stellen ist denk ich ok.Dann sollte jedoch die Einfahrt frei gehalten werden für die Anwohner.Sprich die Handwerker darauf an,sollte nichts passieren würde ich freundlich beim Vermieter anfragen,schließlich bezahlt man ja auch dafür.

Würde es den Handwerkern einmal freundlich sagen oder einen Zettel ans Auto machen. Wenn das nichts bringt würde ich da nicht mehr lange fackeln. Einfach beim ortsansässigen Ordnungsamt anrufen und nachfragen was machbar ist. Manchmal kommen die vorbei und schauen es sich an. Dann werden die Handwerker (wenn sie Glück haben) verwarnt oder gleich abgeschleppt.

Kenne das auch, es nervt dann irgendwann einfach nur noch. Vorallem lernt man in der Fahrschule das Ausfahrten, abgesenkte Bordsteine u Garagen frei zuhalten sind.

Also das mit dem übergangsweisen Lärm wirst du wohl hinnehmen müssen, denn ohne Lärm geht so eine Sanierung eher nicht vonstatten.

Aber um auf deine eigentliche Frage einzugehen :

Rede doch mal mit den Monteuren. Die sind natürlich daran interessiert, so nah wie es nur geht am Objekt zu parken, damit sie ihre Materialien usw. schnell an die Baustelle bekommen. ABER ein Deal wäre es doch, wenn sie das Auto nach dem entladen kurz um parken...z.B. an die nächste Straßenecke. REDEN HILFT.

VIEL ERFOLG DABEI

Was möchtest du jetzt wissen? Ob es schlimm ist den Handwerkern zu sagen sie sollen woanders Parken? NEIN, natürlich ist das nicht schlimm. Stell doch einfach eine große rote Kiste in den Weg mit einem Schild dran, dann hast du das Problem bald gelöst.

Du hast vollkommen Recht. Sag es den Handwerkern, das die da nicht parken sollen und mit Kleinlich hat das nichts zu tun.

Ich würde denen bescheid sagen das sie woanders parken möchten. Du hast doch nen Mund zum Reden.

Das kennen auch wir, aber nachdem der Nachbar mit seiner Renovierung fertig war, kehrte wieder Ruhe ein und unser Parkplatz gehörte wieder uns. Wir haben's geduldig ertragen und parkten auf der Straße und haben seither auch ein sehr gutes Verhältnis zum Nachbarn, denn er bekam mit, was die Handwerker trieben.

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