Gab es nicht schon vor unserer Zeit endzeiten?

11 Antworten

Vielleicht bist du noch etwas zu jung, um dir vorstellen zu können, du wärst ein Mann, der eine Familie gründen will. Hast du dann eine Schar von Kindern, mit denen du nur Gutes vorhast, denen du dann auch Grundsätze mitgibst, nach denen ein gutes Leben möglich ist, wärst du nicht gerade glücklich, wenn sie dich derart verhöhnen, dass sie die schlimmsten Dinge trieben. Sie wollten nicht mehr auf dich hören, ja sie wollten dich nicht mehr als Vater. Ihnen war ein Vater lieber, der sie direkt oder indirekt zum Lügen, Betrügen, Morden und noch vielem mehr inspirierte. Es ging sogar soweit, dass sie ihre eigenen Kinder einem Götzen ins feurige Maul opferten.

Das würdest du dir nur eine bestimmte Zeit anschauen. Du würdest sie erst warnen, um ihnen Zeit zu lassen, sich zu ändern; aber wenn das alles nichts hilft, würdest du einen Schlussstrich ziehen unter eurer Vater-Kind-Beziehung.

Einige von deinen Nachkommen verstehen aber, was da in der Welt passiert und distanzieren sich vom Rest der Familie, so wie du. Das würde dich doch veranlassen, dass dieser kleine Rest deiner Familie nicht für immer unter den anderen zu leiden hat. Das wäre ungerecht!

So ist es mit Gott - er warnt die Menschheit immer wieder; aber auch aus Strafgerichten werden sie nicht schlauer. Es geht soweit, dass viele sagen " es gibt keinen Gott" und machen ihr eigenes Ding. Da wir es bewiesenermaßen aber gar nicht können, die Welt zu einem friedlichen Ort für alle zu machen, hat unser Gott nach all den Warnungen vorgesehen, Schluß mit diesem System zu machen zugunsten derer, die sich nach einer besseren Welt sehnen. Deshalb beten Christen: " DEIN Königreich komme, DEIN Wille geschehe auch auf ERDEN. Dann ist Schluß mit dieser schlimmen Art von "Action"!

er warnt die Menschheit immer wieder

Das kannst du doch biblisch bestimmt anhand eines Textes aus dem NT belegen, oder?

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Er verbrennt mehr als er warnt

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Diese Frage kann im Endeffekt nur Gott allein beantworten.

Bestimmt hatte Gott Freude an seiner Schöpfung und wollte, dass sich andere mit Ihm über das freuen und staunen können, was Er erschaffen hat. Neben den Engeln hat Er noch uns Menschen als Wesen erschaffen, die einen freien Willen haben und sich deshalb aufgrund einer freien Wahl für oder gegen Ihn entscheiden können.

Auf dieser Grundlage kann echte und wahre Liebe und Beziehung von Gott zu seinen Geschöpfen entstehen. Ansonsten hätte Gott auch Roboter erschaffen können, die Ihn aufgrund ihrer Programmierung lieben müssen. Aber das hätte dann mit wirklicher Liebe nichts zu tun.

Endzeitängste und apokalyptische Phantasien hat es immer in Situationen besonderer Unsicherheit gegeben. Nicht nur während des Jüdischen Krieges und der Christenverfolgungen, sondern auch zur Zeit von Seuchen oder z. B. dem Beginn der "Kleinen Eiszeit" und während der Reformation, aber auch später: die Geistertanzbewegung während der Indianerkriege und der Cargo-Kult am Ende der Kolonialzeit gehören dazu.

Die Sintfluterzählung und die Sage von Sodom und Gomorrah spiegeln traumatische Naturkatastrophen (Überflutung, Vulkanausbruch) wider, die sich im kollektiven Gedächtnis der umliegenden Völker verankert haben und als Reaktion Gottes auf die Verfehlungen der Menschen gedeutet wurden. Dadurch ergab sich für die Menschen ein Kausalzusammenhang, der ihnen das Einordnen dieser Katastrophen möglich machte und ihnen Orientierung verschaffte.

Mein Rat an dich:

Grübel nicht so viel darüber herum. Ordne dein eigenes Leben, führe es in Verantwortung vor deinen Mitmenschen und der Umwelt.

Alle sagen das? Also ich habe das weder jemals gesagt noch irgendwenn jemals sagen hören, bis auf dich jetzt gerade.

Die große Flut, Sodom und Gomorrha, das sind Geschichten. Das ist für dich klar, oder? Das hat keinerlei historische Referenz und alleine die Vorstellung der Arche ist lächerlich naiv...

Ich weiß zudem auch nicht, ob wir gerade in einer 'Endzeit' sind. Wir befinden uns im sechsten großen Massensterben, das kann man sagen. Ob das nun eine Endzeit darstellt kann nur die Zeit zeigen.

Hallo Jens,

die großen Moralreligionen haben ein notorisches Problem, ihren ZORNIGEN Gott zu beweisen, der ihre Sünden bestraft. Dieser ziert sich ja wie jeder andere Gott der Welt auch und zeigt sich nie. Seltsam eigentlich. Die paar Gewitterblitze und regionalen Katastrophen reichen als Beweise nicht aus.

Aus diesem Grund wurden VORhistorische Katastrophen hergenommen (Überschwemmung und Erdbeben inklusive Feuer und Regenguss), um einen Pseudobeweis zu führen.

In diesen Katastrophen hat der Gott dann auch alle Kinder gleich mit umgebracht. Dieser widerwärtige Zynismus kann die Gläubigen aber nicht beirren: Ihr purer, irrationaler WILLE zu glauben bringt sie im Gegenteil dazu, das ganze auch noch mit mühselig zusammengeschwurbelten Argumenten zu rechtfertigen. Ein Muslim hier hat mir zum Beispiel gerade geschrieben, dass Allah mit der Zerstörung von Sodom (das Erdbeben) den Kindern ja einen GEFALLEN getan hat, weil sie als Kind automatisch ins islamische Paradies kommen, in dem sie es ja immer besser haben als hienieden.

Da gehen einem dann schon durchaus die Knopflöcher zu.

Hahahahhahh ich kack ab 😂😂😂😂 was der moslem geschrieben hat hahahahah ich bin froh Atheist zu sein

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