Gallenblasenentfernung- Erfahrungsberichte gefragt

4 Antworten

Ich war knappe 20 bei der op, jetzt bin ich 40 und ich ließe es immer wieder mavhen! Die Koliken wenn die Steine wandern und sich festsetzten sind einfach höllische Schmerzen! Vor der op hat es auch geheißen "das das das Nahrungsmittel geht nicht weil dann Durchfall" usw... Ich bin nach ner Woche kkh nach Hause gekommen und hatte soooo einen Hunger auf Pizza ;-) , ich hab mir eine bestellt und es klappte wunderbar! Bis heute hatte ich noch nie irgendein Problem und ich esse durchaus auch ziemlich fetthaltige Dinge! ICH persönlich kann dir daher nur zu dieser op raten!

Vielen Dank, das macht mir Mut!:)

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Hallo, vielen Dank,für deine Zeilen, auch mir hast du Mut gemacht.

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Hallo! Oft ist die operative Entfernung der Gallenblase, die Cholezystektomie, nicht zu vermeiden. Damit bekommt man das Problem ein für alle Mal weg. Denn nach einem derartigen Eingriff können Rezidive, also neue Steine, nicht mehr entstehen.

Diese heftigen Koliken die mit der Verhärtung des Oberbauches einhergehen sind nur mit starken Medikamenten zu ertragen. Viele können mit einer entfernten Gallenblase sogar ganz normal leben - wie ich. Die Arbeit der Gallenblase wird dann sogar teilweise von den Gallenwegen übernommen.

Ich wünsche Dir gute Besserung.

Ich kann nur sagen, dass das zwar nicht schön ist, aber auch kein großes Drama. Ich war drei Tage im Krankenhaus und konnte dann nach Hause. Nach anfänglicher Schonkost konnte ich schon ziemlich bald wieder alles essen. Ja, die Leber kann darunter leider (muss nicht), aber in meinem Fall gab es keine andere Alternative, da ich starke Kolliken hatte. Wenn Du nicht sicher bist, ob es wirklich sein muss, dann hole Dir eine zweite Meinung ein.

Das hier ist die xte Meinung, die ich mir einhole...Habe mir mittlerweile schon etliches anhören dürfen...unter anderem auch Homöopathiemethoden...ich werde es auf jeden Fall machen, nur macht mir das mit Leber zunehmend Sorgen, da ich Raucherin ( was nicht zwingend was mit der Leber zu tun hat, aber mit Sicherheit auch da nicht gut tut) bin und gerne mal auf ner Party (einmal in 3 Monaten) was trinke...

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@MimiKnopfzwerg

Entschuldige wenn ich es jetzt etwas deutlich sagen, aber jetzt wird es ein wenig lächerlich! Du bist 15, rauchst und trinkst - aber bei einer mediz notwendigen op machst du dir auf einmal Sorgen um deine Organe??? Das passt wohl nicht zusammen!

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@MimiKnopfzwerg

Du sollst Dir auch nicht hier eine zweite Meinung einholen, sondern beim Arzt!

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@Repwf

Der Alkoholkonsum im Allgemeinen ist jetzt nicht der Punkt bei dem ich mir Sorgen mache ( ich bin schließlich keine Alkoholikerin! Und trinke nicht bis zum Abwinken, da ich Alkohol generell nicht so gut vertrage!). Aber ich mache mir nun Sorgen, dass meine Leber später DURCH DIE GALLENENTFERNUNG Schäden davon trägt. Ich möchte sehr ungern mein ganzes restliches Leben auf Alkohol verzichten müssen! Und jeder normaldenkende Mensch wird das nachvollziehen können. Punkt.

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@Chulata

Dann hast du vermutlich nicht richtig gelesen, oder ich hab mich falsch ausgedrückt. Ich habe bereits mit den verschiedensten Menschen ( auch Ärzten) gesprochen.

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@Repwf

Und außerdem wirst du mir nicht erzählen können, dass du mit 15 noch nie Alkohol getrunken hast... also bitte-.- Diese ganzen Übermenschen hier, die ständig hier und da was zu bemängeln haben, aber sich nicht wirklich um die Fragestellung kümmern. Zum Erbrechen!

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@MimiKnopfzwerg

Tja, da werde ich dich wohl enttäuschen müssen! Ich bin bereits 40 und habe noch keinen Alk getrunken! Warum auch? Ich kann auch ohne Spaß haben! Und das ich mich nicht um deine frage gekümmert habe ist auch nicht wahr! Ich bin die die dir hier die 2. Antwort zum Thema geschrieben hat! Und wenn deine einzige Sorge bei der op ist das du danach vielleicht nie wieder trinken darfst (egal in welchen Mengen!) dann solltest du dir vielleicht mal Gedanken um deine Prioritäten im leben mavhen!

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@Repwf

Die OP war letzten Mittwoch. Habe bisher auch nicht auf die Schonkostvariante gesetzt seitdem ich wieder daheim bin und vertrage alles bestens. Es tut mir Leid dass ich dir hier jetzt vielleicht doch sehr pampig gegenübergetreten bin. Meinungsverschiedenheiten sollen ja in den besten Familien auftreten, Meine Prioritäten habe ich mir schon gesetzt, da mach dir mal keine Sorgen. Ich hoffe wir können uns auf "Leben und leben lassen einigen", oder?;)

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@Repwf

Und danke für deine Antworten, ich hab im Eifer des Gefechts nicht auf die Usernamen geachtet.

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erfahrungsberichte gallenblasenentfernung, Beschwerden danach

Hallo. Mir wird am Donnerstag die gallenblase entfernt aufgrund mehrerer Steine und einer leichten Entzündung. Habe sehr viele sehr schmerzhafte koliken gehabt. Auch leide ich des öfteren an Übelkeit.

Nun wurde ich gerne wissen wie es euch nach der OP ergangen ist. Was konntet ihr Essen, was nicht? Hattet ihr nochmal s heftige schmerzen wie bei einer kolik? Hattet ihr nach der OP mit Übelkeit zu kämpfen ?

Ich will mich nicht umsonst aufschneiden lassen, ich bin mir nicht sicher ob die Ärzte mich über so was aufklären werden. Außerdem wird ja wohl kaum ein Patient zu diesem Arzt gehen und sagen Hey ich hab immer noch Probleme...

Eigentlich möchte ich diese OP nicht, aber diese heftigen koliken halt ich nicht mehr aus. Deswegen will ich sicher gehen das es mir danach besser geht.

Hoffe es kommen ein paar antworten. Vielen dank schon mal und einen schönen Abend.

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Meine Bekannte hat den Bauchraum voller Krebs?

Metastasen an der Galle,Leber Eierstöcke,Gebärmutter und und?Kommt die jeh wieder aus dem Krankenhaus.Sie liegt seit der OP auf der Intensivstation.Ärzte geben keine Prognose.kennt sich wer aus beruflichen Gründen aus.

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Chronische Gallenblasenentzündung mit Steinen ohne Antibiotika?

Hallo,

ich habe seit ca. 6 Wochen Beschwerden mit der Gallenblase. Ausgelöst durch Gallensteine. Am Montag war ich beim Internisten zum Ultraschall. Diagnose: akute Gallenblasenentzündung durch Gallensteine mit Entzündung des Gallengangs.

Ich bekam eine Einweisung ins KH und da bin ich dann auch hin.

Die stellten eine chron. Gallenblasenentzündung fest. Ich bekam einen Tag intravenös Schmerzmittel Novalgin und Buscopan. Am 2. tag wurde nochmal Blutwerte gemacht, da bekam ich keinerlei Feedback.

Nun hab ich einen Termin zur Magenspiegelung bekommen um das noch abzuklären und im November dann die Entfernung der Gallenblase.

Was ich nicht verstehe: Heilt denn die Entzündung von allein? Denn bei einer chronischen Entzündung wird ja nicht operiert.

ich bin etwas verwirrt und mach mir so meine Gedanken...wenn die Gallenblase zum Bsp. perforiert oder oder oder. Was, wenn die Entzündung nicht weggeht und auf Leber und/ oder Pankreas übergreift?

Die Internistin hat leider jetzt Urlaub. Sie hatte mir extra vorsorglich schon einen Krankenschein ausgestellt für die Zeit OP und danach....den Schein nutze ich nun nicht. Wozu auch. Meine Hausärztin sagt, sie muss keine Entzündungswerte kontrollieren, da ich ja den Termin zur OP hab. Zudem kommen jetzt Schmerzen im linken Oberbauch.

Danke im Voraus.

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Entzündung im Mund nach einer Weisheitszahn op

Hallo zusammen,

am Montag habe ich alle 4 Weisheitszähne rausbekommen. Dienstag nacht / mittwochs morgen habe ich erstmal eine leichte Steigung meiner Temperatur bekommen. Von einer Wundinfektion bin ich nicht ausgegangen, da ich keine starken pochenden Schmerzen hatte. Jedoch habe ich am Donnerstag eine Entzündung am Zahnfleisch nahe der Wunde entdeckt, mit der Zunge fühlte es sich immer an wie die Naht. Gestern war ich bei meinem Hausarzt (der zahnchirug hatte geschlossen) und habe ein Antibiotikum verschrieben bekommen. Das Fieber ist die Tage bis zu 39 gestiegen. Habt ihr Tipps für mich, wie ich die Entzündung schneller los werde als nur mit dem Antibiotikum? Habe von Mundspülungen gelesen, aber mein zahnchirug hat es mir abgeraten. Danke für die Antworten :) P.s: Schwellung ist auch noch da nur leicht zurückgegangen ^^

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starke Schmerzen nach Gallen-OP und schlechte Leberwerte, ist das eingefügte Rörchen verrutscht, als sie mir die Galle entfernten?

Liebe Community, liebe gutefrage,net-Mitgliederinnen und Mitglieder,

ich habe vor zwei Wochen einen schweren Eingriff gehabt.

Es war so, ich war gelb am ganzen Körper und meine Notdurft auch :(...ich ließ den Notarzt kommen wegen starker Schmerzen und Schwindel. Er sagt, sofort ins Krankenhaus mit Ihnen und rief einen Krankenwagen.

Beim Ultraschall im Krankenhaus sagte der Arzt entsetzt:" was ist denn dass?". Er rief seinen Kollegen an und sie schoben mich zur OP, Vollnarkose.

Als ich erwachte, sagten sie, sie haben mir die ganze Galle entfernt plus einem vier cm großen Gallentein!!! Dann sagten sie, sie haben mir stattdessen ein Röhrchen für die Galle eingesetzt, dass der Gallenfluss zur Entalstung der Leber funktioniert. Ich dürfe mich aber jetzt ein paar Wochen nicht bücken, oder beugen, damit das Röhrchen nicht verrutscht und in 5 - 6 Wochen wird es mir wieder raus operiert.

Letztes Wochenende am Samstag haben sie mich aus dem Krankenhaus entlassen, wie sie es angekündigt hatten, aber ohne Arztbrief, wie ich es erbeten hatte.

Ich war inzwischen bei meiner Internistin, die sich die Wundenschnitte ansah usw... und nahm Blut ab.

Heute rief mich ihre Praxis an und sagte die Leberwerte sehen sehr schlecht aus! Ich solle unbedingt nächste Woche zur Blutabnahme kommen.

Da ich immernoch sehr starke Schmerzen habe, habe ich Angst dass das Röhrchen verrutscht ist und dadurch der Gallensaft nicht richtig abfliest, daher die hohen Leberwerte...

habe mich leider auch gebückt im Haushalt, da ich alleine lebe.

Muss ich mir Sorgen machen und den Ärztlichen Bereitschaftsdienst anrufen?

Könnte das Röhrchen tatsächlich verrutscht sein?

oder soll ich bis nächste Woche warten, bis ich Dienstag bei meiner Hausärztin bin?

Jetzt ist Wochenende und ich weiß nicht was ich tun soll :´((

Danke für Eure Mithilfe

Veilchen

PS. : Sie gaben mir aber keine Auskunft zur Arzenei. Wohl ein Opiat, starke Beruhigungsmittel (Benzodiazepan), und so komische weiße kleine Kügelchen in einer Tüte :(

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Probleme nach Gallen-OP

Hallo, Com

Im April wurde mir wegen einem Gallenstein die Galle entnommen. Nun bin ich mittlerweile schon so weit, dass ich die Entscheidung bereu'.

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v.A. mit der Verdauung hapert's sehr. Ich kann nichts essen, ohne - nach höchstens 2 Stunden - alles wieder auszuscheiden (und das nicht gerade auf die schöne Art ...). Außerdem quälen mich partout Bauchschmerzen und auch die Narbe ziept noch sehr.

Hat jemand ähnliches erlebt, oder weiß jemand "Wundermittelchen?" :(

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