Gang zum Psychologen

13 Antworten

Also, Du kannst zum Psychologen gehen und 7 Sitzungen halten, OHNE das der Psychologe der Krankenkasse mitteilen muss, was nun genau die Erkrankung ist! Bezahlen tut das alles die Krankenkasse! So kannst Du bei der ersten Sitzung erstmal feststellen, ob Du überhaupt Vertrauen zu dem Arzt hast! Erst wenn Du Vertrauen hast, würde ich überhaupt erzählen was eigentlich los ist! Wenn Dir der Psychologe nicht zusagst, kannst Du einfach einen anderen Psychologen ausprobieren!

Nach den 7 Sitzungen dann, muss der Psychologe eine Konkrete Behandlung vorschlagen, und der Krankenkasse mitteilen um welches Problem es sich handelt!

seit wann sind es 7 Sitzungen, ich dachte immer es wären 5 probatorische Sitzungen. Wieder was gelernt.

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Hey, ich bin Arzthelferin in einer Psychiatrischen Praxis. Also, wenn Du per Therapie was machen möchtest, dann suchst du dir aus den gelben Seiten jemanden aus deiner Nähe, machst Termine zu "Probatorischen Sitzungen" aus und probierst, ob du mit dem Menschen klar kommst. Wenn ja danngeht die Therapie weiter, wennnicht, suchst du nen neuen. Solltest medikamentös was machen wollen, dann suchst du dir nen Psychiater, den macht meistens keine Therapien, nur Beratungen und kann aber Medikamenten, wenn notwendig und vertretbar, verschreiben. Im Falle einer Verhaltens- oder Psychotherapie übernimmt deine Krankenversicherung die Therapie. (Wenn gesetzlich versichert, dann muss der Therapeut für die Behandlung von gesetzlich versicherten Patienten zugelassen sein.) Viel Erfolg.

Hallo, Psychologen sind auch Menschen. Nur so am Rande bemerkt. Den Termin zu machen ist das kleinste Problem. Wichtig ist, daß du jemanden findest, dem du voll und ganz vertraust. Deshalb sollte das Erstgespräch immer kostenlos sein um festzustellen, ob man "zusammenpaßt". Das größere Problem ist, daß du schon große Probleme haben mußt, um die Behandlungen bzw. Sitzungen beim Psychologen bezahlt zu bekommen. Auch die Wartezeit ist sehr lange, zum Teil bis zu einem halben Jahr, wenn es kein Akutfall ist. Überlege dir, ob es für dich sinnvoll sein könnte einen "privaten" Psychologischen Berater aufzusuchen, den du selbst bezahlst. Das kannst du auch noch von der Steuer absetzen. Meisten wirst du dort sehr gut behandelt, weil sich diese P. mehr Zeit für dich nehmen können. Alles Gute

Therapien werden bei gestellter Diagnose IMMER von der Krankenkasse gezahlt!

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@Liisa

na, nur nach welcher Zeit.Du kannst Jahre damit zubringen..

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Wie läuft ein IQ-Test ab und wie lange?

Hallo,Also ich würde gerne wissen wir ein IQ-Test so abläuft und wie lange? Ich weiß das man den Test bei einem Psychologen macht,aber stellt er auch die fragen oder sind die auf einem Zettel und wenn man fertig mit dem Test ist bekommt man sofort das Ergebnis oder muss man warten ?

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Einfluss des Berufs auf die Selbstwahrnehmung (Psychologie)

Wenn man sich in etwas vertieft, kreisen die Gedanken oft darum. Wenn man sich mit irgendwas befasst, trifft man oft "zufällig" Leute mit denselben Interessen oder man sieht Dinge mit einem anderen Auge. Zb. sieht ein Geologe einen Stein nicht mehr nur als Stein, sondern als Magmatiten, Vulkaniten, und was weiß ich alles. Wenn man in einer Bäckerei arbeitet, fällt einem auf, wieviele Bäckereien es überhaupt in der Umgebung geht. Und so weiter.

Was ist aber, wenn man als Psychologe arbeitet oder es studiert? Wenn man sich tagtäglich mit Angelegenheiten der Psyche auseinandersetzt (und man macht sich ja auch Gedanken, wenn man im Moment gerade frei hat), und die Gedanken dann ständig darum kreisen, ist es da nicht naheliegend, dass man vielleicht selbst bei sich verschiedene Probleme und Diagnosen festzustellen glaubt? Und, wenn man ständig, anlässlich des Studiums oder der Arbeit, in seinen Erinnerungen und Gefühlen rumwühlt, ist man da nicht anfälliger für Trigger (wenn zB schlechte Erinnerungen hochkommen), für die Nachahmung von Verhaltensweisen, die man selbst gerade erst in der Theorie gelernt hat? Ist zum Beispiel jemand, der sich intensiv mit dem Phänomen Depression beschäftigt, selbst anfälliger für Depressionen?

Die selbe Frage könnte ich auch an Ärzte stellen: Wird man durch das Studium so vieler Krankheiten nicht leicht zum Hypochonder?

Es freut mich, wenn die Ärzte unter euch antworten, aber meine Frage ist in erster Linie an Psychologen gerichtet.

LG

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Mit Freundin zum Psychologen ?

Ich hab das Gefühl meine Freundin (14) müsste zum Psychologen der Grund : Sie ist in einen Jungen " verliebt " und hasst ihn aber auch , also die hassen sich gegenseitig. Meine Freundin hat einmal sogar von dem Jungen seine E-Mail , Instagram, Facebook etc.. gehackt und wurde ,als es raus kam, auch von der Klasse des Jungen und von dem Jungen als Hacker usw gemobbt .. Sie hat zurzeit auch sehr schlechte Noten und als sie einmal eine 6 in Latein bekommen hat ist sie ausgerastet also wirklich ausgerastet hat alles um sich herum weggeschmissen (in der Schule) hatte einen kompletten Nervenzusammenbruch ist echt zusammengeklappt und alles und das ist nach kurzer Zeit nochmal passiert weil sie den jungen den sie liebt in der Ethik Klasse ( die Ethik klasse ist mit den parallel-Klassen gemischt ) angeguckt hat und sich schlecht Gefühlt hat weil sie ihn immer schlecht behandelt usw . Ich gehe dann immer mit ihr raus und beruhige sie...

Also ich denke ihr habt bemerkt dass ihre Psyche komplett zerstört ist Ich hab deswegen vor mit ihr einmal zum Psychologen zu gehen weil ich echt nicht mehr weiß was ich tun soll ich denke sie braucht professionelle Hilfe ! Nur weiß ich nicht wie das abläuft wie man das macht ob man etwas bezahlen muss etc.. :( Kann mir jemand helfen ? Und denkt ihr auch sie müsste zum Psychologen ?

Danke schonmal im Voraus <3

( PS : ich bin auch noch erst 14 ) (PPS: bitte keine doofen Kommentare)

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Depression, ADHS, psyche ?

Hallo :)

Ich bin am ende mit dem überlegen und habe die Hoffnung das einer von euch mir helfen könnte

Ich leide schon seit über 2 jahren an drei verschiedenen psychischen Krankheit ADHS, manische depression, zudem ne art von Magersucht..

Ich leide täglich darunter das ich kaum noch lust zu leben habe. Ich komme kaum noch damit zurecht und weiß aber nicht mehr weiter die Depression sorgt dafür dass ich mich kaum noch wohl fühle egal was ich mache Hobbys habe ich auch mittlerweile keiner mehr. Es ist so dass ich mich zudem auch nicht mehr konzentrieren kann nicht mal mehr aufs Lesen obwohl ich früher als könnte es geliebt habe zu lesen jeden Tag trainiert habe komme ich auch noch zu dem kaum noch an Sachen erinnern dass ich zu mich viel gefrühstückt habe und des Weiteren es fühlt sich so an als wenn mein Hirn irgendwie leer wäre ich bin schon seit zwei Jahren bei einem Psychologen habe viele unterschiedliche Medikamente probiert jedoch hat keins gewirkt ich habe auch viele Tricks probiert wie zB positives Denken andere Hobbys zu suchen Sport sowie auch meditieren und mit Freunden zu reden doch nichts hat etwas gebracht...

Weiss jemand weiter ?

Vielen dank für die kommenden antworten:)

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Muss man von einem Hausarzt zu einem Psychologen überwiesen werden...

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Berechnung neues Krankengeld bei Jobwechsel

Hallo, ich habe eine Krankengeld-Frage: Ich war von Dezember 2009 bis Mitte Oktober 2010 wegen einer schweren Depression krankgeschrieben. Da ich auf Anraten meiner Ärzte zurück in meine alte Heimat und somit 130 km von meinem Arbeitsplatz umgezogen bin, kam eine Wiedereingliederung nicht in Frage. Ich habe mir einen neuen Job für 5 Stunden am Tag gesucht, mein Verdienst ist jetzt sehr viel schlechter als vorher. Meine Leistung lässt leider auch zu wünschen übrig, auch wenn meine Motivation sehr hoch war. Jetzt denke ich, dass ich den Job nicht halten kann, weil ich schon ein paar Fehler gemacht habe, die nicht hätten sein dürfen. Ich muss dazu sagen, dass es ein sehr unorganisierter Arbeitsplatz ist, den ich übernommen habe, und ich bin nur 2 Stunden angelernt worden. Ich will es allerdings auch nicht beschönigen - meine Leistung war mal besser. Jetzt wird mir vielleicht bald gekündigt, und ich kann auch nicht mehr, will mich aber eigentlich nicht krankschreiben lassen, was mir aber aufgrund meiner angeschlagenen Psyche bald nicht mehr möglich sein wird. Wie berechnet sich denn dann mein Krankengeld? Aufgrund der letzten 3 Monate? Wovon 2 Monate sowieso schon Krankengeld waren, und jetzt der sehr geringe Verdienst?

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