Gamer PC: Intel Core i7-5820K mit DDR4 oder Intel Core i7-4790K mit DDR3?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Selbst der i7 4790K ist zum zocken überdimensioniert, der 5820K bietet dir da momentan überhaupt keine Vorteile. Wenn du noch andere CPU intensive Programme nutzt könntest du darüber nachdenken, zum zocken nicht.

Derart hoch getakteter DDR3 RAM lohnt auch nur wirklich wenn du denn Programme nutzen willst die stark an der Speicherbandbreite hängen. Ist bei Spielen typischerweise nicht so. Um den RAM mit mehr als 1600MHz zu betreiben musst du sowieso den Speichercontroller übertakten...

Mehr als 8GB RAM brauchst du zum zocken auch nicht, statt einer großen SSD könntest du ein kleineres Modell und eine HDD nehmen und das Netzteil solltest du gegen was hochwertigeres, aber dafür passend dimensioniertes, tauschen. Ein Straight Power E10 CM 500W zum Beispiel.

Vielen Dank, werde das Netzteil reduzieren, ist schließlich auch umweltfreundlicher :) der i7 4790k wird es dann wohl werden zumal der momentan echt preiswert ist .

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Um den RAM mit mehr als 1600MHz zu betreiben musst du sowieso den Speichercontroller übertakten...

2400MHz läuft bei (fast?) jedem i7 problemlos mit Standardspannungen. Der IMC ist dort schnell genug.

LG

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@Pikar13

Im Gegensatz zu Ivy Bridge macht der IMC von Haswell mehr mit, ja. Ist aber wie immer auch Glücksspiel, während mit vielen Haswells 2400MHz kein Problem sein sollten habe ich schon einige Krüppel gesehen die bei ~1866/2133MHz dicht machen solange man nicht selbst Hand am IMC anlegt.

Allgemein bringt schnellerer RAM beim zocken so gut wie nichts, von daher würde ich beim (auch günstigeren) RAM mit Taktfrequenz innerhalb der JEDEC Spezifikationen bleiben. Von den niedrigeren Timings hat man wohl eher was.

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@244Pu

Dass es kaum etwas bringt, stimmt (leider..) häufig. Was aber stimmt, dass die Taktfrequenz trd. mehr Einfluss auf die Leistung hat, als die Latenzen. Bei gleicher Taktfreq. bringt aber natürlich eine kleinere Latenz mehr.

Ist aber wie immer auch Glücksspiel, während mit vielen Haswells 2400MHz kein Problem sein sollten habe ich schon einige Krüppel gesehen die bei ~1866/2133MHz dicht machen solange man nicht selbst Hand am IMC anlegt.

Ich bin da rel. optimistisch. Laut der8auer sind seine 30 i7 allesamt mit 2800MHz gelaufen, die i3 jedoch meist nicht schneller als 2400. Theoretisch ein Glücksspiel mit sehr hoher Gewinnchance. Kannst du mir zeigen, dass die i7 nicht mit schnellerem RAM klar kommen? Ich finde leider nix..

Und 10€ für 2400MHz RAM.. bei einem Budget von geschätzt 1200€ fällt das keinesfalls auf.

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@Pikar13

Ich würde mir die 10€ für "kosmetische" Zwecke sparen. Selbst bei Spielen die relativ stark an der Speicherbandbreite hängen (Battlefield 4 zum Beispiel) sind die Vorteile wirklich marginal und vor allem tut sich an den minimalen FPS so gut wie nichts. Wenn man ne IGP nutzen will oder den PC nicht zum zocken sondern für Anwendungen die stärker an der Speicherbandbreite hängen mag' das anders aussehen...

Ich habe selbst mit ein paar i7ern rumgespielt (allerdings erste Haswell Generation und nicht Devils Canyon, aber da sollte sich ja nicht großartig was getan haben), da waren einige bei die früh' dicht gemacht haben. Ohne BLCK/VTT Takt und/oder Spannung anzuheben ging da nichts über 2000MHz. Einige haben es locker mitgemacht, aber davon würde ich nicht ausgehen.

2800MHz bei Standardtakt und Spannung vom IMC halte ich für unwahrscheinlich. Habe ich allerdings nie selbst getestet, da fehlte mir das passende RAM Kit für...

Zumindest die VTT Spannung sollte (/muss) man bei den meisten dieser Kits sowieso anheben, VTT +~0.5V für VDIMM ist ja immer noch die gängige Faustregel, bei größeren Differenzen wird's recht schnell instabil...

Wenn man schon unbedingt will würde ich eher ein Kit mit 1.35V und recht niedrigen Timings kaufen und das selbst hochtakten.

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Wenn es okay wäre für dich 250€ extra auszugeben, dann wäre es definitiv die bessere Wahl.

DDR4 und 5820k sind in (so weit ich weiß) jeder Hinsicht besser als die andere Option. Einziger Nachteil wäre halt, dass es mehr kostet, aber da du ja dazu bereit bist, mehr zu zahlen, fällt der Nachteil somit weg :)

Das stimmt, die Frage ist, ob ich jemals in den Genuss komme diese Vorteile auch auszunutzen, sprich wenn es bei Spielen (bei office sowieso nicht) keine merklichen Vorteile gibt sind 250 € wieder viel, wenn man nichts davon hat...

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Der Aufpreis zu DDR4 lohnt sich meiner Meinung nach nicht. Vor allem beim Spielen wirst du keinen grossen Unterschied merken. Auch DDR3 mit 1600MHz Takt würde schon reichen. Auch der höhere Takt ist nur minimal spürbar.

Beim Netzteil würde ich das bequiet Straight Power 10 500W nehmen. Das reicht völlig aus für eine Grafikkarte. Später eine zweite GPU zu kaufen würde ich nicht empfehlen. Dann könntest du einfach wieder eine neue Top Karte kaufen um den SLI Nachteilen auszuweichen. Die gtx 970 wird noch lange nicht überfordert sein.

Falls du wirklich den i7 4790K nehmen möchtest, brauchst du noch einen extra CPU Kühler.

ich dachte an den be quiet! Dark Rock Pro 3 Tower Kühler, deswegen auch der nicht so hohe RAM von kingston, damit das alles gut passt. Mit be quiet hatte ich bisher gute Erfahrungen! Netzteil sehe ich ein ist zu groß, dachte da an SLI aber dazu wird es vermutlich nicht kommen...

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