Gäbe es ohne Judentum und Christentum den Islam?

8 Antworten

nein weil der Islam die Warnung und Erinnerung ist an die Gläubigen.... gäbe es kein Juden- und Christentum und somit keine Menschen die diese religionen verfälschen könnten, gäbe es für Gott keinen Grund die Menschen an die Wahrheit zu erinnern und zu ermarnen um sie wieder auf den rechten Weg zu führen...

Gott gab den Menschen das Judentum... und er sandte Jesus a.s. doch die Juden glaubten nicht an ihren versprochenen Messias und verleugneten die Wahrheit... die später entstandenen Christen verfälschten die Religion durch trinitätslehre und Beistellung so massiv das Mohammed s.a.w gesandt werden musste um die Menschen zu ermarnen und zu erinnern wie es ursprünglich gedacht war und dem Götzendienst rund um dem Hause Abrahams ein klares ende zu setzen...

Hätte Gott keine Gebote für uns, hätte er uns nicht das Judentum gegeben und hätten die menschen geglaubt und aus Gottes Wort keine Fasching-Fete gemacht, hätte man sie nicht ermarnen und erinnern müssen...

Das ist ein klares Zeichen das die Menschen massiv irre geleitet waren und teils sind.

lg

Jeder Mensch sollte Respekt haben vor anderen Religionen, auch wenn er selbst einen anderen Glauben hat.

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Alle Propheten waren muslime. Es gibt nur einen Gott, dem sie alle gedient haben. Genauso wie Jesus, Friede auf ihm. Die Gemeinsamkeiten sind logisch und klar. Warum? Weil alle Propheten dem einen, einzigen gott gedient haben und alle dieselbe Nachricht an die Menschen überbracht haben. Sei Gott ergeben. Muslim.

"Alle Propheten waren Muslime".

Klar doch.

Und Adam war der erste Muslim, und Islam war die erste Religion.

;-)

Jetzt mal ernsthaft: Wer behauptet, dass Bibel und Koran "dieselbe Nachricht" enthielten, der ... (ich höre jetzt mal lieber auf).

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@earnest

Früher bei Adam gab es zwar noch nicht die Religion, aber er wurde vom gleichen Gott auf die Erde herabgesandt und diente ihm auch. Selbst wenn es die Religion Islam noch nicht gab, konnte man dem gleichen Gott dienen.

Also war das eben nur etwas falsch formuliert und zwar kamen alle Propheten vom gleichen Gott mit der selben Nachricht, die Menschen sollen ihm allein dienen und keine Götzen oder was auch immer.

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Nein, das wesentliche ist nur abgeschrieben...wie heute bei den Plagiaten die du überall in der Türkei kaufen kannst...

ES GIBT MINDESTEN 3 ORIGINALE DIE VON EINEM DER SAHABA ( WIE DIE JÜNGER JESU ) GESCHRIEBEN WURDEN

IM BRITISCH MUSEUM

IN TASCHKENT UND

IM TOPKAPI MUSEUM ISTANBUL

UND MAN KANN IRGENDWO AUF DER WELT EINEN QUR'AN NEHMEN UND IHN

MIT ALLEN DREIEN VERGLEICHEN:UND MAN WIRD FESTELLEN DAS KEIN EINZIGES WORT GEÄNDERT WURDE:

EINFACH AUSPROBIEREN UND SELBER HERAUSFINDEN:WENN DU ES WILLST

UND BITTE NICHT EINFACH ETWAS ERFINDEN ODER NACHPLAPPERN:

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Nein. Ganz im Gegenteil.

Wenn man den Koran und die Hadithe aufmerksam studiert, dann wird einem immer wieder auffallen, dass der Islam von seiner Natur weder eine Nachfolgereligion sein kann, noch eine Religion mit inhaltlichen Parallelen.

Man kommt vielmehr zu dem Schluss, dass der Islam eine Gegenreligion ist.

Dabei zielt der Islam darauf ab, die Lehren der Thora und der Bibel als falsch darzustellen, sowie Mohammed und sein Handeln in seiner Funktion als islamischer Prophet zu stützen.

Wenn wir dabei religöse Aspekte, die es durchaus als Erklärung gibt, außer acht lassen, und uns nur auf den politischen und gesellschaftlichen Hintergrund beschränken, dann macht dies Sinn, da zu Zeiten Mohammeds Juden und Christen auf der arabischen Halbinsel stark vertreten waren.

Damit bleibt die Frage offen (im Titel), ob es ohne die beiden anderen Religionen den Islam gäbe. Denn selbst als Gegenreligion benötigt er die anderen...

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