Gäbe es ohne Krieg Frieden?

15 Antworten

 

 

Hallo Sonnenblume678!       

 

           Ohne Krieg gebe es zumindest einen Waffenstillstand; echten Frieden wird es erst unter der Messiasherrschaft geben.

 

 

zufolge der Texttransportbeschränkung kann ich nur in Teilen liefern

Teil 1

präp

Das Königreich Gottes

 

Was gehört alles zu einem Königreich?

  • ein König
  • seine Vertrauten (Minister, Kabinett)
  • Untertanen
  • eine Gesetzgebung
  • eine Gerichtsbarkeit
  • der Ort des Regierungssitzes
  • der Wohnbereich der Untertanen
  • die Amtszeit (Beginn, Verlauf, Ende)
  • die Ergebnisse dieser Regierung
  •  
  • Im sogenannten Vaterunser heißt es:
  • Mat.6/10 /Ei)……dein Reich[1]) komme, dein Wille geschehe wie im Himmel, so auf der Erde.
  •            In über hundert Schriftstellen ist in den Evangelien vom „Königreich Gottes“ oder vom „Königreich der Himmel“ die Rede. Es war daher eines der Zentralthemen der Predigten Jesu.
  •  
  • Fehldeutungen
  • Beispiel 1) Zufolge einer ungenauen Übersetzung (durch Luther) kam ein Missverständnis über diesen Begriff auf. Diese Wiedergabe lautet gemäß der Übersetzung von Rösch:
  • Luk.17/21 (Rö)..................Man kann nicht sagen: siehe, hier ist es oder dort; denn seht, das Reich Gottes ist in euch.
  • Gemäß Vers 20 sprach Jesus diese Worte zu den Pharisäern, die er gemäß Mat.23 aufs schärfste verurteilte; deshalb kann er nicht gemeint haben, das Königreich sei in ihrem Herzen. Aber in ihrer Mitte befand sich der designierte König des Königreiches, nämlich Jesus Christus. Daher war in diesem Sinn das Königreich Gottes in ihrer Mitte. Die richtige Wiedergabe lautet daher (nun auch in der revidierten Lutherbibel):
  • Luk.17/21 (reLu)................. Man wird auch nicht sagen: Siehe, hier ist es!, oder Da ist es! Denn siehe, das Reich Gottes ist mitten unter euch.
  •  
  • Beispiel 2) die katholische Kirche
  • Augustinus von Hippo (354 bis 430 u. Z.) schrieb in seinem Werk De Civitate Dei (Der Gottesstaat), die Kirche sei selbst das Königreich Gottes. Derlei unbiblisches Gedankengut bot den Kirchen der Christenheit die theologische Grundlage für ihr politisches Machtstreben.
  •            
  • Der König dieses Königreiches
  • Jes.9/6,7[2]) (NW)....... Denn ein Kind ist uns geboren worden, ein Sohn ist uns gegeben worden; und die fürstliche Herrschaft wird auf seiner Schulter sein. Und sein Name wird genannt werden: Wunderbarer Ratgeber, Starker Gott, Ewigvater, Fürst des Friedens. 7 Für die Fülle der fürstlichen Herrschaft und den Frieden wird es kein Ende geben auf dem Thron Davids und über seinem Königreich, um es fest aufzurichten und es zu stützen durch Recht und durch Gerechtigkeit von nun an und bis auf unabsehbare Zeit. Ja der Eifer Jehovas der Heerscharen wird dieses tun[3])
  • Luk.1/30-33 (NW)...... Da sagte der Engel zu ihr: „Fürchte dich nicht, Maria, denn du hast Gunst bei Gott gefunden; 31 und siehe, du wirst in deinem Schoß empfangen und einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Jesus geben. 32 Dieser wird groß sein und wird Sohn des Höchsten genannt werden; und Jehova Gott wird ihm den Thron Davids, seines Vaters, geben, 33 und er wird für immer als König über das Haus Jakob regieren, und sein Königreich wird kein Ende haben.
  • Luk.2/27-31 (NW)...... Unter der Macht des Geistes kam er nun in den Tempel; und als die Eltern das kleine Kind, Jesus, hereinbrachten, um mit ihm nach dem gewohnten Brauch des Gesetzes zu verfahren, 28 da nahm er es selbst in seine Arme und segnete Gott und sprach: 29 „Nun, Souveräner Herr, entläßt du deinen Sklaven in Frieden, deiner Erklärung gemäß; 30 denn meine Augen haben dein Mittel zur Rettung gesehen, 31 das du angesichts aller Völker bereitet hast
  • Mat.28/18 (NW)………. Und Jesus trat herzu und redete zu ihnen, indem er sprach: „Mir ist alle Gewalt im Himmel und auf der Erde gegeben worden.
  •  
  • seine Mitregenten
  • Dan.7/22 (NW)........ bis der Alte an Tagen kam und das Recht selbst zugunsten der Heiligen des Allerhöchsten gegeben wurde und die bestimmte Zeit herankam, da die Heiligen das Königreich selbst in Besitz nahmen..
  •            Bereits Daniel prophezeite, dass der Menschensohn (Jesus Christus) Mitregenten haben würde.
  • Luk.22/28-30 (NW)……… Ihr aber seid es, die in meinen Prüfungen mit mir durchgehalten haben; 29 und ich mache einen Bund mit euch, so wie mein Vater einen Bund mit mir gemacht hat, für ein Königreich, 30 damit ihr an meinem Tisch in meinem Königreich eßt und trinkt und auf Thronen sitzt, um die zwölf Stämme Israels zu richten.
  • Offb.20/4-5 (Ei)…………Dann sah ich Throne; und denen, die darauf Platz nahmen, wurde das Gericht übertragen. Ich sah die Seelen aller, die enthauptet worden waren, weil sie an dem Zeugnis Jesu und am Wort Gottes festgehalten hatten. Sie hatten das Tier und sein Standbild nicht angebetet, und sie hatten das Kennzeichen nicht auf ihrer Stirn und auf ihrer Hand anbringen lassen. Sie gelangten zum Leben und zur Herrschaft mit Christus für tausend Jahre.
  •  
  • warum Mitregenten?
  •            Christus hat das vollkommene Menschsein erlebt aber nicht die Unvollkommenheit mit allen Begleiterscheinungen. Da ein Engel (auch nicht der Erzengel) sich nicht in das Unvollkommensein eines sterblichen Menschen hineinversetzen kann, und daher seine Beweggründe nicht genau beurteilen kann, hat Gott beschlossen, Jesus Christus eine Anzahl Personen aus der Menschheitsfamilie zur Verfügung zu stellen. Ein Akt der liebevollen Rücksichtname Jehovas.
  •  
  •            Mit der Geistausgießung im Jahre 33 uZ begann Christus die voraussichtlichen Glieder seiner Regierung einzusammeln und vollendet diese vor dem Beginn der großen Drangsal:
  • Offb.7/3,4 (Ei)..............Fügt dem Land, dem Meer und den Bäumen keinen Schaden zu, bis wir den Knechten unseres Gottes das Siegel auf die Stirn gedrückt haben. Und ich erfuhr die Zahl derer, die mit dem Siegel gekennzeichnet waren. Es waren hundertvierundvierzigtausend aus allen Stämmen der Söhne Israels, die das Siegel trugen.
  •            Daraus ist auch die Anzahl dieser Mitberufenen erkennbar: 144.000 Personen.
  •  
  • Beginn der Herrschaft der himmlischen Regierung
  • Hebr.10/12,13 (Ei)...........Dieser aber hat nur ein einziges Opfer für die Sünden dargebracht und sich dann für immer zur Rechen Gottes gesetzt, seitdem wartet er, bis seine Feinde ihm als Schemel unter die Füße gelegt werden.
  •            Seine Herrschaft über die Erde hat also nicht im ersten Jahrhundert begonnen! Seine Apostel sollten diesen Zeitpunkt nicht kennen:
  • Apg.1/6,7 (Ei).........Als sie nun beisammen waren, fragten sie ihn: Herr, stellst du in dieser Zeit das Reich für Israel wieder her? Er sagte zu ihnen: Euch steht es nicht zu, Zeiten und Fristen zu erfahren, die der Vater in seiner Macht festgesetzt hat.
  •            Auf den Zeitpunkt der Machtübernahme weisen prophetisch mehrere Bibelstellen hin, aber die genaue Beschreibung dieser Machtübernahme und die ersten Aktivitäten Jesu sind erst im Buch der Offenbarung zu finden.
  • Offb.11/15 (Ei)........Der siebte Engel blies seine Posaune. Da ertönten laute Stimmen im Himmel, die riefen: Nun gehört die Herrschaft über die Welt unserem Herrn und seinem Gesalbten; und sie werden herrschen in alle Ewigkeit.
  •            Ab dem Kapitel 12 wird detaillierter darauf eingegangen und die Errichtung des Königreiches durch eine Geburt dargestellt:
  • Offb.12/5 (Ei)........Und sie gebar ein Kind, einen Sohn, der über alle Völker mit eisernen Zepter herrschen wird. Und ihr Kind wurde zu Gott und zu seinem Thron entrückt.
  •            Der Begriff „Sohn“ stellt das Königreich Gottes dar, in dem Christus der oberste König ist. (vgl. Ps.2/9)
  •            Christus ist seiner himmlischen Stellung der Erzengel Michael[4]); daher die erste Amtshandlung des eingesetzten Königs (Jesus = Michael):
  • Offb.12/7-9 (Ei)........Da entbrannte im Himmel ein Kampf; Michael und seine Engel erhoben sich, um mit dem Drachen zu kämpfen. Der Drache und seine Engel kämpften, aber sie konnten sich nicht halten, und sie verloren ihren Platz im Himmel. Er wurde gestürzt, der große Drache,, die alte Schlange, die Teufel oder Satan heißt und die ganze Welt verführt; der Drache wurde auf die Erde gestürzt, und mit ihm wurden seine Engel hinabgeworfen.
  •            Dieser Engelsturz – wie aus Offb.12/12 hervorgeht – hat katastrophale Folgen für die Bewohner der Erde. Aber damit erfüllte sich Die Bitte im Vaterunser:
  • Dein Wille geschehe im Himmel.
  •  
  • Über die negativen Folgen berichtet das Kapitel 6 der Offenbarung:
  • Offb.6/1-4 (Ei)..............Dann sah ich: das Lamm öffnete das erste der sieben Siegel; und ich hörte das erste der vier Lebewesen wie mit Donnerstimme rufen: Komm! Da sah ich ein weißes Pferd; und der, der auf ihm saß, hatte einen Bogen; Ein Kranz wurde ihm gegeben, und als Sieger zog er aus, um zu siegen. Als das Lamm das zweite Siegel öffnete, hörte ich das zweite Lebewesen rufen: Komm! Da erschien ein anderes Pferd; das war feuerrot. Und der, der auf ihm saß, wurde ermächtigt, der Erde den Frieden zu nehmen, damit die Menschen sich gegenseitig abschlachteten. Und es wurde ihm ein großes Schwert gegeben.
  • Offb.11/18 (Ei).........Die Völker gerieten in Zorn[5]). Da kam dein Zorn und die Zeit, die Toten zu richten[6]: die Zeit, deine Knechte zu belohnen, die Propheten und die Heiligen und alle, die deinen Namen fürchten, die Kleinen und die Großen, die Zeit, alle zu verderben, die die Erde verderben.
  •            Der erste Reiter ist Jesus Christus (vgl.Offb.19/11 ff) und er löst (durch den Sturz Satans aus dem Himmel) diese negativen Zustände auf der Erde aus. Die weiteren apokalyptischen Reiter versinnbildlichen noch Hungersnöte, Seuchen etc.; Christus sprach in seiner Endzeitprophetie noch zusätzlich von Naturkatastrophen (Erdbeben; siehe Mat.24; und Luk.21); alle diese Dinge sollten in dieser Zeitperiode nach der Inthronisierung Jesu in verstärktem Ausmaß auftreten; beginnend mit einem weltweiten Krieg (Mat.24/7; Offb.6/4)[7]).
  •            Einen Teil des prophetischen Zeichens der Endzeit wird in der Parallelprophetie der Offenbarung allerdings nicht erwähnt, nämlich das weltweite Predigtwerk (Mat.24/14).
  •  
  • Die erste Phase der Herrschaft Jesu
  • Ps.110/1-3 (Ei).....................So spricht der Herr zu meinem Herrn: setze dich mir zur Rechten, und ich lege dir deine Feinde als Schemel unter die Füße. Dein ist die Herrschaft am Tage Deiner Macht, (wenn du erscheinst) in heiligem Schmuck; ich habe dich gezeugt noch vor dem Morgenstern, wie den Tau in der Frühe.
  •               Dieser Text ist nicht sehr exakt wiedergegeben; ich zitiere daher noch weitere; zunächst die Lutherbibel:
  •  
  • Teil 2
  • Ps.110/1-3 (reLu)............Der Herr sprach zu meinem Herrn: „Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde zum Schemel deiner Füße mache. Der Herr wird das Zepter deiner Macht ausstrecken aus Zion. Herrsche mitten unter deinen Feinden. Wenn du dein Heer aufbietest, wird dir dein Volk willig folgen in heiligem Schmuck. Deine Söhne werden Dir geboren wie der Tau aus der Morgenröte.
  •            Und nun eine jüdische Übersetzung:
  • Psalm 110/1-6 (NHTS) ……. „Des Ewigen Spruch an meinen Herrn:/ „Sitz mir zur Rechten bis deine Feinde ich gemacht zum Schemel deiner Füße!“ / Das Zepter deiner Macht / streckt hin der Ewige von Zijon: / „Schlag drein inmitten deiner Feinde!“ Dein Volk zum Fürstentum / am Tag, da du geboren / in heiliger Hoheit;/ von Mutterschoßes Morgendämmern da noch auf dir der Kindheit Tau.
  •            Und nun die Übersetzung eines Hebräisch-Kenners
  •  
  • falls erforderlich: nicht sichtbare Graphiken anklicken!
  •  
  •  
  • nach Rudolf Kittel (Biblia Hebraica)
  • Zu erkennen ist folgendes:
  •  
  • Jesu sitzt zur Rechten Gottes
  • er herrscht inmitten seiner Feinde
  •             wie aus dem Buch der Offenbarung bereits bekannt, sind in dieser Zeitperiode alle                      seine Feinde (auch Satan) auf der Erde.
  • in dieser Zeitperiode hat Jesus ein williges Volk auf Erden
  •             Was würde dieses Volk logischerweise tun? Verkünden, daß das Königreich Gottes              im Himmel geboren ist:
  • Mat.24/14 (Ei)..........Aber dieses Evangelium vom Reich wird auf de ganzen Welt verkündet werden, damit alle Völker es hören, dann erst kommt das Ende.
  •             „Dein Volk zum Fürstentum“ aus der jüdischen Bibel könnte gedanklich mit                         Jes.32/1,2 in Verbindung stehen; dieser Vers lautet:
  • Jes.32/1-2 (Ei).......Seht: Ein König wird kommen, der gerecht regiert, und Fürsten, die herrschen, wie es recht ist. Jeder von ihnen wird wie ein Zufluchtsort vor dem Sturm sein, wie ein schützendes Dach bei Gewitter, wie Wassergräben an einem dürren Ort, wie der Schatten eines mächtigen Felsens im trockenen Land.
  •             Menschliche Fürsten können keine Deckung vor einem buchstäblichen Sturm, keinen Schutz vor buchstäblichem Unwetter und kein Schatten vor der buchstäblichen Sonnehitze und auch keine buchstäblichen Wasserbäche sein. Diese „Naturereignisse“ versinnbildlichen offensichtlich die „stürmische“, apokalyptische Endzeit, in der die Ältesten des endzeitlichen (willigen) Volkes Gottes die Herde in geistiger Hinsicht schützen, nämlich vor den (vornehmlich geistigen) Angriffen Satans durch Irrlehren, menschlicher Philosophie (vgl. Kol.2/8), wissenschaftlich nicht bewiesene Theorien (Evolution) und dgl.
  •  
  • Die Neue-Welt-Übersetzung gibt Ps.110 wie folgt wieder:
  • Ps.110/1-3 (NW)............Der Ausspruch Jehovas an meinen Herrn ist:„Setze dich zu meiner Rechten, Bis ich deine Feinde als Schemel für deine Füße hinlege.“2 Den Stab deiner Macht wird Jehova aus Zion senden, [indem er spricht:] „Schreite zur Unterwerfung inmitten deiner Feinde. “Dein Volk wird sich willig darbieten am Tag deiner Streitmacht. In der Pracht der Heiligkeit, aus dem Schoß der Morgenröte hast du, Tautropfen gleich, deine Jungmannschaft.

[1]) die exakte Wiedergabe des griechischen Wortes „basilea“ ist: „Königreich“

[2]) in anderen Übersetzungen Jes.9/5,6

[3]) um die die Sicherheit der hundertprozentigen Erfüllung einer Prophetie steht diese des öfteren in der Vergangenheitsform

[4]) in Psalm 38/7 werden Engel als sinnbildliche Morgensterne dargestellt; und Christus bezeugt gemäß Offb.22/16, daß er der strahlende Morgenstern ist.

              ein zweiter Hinweis ist aus 1.Thess.4/16 zu erkennen; denn gemäß exakter Übersetzung lautet der Text: „...mit der Stimme eines Erzengels...

[5]) der erste Weltkrieg

[6])

[7]) Jehovas Zeugen haben auf Grund einer Verschlüsselten Zeit-Prophetie aus dem Buch Daniel 3½ Jahrzehnte vor 1914 auf dieses Datum hingewiesen, daß damit diese blutige Zeitperiode beginnen würde; und das 20. Jhdt. war tatsächlich das blutigste Jahrhundert der Geschichte mit einem weltweiten Ausmaß.

Teil 4

  • der Forschungsprozeß würde sich über einen längeren Zeitraum erstrecken
  • Spr.4/18 (Ei)........Doch der Pfad der Gerechten ist wie das Licht am Morgen; es wird immer heller bis zum vollen Tag.
  • 1.Kor.13/9-12 (Ei).....Denn Stückwerk ist unser erkennen, Stückwerk unser prophetisches Reden. Wenn aber das Vollendete kommt, vergeht alles Stückwerk. Als ich ein Kind war, redete ich wie ein Kind, dachte wie ein Kind und urteilte wie ein Kind. Als ich aber ein Mann wurde, legte ich ab, was Kind an mir war. Jetzt schauen wir in einen Spiegel und sehen nur rätselhafte Umrisse, dann aber schauen wir von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich unvollkommen, dann aber werde ich durch und durch erkennen, so wie ich auch durch und durch erkannt worden bin.
  •            Paulus vergleicht hier die Christenversammlung mit einer männlichen Person, die vom Kind zum Mann wird, von der stückweisen zur vollständigen Erkenntnis fortschreitet. In der Endzeit sollte sich die Erkenntnis dahingehend vervollständigen, daß die Endzeitprophetie völlig verstanden wird, denn es heißt:
  • Offb.1/1 (Ei)……….Offenbarung Jesu Christi, die Gott ihm gegeben hat, damit er seinen Knechten zeigt, was bald geschehen muß.; und er hat es durch seinen Engel, den er sandte, seinem Knecht Johannes gezeigt, .
  •            Es ist Forschergeschick, daß Forscher (Erfinder) auf Grund der jeweiligen (noch stückweisen) Erkenntnis Prognosen (Erwartungen) aufstellen, die sich bei fortschreitender Erkenntnis als Fehlprognose herausstellen; aber was ist ausschlaggebend für die Erlangung des richtigen Forschungsergebnisses? Im gegenständlichen Fall: daß das Ergebnis mit der ganzen Bibel (einschließlich aller Prophetie) harmoniert: Das vollständige Bild der Wahrheit.
  •                  Die richtige Zusammensetzung eines Puzzles erkennt man, wenn das richtige      Bild herauskommt, so auch beim biblischen prophetischen Puzzle.
  •                  Als den Aposteln noch eine wichtige Information fehlte, hegten sie in Bezug      auf die Messiasherrschaft auch noch eine irrige Erwartung (Apg.1/6). So würde es      auch den Bibelforschern ergehen.
  • den Endzeitpropheten würde das Erkennen künftiger Dinge gewährt werden
  • Amos 3/7 (Ei)………Nichts tut Gott, der Herr, ohne dass er seinen Knechten, den Propheten, zuvor seinen Ratschluß offenbart hat.
  • Jes.42/9 (Ei)……….Seht, das Frühere ist eingetroffen, Neues kündige ich euch an. Noch ehe es zum Vorschein kommt, mache ich es euch bekannt.
  •     Sie würden das Ende der Zeiten der Nationen   (Luk.21/24) und den Beginn der Endzeit erkennen und schritt für Schritt das Buch der Offenbarung verstehen.
  •  
  • gleich den ersten Christen sind sie eine friedliche (familiäre) Bruderschaft
  • Kol.3/12-14 (Ei).....Ihr seid von Gott geliebt, seid seine auserwählten Heiligen. Darum kleidet euch mit aufrichtigem Erbarmen, mit Güte, Demut, Milde, Geduld! Ertragt euch gegenseitig, und vergebt einander, wenn einer dem andern etwas vorzuwerfen hat. Wie der Herr euch vergeben hat, so vergebt auch ihr. Vor allem aber liebt einander, denn die Liebe ist das Band, das alles zusammenhält und vollkommen macht.
  • Die Liebe wirkt vereinigend (Kol.3/14). Heute sitzen ehemalige Todfeinde (z.B. ehemalige Katholiken und Protestanten in Irland; Hutu und Tutsi in Afrika; Juden und Palästinenser usw). friedlich in Königreichssälen beisammen, um den gleichen und wahren Gott anzubeten)
  •     weder ethnische-, gesellschaftliche sprachliche, politische oder soziale Unterschiede wirken auf diese Einheit zerstörend; daher erfüllt sich an ihnen:
  • auch kriegerische Auseinandersetzungen der Nationen stören die Einheit nicht
  • Jes.2/4 (Ei)……er spricht Recht im Streit der Völker, er weist viele Nationen zurecht. Dann schmieden sie Pflugscharen aus ihren Schwertern und Winzermesser aus ihren Lanzen. Man zieht nicht mehr das Schwert, Volk gegen Volk, und übt nicht mehr für den Krieg
  • zwei Gruppen von Geretteten sind in einer Herde vereint
  • Luk.12/32 (Ei)............Fürchte dich nicht, du kleine Herde! Denn euer Vater hat beschlossen, euch das Reich zu geben.
  • Joh.10/16 (Ei)............Ich habe noch andere Schafe, die nicht aus diesem Stall sind; auch sie muß ich führen, und sie werden auf meine Stimme hören; dann wird es nur eine Herde geben, und einen Hirten
  •     Beide Gruppen werden im Kapitel 7 der Offenbarung beschrieben
  • Offb.7/4 (Ei)..............Und ich erfuhr die Zahl derer, die mit dem Siegel gekennzeichnet waren. Es waren hundertvierundvierzigtausend aus allen Stämmen der Söhne Israels, die das Siegel trugen.
  • Offb.7/9 (Ei)................Danach sah ich eine große Schar aus allen Nationen und Stämme, Völkern und Sprachen. Niemand konnte sie zählen. Sie standen in weißen Gewändern vor dem Thron und vor dem Lamm und trugen Palmzweige in den Händen
  • Offb.7/14 (Ei)..............Ich erwiderte ihm: Herr, das musst du wissen. Und er sagte zu mir: Es sind die, die aus der großen Bedrängnis kommen; sie haben ihre Gewänder gewaschen und im Blut des Lammes weiß gemacht.
  •     die erste Gruppe (das geistige Israel) ist gemäß Offb.14/3 von der Erde erkauft und dazu auserwählt, mit Christus 1000 Jahre zu regieren (Offb.20/4). Die zweite Gruppe überlebt das Gericht und bildet den Grundstock der neuen Welt.
  • während andere Gemeinschaften zerbröckeln, hat dieses Volk starken Zuwachs
  • Jes.60/21,22 (Ei)…..Dein Volk besteht nur aus Gerechten; sie werden für immer das Land besitzen als aufblühende Pflanzung des Herrn. ,als das Werk deiner Hände, durch das er seine Herrlichkeit zeigt. Der Kleinste wird zu einer Tausendschaft, der Geringste zu einem starken Volk. Ich, der Herr führe es schnell herbei, sobald die Zeit da ist.
  •  
  •     Gibt es heute eine solche Gruppe, auf die alle diese Merkmale zutreffen? Ja!
  • Ich diene seit rd. 50 Jahren in dieser Gruppe. Sie hat 3 ½ Jahrzehnte vor 1914 auf Grund einer entschlüsselten Prophetie aus dem Buch Daniel erkannt, daß mit 1914 der große Krieg kommen würde, den Jesus als Beginn der Bedrängniswehen voraussagte (Mat.24/7).
  •  
  •            Warum würde der Friede von der Erde weggenommen werden? Weil Satan samt Anhang gemäß Offb.12/9 auf die Erde geworfen wurde. Damit erfüllte sich die Bitte aus dem Vaterunser: Dein Wille geschehe im Himmel.
  •  
  •            Die Nationen (politische Mächte) hatten ihr Recht über die Erde zu herrschen verloren, aber es wurde ihnen noch eine Zeitspanne zugestanden.
  •  
  • Dan.7/12 (NW)......... Was aber die übrigen der Tiere betrifft, ihre Herrschaft wurde weggenommen, und es wurde ihnen eine Verlängerung des Lebens für eine Zeit und einen Zeitabschnitt gewährt
  •  
  •            Und was würde noch geschehen? Ein williges Volk würde den Beginn der Herrschaft Jesu inmitten seiner Feinde verkünden!
  •  
  •            Wer wies 3½ Jahrzehnte vor 1914 auf dieses historische Jahr hin? Jeh.ovas Zeugen!
  •  
  • Am 30. August 1914 erschien auf der Seite 4 im Sonntagsblatt der führenden New Yorker Zeitung The World die auffallende Schlagzeile: „Das Ende aller Königreiche im Jahre 1914“. „Der Ausbruch des schrecklichen Krieges in Europa hat eine außergewöhnliche Prophezeiung erfüllt“, hieß es in diesem Hauptartikel. „Während der vergangenen fünfundzwanzig Jahre haben die ‚Internationalen Bibelforscher [Jeh.ovas Zeu.gen]‘, die am besten als ‚Millennium-Tagesanbruch-Leute‘ bekannt sind, durch ihre Prediger und durch die Presse der Welt verkündet, daß der Tag der Rache, der in der Bibel prophezeit ist, im Jahre 1914 anbrechen werde. ‚Blickt nach dem Jahre 1914 aus!‘ ist der Ruf von Hunderten reisender Evangelisten gewesen, die als Vertreter dieses befremdenden Glaubens landauf, landab zogen und die Lehre verkündigten, daß das ‚Königreich Gottes herbeigekommen‘ sei.“
  •            
  • Wie sagte Jesus? Die Menschen im Allgemeinen würden keine Kenntnis davon nehmen, nämlich daß wir in der Endzeit leben und das Gericht Gottes vor der Tür steht!                                                                                                                       
  • Zur Wiederholung
  • Wann wurde also der Friede von der ganzen Erde weggenommen?    Im zwanzigsten Jahrhundert ab 1914!
  •  
  •            Was sollte zuvor geschehen? Die Inthronisierung Jesu als König über die Erde. Also eben 1914!
  •  
  • Ps.110/1-3 (NW)............Der Ausspruch Jehovas an meinen Herrn ist:„Setze dich zu meiner Rechten, Bis ich deine Feinde als Schemel für deine Füße hinlege.“2 Den Stab deiner Macht wird Jehova aus Zion senden, [indem er spricht:] „Schreite zur Unterwerfung inmitten deiner Feinde. “Dein Volk wird sich willig darbieten am Tag deiner Streitmacht. In der Pracht der Heiligkeit, aus dem Schoß der Morgenröte hast du, Tautropfen gleich, deine Jungmannschaft.
  •  
  •            Warum würde der Friede von der Erde weggenommen werden? Weil Satan samt Anhang gemäß Offb.12/9 auf die Erde geworfen wurde. Damit erfüllte sich die Bitte aus dem Vaterunser: Dein Wille geschehe im Himmel.
  •  
  •            Die Nationen (politische Mächte) hatten ihr Recht über die Erde zu herrschen verloren, aber es wurde ihnen noch eine Zeitspanne zugestanden.
  •  
  • Dan.7/12 (NW)......... Was aber die übrigen der Tiere betrifft, ihre Herrschaft wurde weggenommen, und es wurde ihnen eine Verlängerung des Lebens für eine Zeit und einen Zeitabschnitt gewährt
  •  
  •            Und was würde noch geschehen? Ein williges Volk würde den Beginn der Herrschaft Jesu inmitten seiner Feinde verkünden!
  •  
  •            Wer wies 3½ Jahrzehnte vor 1914 auf dieses historische Jahr hin? Jeh.ovas Zeugen!
  •  
  •  
  • (Matthäus 24:14) (NW)....... Und diese gute Botschaft vom Königreich wird auf der ganzen bewohnten Erde gepredigt werden, allen Nationen zu einem Zeugnis; und dann wird das Ende kommen.
  •            
  • Wie sagte Jesus? Die Menschen im Allgemeinen würden keine Kenntnis davon nehmen, nämlich daß wir in der Endzeit leben und das Gericht Gottes vor der Tür steht!                                                                                    
  • Jehovas Zeugen leisten geistige und materielle Hilfe.
  •            
  • Die geistige Hilfe besteht darin ihren Zeitgenossen an Hand der Bibel zu zeigen wie man Gott die gebührende Anbetung erweist und wie man ewiges Leben erlangen kann; das hat ewigen Wert; außerdem kündigen sie Gottes Eingriff an (Offb.11/18) und leisten materielle Hilfe in entsprechenden Notsituationen.
  •  
  •  
  •  
  • Inzwischen hat der Mensch Waffen erfunden, mit dem man das Leben auf der Erde X-mal auslöschen könnte so daß in Kürze folgendes wahr werden wird:
  • Offb.11/18B (Ei)......... alle zu verderben, die die Erde verderben.
  •  
  •            Was hätte es für einen Sinn, das Verderben der Erde zu verhüten, wenn sowieso alle Menschen in den Himmel kommen würden?
  •  
  • Jehovas Zeugen sind gerne und kostenfrei bereit, Menschen zu helfen, die Bibel (genauer) kennen zu lernen.
  • .
  •                                                                                                                                                                                                                    Herzliche Grüße                                                                                                                                                    Hubert1951

Teil 3

wird ihm gelingen, noch eine Anzahl von Menschen zu verführen. Diese und Satan werden dann für immer beseitigt. (Offb.20/7-10)

 

Nach diesem Allen wird dann Satan beseitigt werden (Offb.20/10; 1.Mose 3/15).

 

Die Streitfrage, die Satan bezüglich der Herrschaft Gottes im Garten Eden aufgeworfen hat – nämlich die Anzweiflung der Rechtmäßigkeit der Souveränität Gottes - wird damit für immer geklärt und damit ein Präzedenzfall geschaffen sein, demzufolge dann jede (theoretisch mögliche) Rebellion im Keim erstickt werden kann.

 

      Auf ewig werden sich dann Menschen des Paradieses erfreuen, die Werke Jehovas erfor= schen, Wissen vermehren, erfinden, sich der materiellen Dinge erfreuen und für immer den preisen, der die Menschen erschaffen hat, um sie an seinem Glück teilhaben zu lassen

 

und damit erfüllt sich die Bitte im Vaterunser:

Dein Wille geschehe auf der Erde

 

Aber eine andere Frage: Wer, meinen Sie, sind heute die echten Nachfolger Jesu? Die, die sich gegenseitig im Krieg umbringen oder eine andere Gruppe…..? Ich bin vor 50 Jahren zur Ansicht gekommen, daß es Jehovas Zeugen sind. Sie haben folgende Merkmale

 

Teil A) Allgemeine christliche Grundsätze

  • Sie haben Liebe untereinander

Joh.13/34,35 (Ei)……………….Ein neues Gebot gebe ich euch: liebt einander! Wie ich euch geliebt habe, so sollt auch ihr einander lieben. Daran werden alle erkennen, ,dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr einander liebt.

           Liebe wirkt vereinigend, wie Paulus schreibt:

Kol.3/12-14 (Ei).....Ihr seid von Gott geliebt, seid seine auserwählten Heiligen. Darum kleidet euch mit aufrichtigem Erbarmen, mit Güte, Demut, Milde, Geduld! Ertragt euch gegenseitig, und vergebt einander, wenn einer dem andern etwas vorzuwerfen hat. Wie der Herr euch vergeben hat, so vergebt auch ihr. Vor allem aber liebt ein= ander, denn die Liebe ist das Band, das alles zusammenhält und vollkommen macht.

           Das Gebot der Nächstenliebe kannten auch schon die Israeliten (3.Mose 19/18); das „neue Gebot“ ist das der opferbereiten Liebe (..wie ich euch geliebt habe..)

  • die alleinige Grundlage ihres Glaubens ist die Bibel

2.Tim.3/16,17 /Ei)………Jede von Gott eingegebene Schrift ist auch nützlich zur Belehrung, zur Widerlegung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit; so wird der Mensch Gottes zu jedem guten Werk bereit und gerüstet sein.

Joh.17/17 (Ei)........... Heilige sie in der Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit.

                 Jesus Christus hat sich nur auf das Wort Gottes berufen und auf keine      sonstigen religiösen Traditionen

  • sie sind kein Teil der Welt

Joh.15/17-19 (Ei)……….Deswegen trage ich euch auf: Liebt einander! Wenn die Welt euch haßt, dann wisst, dass sie mich schon vorher gehasst hat. Wenn ihr von der Welt stammen würdet, würde die Welt euch als ihr Eigentum lieben. Aber weil ihr nicht von der Welt stammt, sondern weil ich euch aus der Welt erwählt habe, darum haßt euch die Welt.

                sie mischten sich somit in keine politischen Angelegenheiten

  • sie zollen dem Staat relativen Gehorsam

Mark.12/17 (Ei)..........Da sagte Jesus zu ihnen: so gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört.

Röm.13/1 (Ei)……….jeder leiste den Trägern der staatlichen Gewalt den schuldigen Gehorsam. Denn es gibt keine staatliche Gewalt, die nicht von Gott stammt. Jede ist von Gott eingesetzt.[1])

Röm.13/5-7 (Ei)……….Deshalb ist es notwendig, Gehorsam zu leisten, nicht allein aus Furcht vor der Strafe, sondern vor allem um des Gewissens willen. Das ist auch der Grund, weshalb ihr Steuern zahlt, denn in Gottes Auftrag handeln jene, die Steuern einzuziehen haben. Gebt allen, was ihr ihnen schuldig seid, sei es Steuer oder Zoll, sei es Furcht oder Ehre.

Apg.5/29 (Ei)…….. Petrus und die Apostel antworteten: Man muß Gott mehr gehorchen als den Menschen

  • sie verweigern den Wehrdienst

2.Mose 20/13 (Ei)………Du sollst nicht morden

Mat.26/52 (Ei).........Da sagte Jesus zu ihm: Steck dein Schwert in die Scheide; ; denn alle, die zum Schwert greifen, werden durch das Schwert umkommen.

Röm.13/10 (Ei)………die Liebe tut dem nächsten nichts Böses. Also ist die Liebe die Erfüllung des Gesetzes.

1.Joh.3/10 (Ei)……..Daran kann man die Kinder Gottes und die Kinder des Teufels erkennen; jeder, der die Gerechtigkeit nicht tut und seinen Bruder nicht liebt, ist nicht aus Gott..

  • Sie leisten in Notsituationen und bei Katastrophen materielle Hilfe

Jak.2/15-17 (Ei)…… Wenn ein Bruder oder eine Schwester ohne Kleidung ist und ohne das tägliche Brot und einer von euch zu ihnen sagt: Geht in Frieden, wärmt und sättigt euch! Ihr gebt ihnen aber nicht, was sie zum Leben brauchen – was nützt das? So ist es auch mit dem Glauben, wenn er keine Werke hat; für sich allein ist er tot.

Mat. 6/3,4 (Ei)......Wenn du Almosen gibst, laß es also nicht vor dir her posaunen, wie es die Heuchler in den Synagogen und auf den Gassen tun, um von den Leuten gelobt zu werden. Amen, das sage ich euch: sie haben ihren vollen Lohn bereits erhalten. Wenn du Almosen gibst, soll deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut.

                   Allerdings tun sie dies in der Weise, dass sie dabei das Gebot Christi befolgen, nämlich es soll die linke Hand nicht wissen, was die Rechte tut; aus diesem Grund sind ihre Taten in dieser Richtung fast nur in ihrer Literatur zu finden.

  • das Predigtwerk war ein Markenzeichen der ersten Christen

Mat-28/18-20 (Ei)..........Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu ihnen: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde. Darum geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe Seid gewiß: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.

                 Diese Worte richtete der auferstandene Jesus an alle seine Nachfolger (damals    an über 500 Anwesende: 1.Kor.15/6)

Kol.1/23 (Ei)……….Doch müsst ihr unerschütterlich und unbeugsam am Glauben festhalten und dürft euch nicht von der Hoffnung abbringen lassen, die euch das Evangelium schenkt. In der ganzen Schöpfung unter dem Himmel wurde das Evangelium verkündet; ihr habt es gehört, und ich, Paulus, diene ihm.

Diese Worte schrieb Paulus etwa 30 Jahre nach dem Tod Jesu. Die „ganze Schöpfung unter dem Himmel“ war damals der Bereich des römischen Reiches.

  • Sie betreiben kein Geschäft mit der Religion; ihr Einsatz beruht auf freiwilliger Basis und ihre Unterstützung auf freiwilligen Spenden, nicht auf Zwangseintreibung

Apg.2/44,45 (Ei).....Und alle, die gläubig geworden waren, bildeten eine Gemeinschaft und hatten alles gemeinsam. Sie verkauften hab und Gut und gaben davon allen, jedem so viel, wie er nötig hatte.

           Zu diesem Zeitpunkt waren Juden aus aller Herren Länder in Jerusalem zum Pfingstfest versammelt; sie hatten nicht geplant, länger zu bleiben. Jetzt lernten sie das Christentum kennen und wollten natürlich mehr erfahren; daher wurden sie von den Ansässigen unterstützt.

2.Kor.9/6,7 (Ei)……Denkt daran: Wer kärglich sät, wird auch kärglich ernten; wer reichlich sät, wird reichlich ernten.

Mat.10/8b (Ei)……… Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben.

  • Sie sind auf Qualität bedacht und schließen reuelose Sünder aus ihrer Mitte aus

1.Kor.5/1,2 (NW)....... Tatsächlich wird von Hurerei unter euch berichtet und von einer solchen Hurerei, wie es sie selbst nicht unter den Nationen gibt, daß ein gewisser [Mann] die Frau [seines] Vaters hat. 2 Und ihr seid aufgeblasen und habt nicht vielmehr getrauert, damit der Mann, der diese Tat begangen hat, aus eurer Mitte entfernt werde?

 

Teil B) (zusätzliche) vorausgesagte Merkmale der endzeitlichen Christen

  • Sie sollten sich als solche erweisen, die nach der „Unkrautzeit“ (Mat.13/24-30, 37-43) vom „Unkraut“ getrennt, als Überrest der Weizenklasse wieder eine geschlossene Gruppe bilden würden.
  • Mat.13/30 (Ei)..........Laßt beides wachsen bis zur Ernte. Wenn dann die Zeit der Ernte da ist, werde ich den Arbeitern sagen: Sammelt zuerst das Unkraut und bindet es in Bündel, um es zu verbrennen; den Weizen aber bringt in meine Scheune.
  • Mat.13/36-39 (Ei).......Dann verließ er die Menge und ging nach Hause. Und seine Jünger kamen zu ihm und sagten: Erkläre uns das Gleichnis vom Unkraut auf dem Acker. Er antwortete: Der Mann, der den guten Samen säht, ist der Menschensohn, der Acker ist die Welt; der gute Same, das sind die Söhne des Reiches; das Unkraut sind die Söhne des Bösen. Der Feind, der es gesät hat, ist der Teufel; die Ernte ist das Ende der Welt; die Arbeiter bei dieser Ernte sind die Engel.
  • ihre göttliche Führung würde durch Bibelforschung erfolgen
  •     zum Unterschied von den ersten Christen werden den endzeitlichen Christen keine übernatürlichen Botschaften vermittelt. Ihre Erkenntniszunahme sollte ausschließlich durch Bibelforschung erfolgen.
  • Dan.12/4 (Ei)................Du, Daniel, halte diese Worte geheim, und versiegle das Buch bis zur Zeit des Endes! Viele werden nachforschen, und die Erkenntnis wird groß sein.
  • Dan,12/9,10 (Ei)……..Er erwiderte: Geh, Daniel! Diese Worte bleiben verschlossen und versiegelt bis zur Zeit des Endes. Viele werden geläutert, gereinigt und geprüft. Doch die ruchlosen Sünder sündigen weiter. Von den Sündern wird es keiner verstehen; aber die Verständigen verstehen es.
  •      Voraussetzung für die Wiedererlangung der wahren Erkenntnis (bzw. der religiösen Wahrheit) ist eine Reinigung erforderlich; in welchem Sinn? Gemäß dem Gleichnis von Unkraut und Weizen (Mat.13/24-30; 37-43) würde in der „Unkrautzeit“ die Wahrheit verwässert werden[2]) und zwar durch:
  • Vermischung mit der Philosophie (Kol.2/8)
  • Vermischung mit heidnischen Lehren und Bräuchen (1.Kor.10/20,21; 2.Kor.6/14-17)
  • Verquickung mit der Politik (Joh.18/36,37; Joh.17/14; Jak.4/4)
  • moralischer Niedergang (Homosexualität; außerehelicher Geschlechtsverkehr (1.Kor.6/9,10; Röm.1/26,27)
  • Unterdrückung, Ausbeutung, Ausrottung von Volksgruppen; alles im Namen der „christlichen“ Religion (2.Petr.2/2
  • die Religion zum Geschäft gemacht (z.B. Ablasshandel: 1.Petr.5/2)
  • Entstehung einer herrschenden Hierarchie (Mat.23/8-11; 1.Petr.5/3)
  • dämonische Wunder(zeichen) (Mat.7/21; 2.Thess.2/9)
  • Heiratsverbot (Zölibat) (1.Tim.4/1-3)
  •  
  •            Nachdem sich durch Jahrhunderte ein Konglomerat von tausenden religiösen Richtungen entwickelt hatte, würde aber die wahre Anbetung (und somit das ursprüngliche Christentum) wieder zum Vorschein kommen.

[1]) in dem Sinne, dass sie von Gott zugelassen wurden; die politischen Systeme stammen gemäß Mat.4/6 eindeutig vom Teufel (vgl. Joh.14/30)

[2]) Paulus nimmt auf den religiösen Abfall in 2.Thess.2/1-12 Bezug und Johannes berichtet am Ende des 1. Jahrhunderts über den großen Fortschritt der Abtrünnigkeit (1.Joh.2/18.19)

Ist Krieg wirklich das Gegenteil von Frieden?

Ich weiß nicht wie ich das in Worte fassen soll, aber vielleicht könnt ihr mir ja weiterhelfen...

...zur Frage

Ist Frieden möglich?

Mit frieden meine ich dauerhaften Frieden.

Allein schon aus dem Grund das wir negativ denken können ( also das es die Möglichkeit dazu gibt ), kann es nie dauerhaften Frieden geben. Das Ziel der Lebewesen ist ja Biologisch gesehen das Überleben und nicht das miteinander glücklich sein.

Wenn wir in der Lage dazu wären die DNA so umzucodieren das dieses "Ziel" durch Frieden ersetzt wird, könnte es über längere Zeit frieden geben, jedoch auch dann nicht ewig (da es Mutationen geben kann).

Der Krieg soll ja der Naturzustand des Menschen sein. (Das sagte zumindest Kant so)

...zur Frage

Wir haben den Krieg gewonnen,aber den Frieden verloren , Was hast das genau?

Ich kann aus dem Satz einach nur heraus lesen,dass es zwischen dem Land und anderen dann kein Frieden mehr geben wird. Aber irgendwie kann das ja nicht alles sein und vllt.ja schon gar nicht richtig .. könnt ihr mir helfen?:)

...zur Frage

Buch Krieg und Frieden?

Kann mir jemand den groben Inhalt des Buches wiedergeben.

Im Internet findet man nur lange Artikel von Zusammenfassungen.

...zur Frage

Welche Lieder gegen Krieg und für Frieden gefallen euch gut?

Zum 80. Jahrestag vom Anschluss Österreich an das Deutsche Reich, würde mich interessieren welch Lieder zum Thema Frieden euch gut gefallen.

Würde mich freuen wenn auch Lieder von Austropop, Schlager und Volksmusik dabei sind.

...zur Frage

Ist Frieden wirklich unmöglich?

Meine Sozialkunde Lehrerin hat uns heute den Begriff "Frieden" definieren lassen, wir haben dann Wörter wie Toleranz, Miteinander, Akzeptanz, keine Gewalt, Zusammenleben, Gemeinschaft, Liebe,... etc drum herum geschrieben. Anschließend hat sie dann geschlussfolgert dass Frieden also UNMÖGLICH sei, was ich so nicht hinnehmen wollte.

Seid ihr auch der Meinung dass vollkommener Frieden generell unmöglich ist? Frieden soll in dem Sinne nicht nur heißen dass im Moment kein Krieg herrscht sondern dass alle Zufrieden und im "Miteinander" zusammen leben.

Könnt ihr diese Aussage dass Frieden unmöglich sei plausibel widerlegen? Habt ihr gute Argumente dagegen?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?