Ganz ehrliche Frage: Findet ihr Multikulti in Deutschland gut, wollt ihr das?

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Das Ergebnis besteht aus 24 Abstimmungen

Multikulti ist durchaus positiv 54%
Multikulti führt zu Unruhen 25%
zwiegespalten sehe ich das 20%

20 Antworten

zwiegespalten sehe ich das

Mir ist klar, dass Kommunikation zwischen verschiedenen Kulturen wichtig ist für den eigenen Fortschritt in welche Richtung auch immer.

Multikulti ist durchaus positiv - aber: Dazu muss sehr viel Toleranz und Akzeptanz der "fremden" Art gelebt werden. Und so wie es aussieht funktioniert das menschliche Miteinander nicht ganz reibungslos. Das ist ja auch normal, dass es Reibeflächen gibt.

Multikulti ist gut, darf aber nicht zu weit gehen, d.h. die eigene Kultur, das eigene Brauchtum, die eigene Sprache, die eigene Religion und Geisteshaltung darf darunter nicht leiden, nicht in Mitleidenschaft gezogen werden.

Auch wenn es tatsächlich nicht so ist - es reicht wenn es so gefühlt wird, um die Lage zu verkomplizieren.

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zwiegespalten sehe ich das

Wenn stur darauf beharrt wird, hauptsächlich an der Lebenweise des Herkunftslandes festzuhalten, obwohl hier teilweise ganz andere Normen und Regeln für ein stabiles Miteinander gelten bin ich immer vorsichtig, Stichwort Parallelgesellschaft. Auch wenn unterschiedliche Glaubensrichtungen sich nicht akzeptieren können wirds problematisch. 

Freiheit und Gleichberechtigung sind ja leider nicht in allen Kulturen ähnlich hoch geschätzt wie bei uns. Wenn dann verlangt wird, dass WIR uns anpassen oder das akzeptieren sollen, krieg ich Magenschmerzen. 

Kulinarisch habe ich überhaupt nichts gegen Multikulti :-9

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zwiegespalten sehe ich das

Ich habe mit keinen Menschen ein Problem egal welche Abstammung, solange sie sich zu benehmen wissen. Dasselbe mit Asylanten, jeder hat das gleiche Recht. Viele schätzen auch Deutschland, finde ich super, viele aber auch nicht und diese sind der Grund für Unruhen usw. 

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Es kommt halt drauf an welche Kulturen man zusammenbringt, einige verstehen sich gut miteinander, andere nicht. 

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Multikulti ist durchaus positiv

Zustände wie in Rio deJaneiro oder Teilen der USA (bürgerkriegsähnliche Zustände/"Rassenkriege" usw) wünscht sich hier niemand.

Die Frage bezog sich doch auf Multikulturalismus. Was haben "bürgerkriegsähnliche Zustände/'Rassenkriege' usw" mit Kultur oder multikulturellen Gegebenheiten zu tun? Nichts, aber dafür mit Verbrechen und Kriminalität!

Diese will kein vernünftiger Mensch, auch die nicht, die zu uns kommen und Frieden und Sicherheit für sich und ihre Familien in Deutschland und Europa zu finden hoffen. Leider gibt es in Europa Länder und auch in Deutschland bestimmte Bevölkerungsgruppen, die hilfsbedürftige Menschen unbarmherzig abweisen oder sogar gewaltsam bedrohen. Schande über sie! Denn sie sind der Grund, weshalb auch manche Flüchtlinge und Migranten sich nicht in eine Gesellschaft integrieren wollen, die diese verbrecherischen Außenseiter gewähren lässt.

Die Folgerung ist, dass Europa und auch Deutschland lernen müssen, gegen jede Art von Fremdenfeindlichkeit und daraus resultierenden Gewaltaktionen ebenso wie gegen Flüchtlinge und Migranten, die die freundliche Aufnahmebereitschaft Europas und Deutschlands missbrauchen, unnachsichtig vorzugehen und Verbrechen jeder Art kompromisslos zu bestrafen.

Multikulti hat ja auch positive Aspekte.

Durchaus, und daher ergibt sich die zweite Folgerung, dass alle europäischen Länder einschließlich Deutschland sich anstrengen müssen, den Aufenthaltsstatus der Flüchtlinge und Migranten rasch zu regeln und allen, die hier bleiben können, umgehend geeignete Integrationshilfen anzubieten. Kein Land kann es sich angesichts der weltweiten Entwicklungen leisten, Integrationspolitik so fahrlässig wie in den vergangenen Jahrzehnten zu betreiben.

Wenn die Werte, die unser Grundgesetz, die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland, vorgibt und die für alle Menschen im Lande gelten, auch von allen Menschen befolgt werden - nicht unwesentlich ein Problem der Bildung! -, dann ist eine multikulturelle Gesellschaft kaum ein Problem, weil unterschiedliche kulturelle Lebensäußerungen sich den erwähnten Werten unterordnen, eine allseitige Toleranz und Respekt gegenüber unterschiedlichen kulturellen Anschauungen eine anerkannte Norm des gesellschaftlichen Zusammenlebens werden und allmählich in das Bewusstsein aller Menschen dieser Gesellschaft eindringen, Teil ihrer Mentalität werden. Freilich, ein solcher Prozess des Mentalitätswandels wird, wie die Gegenwart zeigt, einige Jahrzehnte in Anspruch nehmen und muss vorallem von den Menschen unterstützt werden, die sich dieses Wandels bewusst sind! "Multikulti" ist Teil der historischen Vergangenheit und der Zukunft Deutschlands, das ist eine Tatsache!

MfG

Arnold

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Multikulti ist durchaus positiv

Was meinst du mit Zustände wie in Rio de Janeiro und wie beziehst du diese auf Deutschland. In Rio findet viel Drogenhandel statt und die hohe Arbeitslosigkeit führt dazu dass viele Menschen sehr arm sind und um ihr Überleben zu sichern kriminellen Tätigkeiten nachgehen. Ich verstehe nicht inwiefern das etwas mit "Multikulti" zu tun hat. 

Ich sehe nicht wieso man Menschen nach ihrer Herkunft bewerten sollte. Mir leuchtet diese Logik einfach nicht ein. 

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Multikulti ist durchaus positiv

Ich würde mal behaupten, dass in Brasilien und den USA noch ein paar andere Faktoren mehr Einfluss haben als Multikulti oder irgendeine Flüchtlingskrise. Gerade, wo die Menschen etwa in Armut leben, ist Gewalt ein Ventil. In Deutschland gibt es - anders als in Brasilien und den USA aber ein soziales Netz, welches diese Zustände deutlich abfedert. Wusstest du eigentlich schon, dass die Ureinwohner der USA die Indianer sind? Weiße, Schwarze, Latinos, ... zählen dort allesamt unter "Multikulti". 

Aber wenn man so'n bisschen ausländerfeindlich ist, dann sucht man sich halt irgendwelche Unterschiede, anhand denen man seinen Hass begründen kann. Prügelnde Russlanddeutsche sind genauso doof wie notgeile Muslime oder urdeutsche Patrioten, die Flüchtlingsheime anzünden. Deswegen kann man aber nicht alle über einen Kamm scheren.

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zwiegespalten sehe ich das

Ja, ich finde wir sollten uns auf andere Kulturen einlassen und keine Scheu davor haben. 
Es lässt sich aber nicht von der Hand weisen, dass zumindest eine Gemeinschaftlichkeit der Sprache wichtig ist, da sonst die Kulturen einfach nur nebeneinander herleben. 
Diese Gemeinschaftlichkeit der Sprache, bedingt schon eine gewisse Assimilation, was nicht mehr als Multikulti bezeichnet werden kann. 

Auch finde ich die Voraussetzungen unter denen Multikultur heute entsteht falsch, nämlich die Flucht von tausenden Menschen vor den Kriegen, die wir in aller Welt führen und vor dem Elend, was unsere Politik der Ausbeutung breiter Weltteile hervorruft. 
Unter "normalen" Voraussetzungen würden nicht so viele Menschen ihre Länder verlassen müssen, deshalb sollten wir vor allem darum kämpfen, dass die Fluchtursachen bekämpft werden. Bzw, dass Länder wie Deutschland oder die USA nicht weiter als Fluchtursache wirken. 

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Multikulti ist durchaus positiv

Multikulti ist die ultimative Daseinsbedingung und Grundvoraussetzung des Deutschseins. Nur durch ein positives Verhältnis zu "Multikulti" konnte es gelingen, dass so unterschiedliche Volksgruppen wie die Friesen, Ostpreußen, Westfalen, Pfälzer, Bayern etc. zu einer Nation zusammenwachsen konnten.

Multilulti ist bis in die Details unserer Existenz eingebrannt. Unsere Schriftzeichen sind z.B. lateinischen Ursprungs, unsere Zahlen indo-arabischen. Wie die Araber lesen wir als einzige Europäer diese Zahlen arabisch von rechts nach links etc. pp.

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Multikulti führt zu Unruhen

Es gibt Kulturen, die friedlich miteinander koexistieren können, so wird sicherlich kaum jemand ein Problem damit haben, wenn sich ein Chinatown in der Nachbarschaft bildet, da Chinesen in der Regel als freundlich und unproblematisch gelten und man deren kulturellen Einfluss als Bereicherung sehen kann.

Die Erfahrungen, die wir aber mit Menschen aus dem islamischen Kulturkreis haben zeigen aber deutlich, dass diese zu Unruhen führen. Gegenden, in denen sich libanesische Großfamilien angesiedelt haben, die mit ihren mafiösen Strukturen ein normales Leben der übrigen Bevölkerung unmöglich machen, sind allgemein bekannt. Auch nicht-integrierte Türken fallen häufig negativ auf, da sie unter sich bleiben und durch ihr Gruppen-weises Auftreten Angst und Schrecken verbreiten, und so ganze Stadtteile einnehmen (die also von der einheimischen Bevölkerung nach Möglichkeit verlassen werden. Schon in Schulen fallen diese aggressiven Gruppen, die zumeist aus Türken bestehen, auf, deren Mitglieder in jeder Konfliktsituation darauf bedacht sind "die Brüder zu holen" und Probleme mit Gewalt(androhung) zu lösen.

Positive Aspekte sehe ich nur wenige. Es wird immer darauf hingewisen, dass das Nahrungsspektrum steigt, aber das könnte man auch lösen, indem man die Rezepte und Zutaten aus anderen Ländern importiert, dazu muss man nicht gleich das halbe Volk umsiedeln.

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Kommentar von Sachsenbruch
30.09.2016, 14:50

Du hast vergessen, Pauschalquatsch abzugeben über:

Abchasier, Afghanen, Ägypter, Albaner, Algerier ...

... Mazedonen, Mexikaner, Moldawier ...

... Weißrussen, Zentralafrikaner und Zyprioten.

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Multikulti ist durchaus positiv

Schön, wenn es funktioniert.

In der Praxis sieht das meistens so aus, dass alle irgendwie nebeneinander herleben. Es ist nicht wirklich eine Vermischung der verschiedenen "Völker".

Vergleichbar: Du schaufelst 3 Löffel Erde in ein leeres Gurkenglas, füllst den Rest mit Wasser auf, drehst den Deckel drauf und schüttelst.

Dann hast Du ein Glas mit Gubbelwasser.

Am nächsten Morgen ist die Erde unten im Glas, das Wasser ist nur noch klares Wasser.

So beobachte ich seit langem das "Multi-Kulti-Zusammenleben" in vielen Gegenden. Grüppchen für sich, wenig Bereitschaft (allerseits), aufeinander zuzugehen, wenig Verständnis der einen für die Belange der anderen.

Es MUSS deswegen nicht gleich Unruhen geben, abgesehen von ein paar Handgreiflichkeiten hier und da (die es auch untereinander gibt), passiert wenig. Zumindest in meiner Region.

Die Menschen müssen irgendwie lernen, an einem Strang zu ziehen und wirklich zusammen zu leben. Das wird in Zukunft irgendwann gar nicht mehr anders gehen. Widerwillig oder nicht.

Ich stimme für "positiv", auch wenn es eine Portion Idealismus beinhaltet.

Grüße, ----->

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Kommentar von Centurio01
30.09.2016, 14:12

in 20 jahren spätestens werden unsere kinder für diese dummheit massiv bezahlen. dann gibt es kein zurück mehr.

hinter multikulti steckt nur die gier billigere arbeiter als im eigenen volk zu haben und mehr selbst einstecken zu können.

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zwiegespalten sehe ich das

Nach meinem Empfinden ist es so, dass eine kulturelle Vielfalt gut funktionieren kann, wenn die Ethnien und Kulturen eine grundsätzliche Bereitschaft und gegenseitige Akzeptanz haben.

Dies sehe ich in ganz Europa (nicht EU sondern europäischer Kontinent), Amerika, Australien und Asien als gegeben an.

Grössere Probleme haben wir aber mit einer Religionsideologie, die sich als umfassend und dominant versteht, und deren Anhänger dies auch komplett so umsetzen.

Das hat in der Vergangenheit schon zu großen Problemen geführt, und die Tendenzen zu einer Verbesserung sind nicht sichtbar.

Alleinig aus diesem Grund ist "Multikulti" für mich nicht durchführbar und gescheitert.

Schade ist dabei, dass die Menschen in Deutschland sehr offen und herzlich dem Mulitkulti gegenüber gestanden sind, und dabei etliche Menschen mehr als enttäuscht wurden.

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Kommentar von Augsburgblick
30.09.2016, 14:57

Du meinst also mit dem Christentum zusammen wäre Multikulti zum scheitern verurteilt? Das ist für mich eine ziemlich rückwärtsgewandte mittelalterliche Sichtweise.

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Ich denke mal die Fragestellung ist schon falsch. Sie gibt nämlich vor das es eine Alternative gäbe. Die gibt es aber nicht. Es kann nur darum gehen wie man damit umgeht. Andere Kulturen bringen zwangsläufig Probleme für den bestehenden Kulturkreis. Es gibt Reibereien , Unruhen bis hin zum Bürgerkrieg wenn sich die Beteiligten nicht vernünftig verhalten. Es kommt aber auch zu Fortschritten, Anäherungen und Bereicherungen der Kulturkreise. Am Ende des Prozesses erfahren beide Kreise eine grosse Veränderung und im Laufe der Zeit entsteht eine neue Kultur. Das war schon immer so in der Menschheitsgeschichte gewesen und es wird wieder so sein. Das passiert unabhängig davon ob da ein paar durchgeknallte Moslems Häuser in die Luft sprengen oder bekloppte Rechte Flüchtlingsheime anzünden. Beide Seiten sind Terroristen die den Lauf aber nicht aufhalten werden.

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Multikulti führt zu Unruhen

Ich als Ausländer in Deutschland glaube die Geschichte hat uns oft genug gelehrt, was aus Staaten wie dem Osmanischen Reich, Österreich-Ungarn und der gleichen geworden ist. Es wird immer in einer Bevölkerungsgruppe ein national Bestreben geben, was auch nicht schlecht ist.

Multikulti finde ich generell quatsch, weil nunmal bestimmte Kulturen/Religionen andere nicht respektieren können, und somit funktioniert das nicht.

Andererseits hat man bei dem Weltjugendtag in Krakau, meiner Meinung nach, wahres Multikulti gesehen. Millionen Menschen aus der ganzen Welt, alle mit verschiedener Sprache und Kultur, feiern friedlich und in Freundschaft ihren Glauben.
Aber naja, wie schon erwähnt, ist das nicht mit allen Religionen und Kulturen möglich, wie man in Deutschland sieht.

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Multikulti führt zu Unruhen

In der Theorie gut.

Allerdings ist es bisher nicht gelungen, Theorie in Praxis umzusetzen.

Es haben sich lediglich Parallelgesellschaften gebildet, und das wird mangels Intergrationsbereitschaft oder Intergrationsfähigkeit der meisten Zuwanderer aus anderen Kulturen auch weiterhin geschehen.

Multikulti ist nur ein Traum. Funktioniert nicht.

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Multikulti ist durchaus positiv

Zustände wie in Rio deJaneiro oder Teilen der USA (bürgerkriegsähnliche Zustände/"Rassenkriege" usw) wünscht sich hier niemand.

Klar dass sich das keiner wünscht, nur was der Multikulturismus damit zu tun haben soll erschließt sich mir nicht. Rassismus geht generell von einer bestimmten Gruppe aus welche sich über ihr biologisches Erbgut identifiziert.

Was ist Kultur und wie lässt sich Kultur abgrenzen? Was verstehst du unter Multikulti? Ich schreibe hier nicht über Religion, obwohl viele den Unterschied nicht zu kennen scheinen.

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Multikulti ist durchaus positiv

Wo bitte sieht jemand bürgerkriegsähnliche Zustände? Wenn es die gibt, dann eher von Flüchtlingsgegnern.

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Multikulti führt zu Unruhen

Multikulti ist gescheitert!

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Kommentar von Celldweller12
30.09.2016, 12:57

ich denk, es ist zu früh um das zu sagen

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Kommentar von Augsburgblick
30.09.2016, 15:05

Ich lebe in Augsburg, wir werden in spätestens zwei Jahren über 50 %-Migrantenanteil als erste Stadt in Deutschland haben, bei Neugeborenen sind wir aktuell bei über 90 % Migrantenkinder, bedeutet mindestens ein Grosselternteil ist im Ausland geboren.

Unsere Stadt ist eine der atraktivsten in Deutschland und wächst jedes jahr um mehrere tausend Einwohner, auch sehr viele Deutsche ziehen hier her, vor allem junge Menschen.

Und du faselst etwas davon Multikulti wäre gescheitert? ich kann dir versichern und u kannst gerne hierher kommen, Multikulti funktioniert ganz prima,schönes Leben hier!

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Multikulti in eingeschränkten maßen ist es ok z.b wie in Preußen, darf aber nicht zu weit gehen, d.h. die eigene Kultur, das eigene Brauchtum, die eigene Sprache, die eigene Religion und Geisteshaltung darf darunter nicht leiden, nicht in Mitleidenschaft gezogen werden.Die Geschichte hat uns oft genug gelehrt, was aus Staaten wie dem Osmanischen Reich, Österreich-Ungarn oder Rom wurde die aus verschiedenen Kulturen und Länder geschlossen wurden, sie sind untergegangen. und so was darf mit Deutschland nicht passieren. warum ich auch gegen Iden wie der vereinte Eu bin oder Staaten abschaffen.

So lange Immigranten nicht die Mehrzahl in Deutschland Bilden und die Kultur der deutschen verdrängt wirt,was aber schon langsam passiert ist es ok.

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Multikulti führt zu Unruhen

Multikulti ist nicht bzw. nur zum Teil in der Praxis umsetzbar... es fehlt bei den meisten der Wille zur Integration. 

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