Gab es Verhütung im Mittelalter?

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quelle: wer-weiß-was

es gab aus Leder gefertigte Überzieher; auch aus Fischblasen oder den Blasenhäuten anderer Tiere hat man welche gemacht.

Man kannte schon in biblischen Zeiten den Coitus interruptus => Onan; die Frauen konnten hinterher Ausspülungen mit Kräuterabsuden machen; und schließlisch gab es Abortionstränklein bei der weisen Kräuterfrau. Keuschheitsgürtel und Mittelalter haben nichts miteinander zu tun. Jenes ominöse Kleidungsstück ist erst in der frühen Neuzeit aufgekommern, in Italien und Frankreich vor allem. Und es wurde eher selten benutzt. Die frühesten Abbildungen stammen aus dem 15. Jahrhundert. Die in Museen gezeigten Exemplame stammen meist aus dem 19. Jhdt und aus englischer Fabrikation; das haben chemische Analysen ergeben. In England trugen Dienstmädchen solche Dinger, freiwillig und zum Schutz gegen die zudringlichen Dienstherren und deren Söhne.

Diese Dinger gehören zu den Schauermärchen, die man erfunden hat, um das Mittelalter finsterer zu machen als es war, so wie etwa auch, das "ius primae noctis".

danke für den stern, ChrizzlyBaer

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hab mal davon gehört, das sie sich frauen schwämme mit Essig vaginal einführten, um eine Empfängnis zu verhindern. Ob´s geklappt hat, weiß ich nicht.

Na, aber sicher doch. Wenn Herr Ritter zum Turnier oder in eine zünftige Keilerei ritt, passte er seiner Liebsten einen Keuchheitsgürtel an. Der verhütete, dass sie dem betörenden Gesang des Schmalzsängers unten am Burgturm erlag.

doch es gab welche, zum einengab es die ersten spiralen,die aber noch viel schaden anrichteten, und es gab die ersten kondome, es waren fischdärme;)

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