Gab es jemals etwas übernatürliches?

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19 Antworten

Jeder besitzt doch die nötige Intelligenz um zu wissen, dass ein Uri Geller nur dummes zeug am reden ist, oder?

Erstens hat das mit Intelligenz nicht zwingend etwas zu tun ("Wissen" hat übrigens sehr wenig mit Intelligenz zu tun) und zweitens selbst wenn, dann kannst du nicht davon ausgehen, dass jeder diese Intelligenz besitzt. Hat nicht jeder die nötige Intelligenz, vorurteilsfrei zu sein?

Ein weiterer Trugschluss ist in der Frage direkt schon enthalten:

gab es jemals ein Ereignis, das nachweisbar ist und übernatürlich war? [...] Habe soeben drüber nachgedacht, dass die Menschen soviel Fantasie haben, parapsychologie(telekinese usw.), osterhase, Christkind, Jesus, Gott.

Das würde ja bedeuten, dass alles, was deiner Meinung nach der Fantasie eines Menschen entspringt, übernatürlich ist.
Es wäre aber genauso denkbar, dass es Gott geben würde, ohne dass er übernatürlich ist.

Genaugenommen ist das genau meine Auffassung. Sobald etwas existiert, ist es nicht übernatürlich. Ansonsten müsstest du mir deine Definition vom Übernatürlichen erläutern.

Hi! Ich werde für die Beantwortung deiner Frage ein bisschen ausholen müssen und wenn man es ganz genau nimmt ist der Beweis, den ich geben werde nicht eindeutig sondern nur eine der warscheinlicheren Möglichkeiten unter einer Unzahl von Antworten. Nichtsdesdotrotz ist er recht interessant: Zuerst betrachten wir unsere Welt aus einer physikalischen Sicht, genau genommen nemen wir das Prinzip von Aktion und Reaktion als Grundstein unserer Überlegungen. Vor jeder Reaktion steht eine Aktion, die selbst Reaktion ist/war. Zu diesem Prinzip nehmen wir jetzt noch die Sichtweise ein, dass alles was ist nur eine Expression von genau festgelegter Information ist. Zusammen ergibt das eine Kette von Informationsweitergaben/veränderunen usw.. Kurz: Alles was ist hat einen Anfang, eine BASIS aus der sich in Form einer Kette von Ereignissen alles weitere entwickelt. Die fähigkeit eine völlig (wirklich völlig) neue BASIS zu schaffen wird einem Etwas zugeschrieben, das wir einfach QUELLE nennen. Unterschiedlich viel BASIS und QUELLEN (einschließlich Quantität und Qualität dieser) verkomplizieren alles zimlich stark und um zu viel bla bla zu verhindern überspringen wir das. OK. Nemen wir an unser Universum hätte nur eine BASIS (Urknall) und die QUELLE nennen wir einfach BOB (einfach so). Dann hat also BOB unser Universum geschaffen (auch einfach so). In diesem Universum leben Menschen (wieder einfach so). Die Menschen unterscheiden sich von ihrer Umwelt (und hier steht und fällt alles) in der Fähigkeit völlig neue BASIS zu schaffen. Diese Anname beruht auf der Unterscheidung Mensch - Tier. Mit anderen Worten der Mensch ist als einziges fähig zu Agieren, alles andere ist nur Reaktion. Das wiederum bedeutet, dass der Mensch QUELLE ist und in einem so konstruerten Universum, das auf der NATÜRLICHEN Abfolge von Aktion und Reaktion beruht, ÜBERNATÜRLICHEN Einfluss ausübt. Man kann nun folgern, dass wir QUELLEn zwar in dieser Welt leben aber aus logischer Sicht nicht Produkt bzw. nicht ganz Teil dieser Welt sein können (weil wir außerhalb der Kausalkette stehen). Und das heißt, dass der Tod in letzter Konsequenz nicht das Ende sein kann (wie auch immer) und dass ein völliges Verstehen von dem, was "die Welt im Innersten zusammenhält" prinzipiell möglich ist (wann und wo auch immer), da wir, um in dieser Welt eine BASIS zu schaffen, über ihr stehen müssen. Zusammenfassend im Sinne dieses Arguments sind wir alle übernatürlich. Es stellt sich demnach nur die Frage nach dem Zugang, nach der Fähigkeit dies zu nutzen. Nein, nicht Esoterik, nur die Anname, dass "mehr sein" prinzipiell möglich sein könnte und, das ist vielleicht noch wichtiger, dass "weniger sein" unwarscheinlcih ist. Sooo jetzt sind wir alle "Magic" ;) (Schön, wenn ihr euch bis hierher durchgekämpft habt. Ist alles zimlich knapp gehalten. Kommentare erwünscht!)

Naja, ohne Glauben existiert kein Mensch - wer an nichts glaubt, sondern nur an sich selbst, glaubt ja auch. Wenn du in die Straßenbahn einsteigst, glaubst du ja auch daß du dort ankommst wo du willst und der Fahrer fahren kann? Sicherlich gibt es unsinnige Dinge die manche glauben - du würdest dich wundern. Die Frage ist letztlich, welche Substanz hat das, woran man glaubt? Was ist Wahrheit? Was ist Lüge? Was ist Realität? Was ist Einbildung? Manches kann man logisch überprüfen, anderes weniger oder gar nicht. Im Grunde wollen Menschen an etwas glauben. Es gibt ihnen Sicherheit und Geborgenheit und Ruhe. Das kann man sich sicherlich auch einbilden, aber für einige ist das real und wichtig. Wenn es um Gott geht, sollte man aufmerksam sein, denn wenn es ihn gibt, ist dieser Glaube das absolut Wichtigste für einen Menschen. Wenn es ihn nicht gibt, muss man nicht daran denken. Entweder oder. Mit Intelligenz hat der Glaube nicht zwangsläufig etwas zu tun, denn wenn es Gott gibt, und nur die Intelligenten erkennen das, wäre es ja ungerecht gegenüber den Einfältigen. Das kann es also nicht sein. Es ist klug wenn man an Gottes Existenz glaubt. Wie sagte einst Forrest Gump: "Dumm ist, wer dummes tut"! Ebenfalls eine Logik die ihre Berechtigung hat. Auch kluge Menschen können Dummes tun. Der Mensch braucht Gott und der Weg zu ihm führt über das Evangelium von Jesus Christus.

1. Korinther 1, 25-30:

"Denn die Torheit Gottes ist weiser, als die Menschen sind, und die Schwachheit Gottes ist stärker, als die Menschen sind. Seht doch, liebe Brüder, auf eure Berufung. Nicht viele Weise nach dem Fleisch, nicht viele Mächtige, nicht viele Angesehene sind berufen. Sondern was töricht ist vor der Welt, das hat Gott erwählt, damit er die Weisen zuschanden mache; und was schwach ist vor der Welt, das hat Gott erwählt, damit er zuschanden mache, was stark ist; und das Geringe vor der Welt und das Verachtete hat Gott erwählt, das, was nichts ist, damit er zunichte mache, was etwas ist, damit sich kein Mensch vor Gott rühme. Durch ihn aber seid ihr in Christus Jesus, der uns von Gott gemacht ist zur Weisheit und zur Gerechtigkeit und zur Heiligung und zur Erlösung...".

Also dazu möchte ich sagen, dass man an sich selbst nicht glauben muss, da man jederzeit seine eigene Existenz verifizieren kann. An etwas völlig ohne Erfahrungsgrundlage und ohne Beweise zu glauben, ist doch nochmal eine völlig andere Sache.

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@Kampy

Wie könnte für dich so eine Erfahrungsgrundlage aussehen, damit man an Gott glauben kann und will?

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Wie kann im Universum etwas übernatürlich sein? Es gibt Sachverhalte und Ereignisse deren Ursachen wir nicht kennen / mittels Gesetzen beschreiben können. Das ist Nichtwissen aber nicht übernatürlich. Falls wir Übernatürliches akzeptieren, muss da ein Absender existieren. Wer und wo sollte dieser sein? Zum (Irr)glauben: Der Mensch neigt aufgrund seiner Entwicklung zum Absichtsdenken. Allgemeingültiges und verpflichtendes Kausalitätsprinzip. In der Physik hat man sich bereits davon verabschiedet. Es fällt dem Menschen schwer auf eine Gerichtetheit der Welt in und um ihn herum zu verzichten.

Es gibt in dem Sinne nichts uebernatuerliches, weil alles in der Schopefung mit drinne ist und dazugehort. Aber du meinst, ob es diese Sachen gibt, von den manche sprechen, aber du es noch nie erlebt hast.Es gibt alles im Universum, was du dir vorstellen kannst! Kannst du es dir vorstellen, dann gibt es das. So einfach ist das. Warum, weil unsere Gedanken die Welt formen. Da kommt ein Gedanke, und dann fuerst du das aus und dann hat sich die Welt schon veraendert. Das passiert pausenlos in dieser Unendlichkeit des Seins. Es gibt alles was du dir denken kannst und dieses Alles entsteht aus dem Nichts. Viel Erfolg.

Es gibt keine Definition von Übernatürlichkeit, die gut genug ist, um zu bewiesen, dass etwas, was existiert, übernatürlich ist. Es gibt keinen Grund, irgendein beobachtbares Phänomen übernatürlich zu nennen,

Es kann nichts Übernatürliches geben, denn alles, was geschieht, und sei es noch so sonderbar, stammt ebenfalls aus der Natur- denn es gibt nichts anderes als Natürliches. Übernatürlich benennen wir Menschen nur Vorgänge, die wir noch nicht erforscht haben, deren Ursprung wir nicht kennen und die daher für uns unverständlich und mysteriös sind. In diesem Sektor gibt es allerdings viel Wunderglaube und Scharlatanerie, so dass man viele sogenannte "Wunder" nicht glauben kann, weil sie der Fantasie entsprungen sind. Dazu gehören auch Wunder heiliger Bücher, wie z. B. die Zeugung Buddhas durch einen Elefanten und Ähnliches. "Wunder" aber wie Gedankenübertragung, Gedankenkraft, Erfindungen durch Inspiration über Ozeane hinweg usw. lassen sich sicher in Zukunft physikalisch erklären durch die Quantentheorie. In dieser Hinsicht gibt es noch viel zu erforschen, auch, wenn man heute nur zögernd dazu bereit ist.

Meistens werden Menschen die Fragen beantwortet die sie haben , beim einen früher beim anderen Später :)

Ich selbst glaube an soetwas wie Übernatürliche Wesen ganz einfach weil mir auch schon ettliches passiert ist was das bestätigt hat.

Ebeb dinge welche physikalisch nicht erklärbar sind.

Glaube ist etwas wichtiges und jeder Mensch "glaubt" an etwas anderes, was zudem das leben und vielleicht auch die frage "was passiert mit mir nach dem tod?" etwas erleichtert und spannender macht.

was nach dem tod passiert, hat der liebe stephen hawkings ja bewiesen :) aber erzähl doch mal bitte, was dir passiert ist?

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@fragesteller210

Naja ob Stephen Hawkings theorie stimmt oder nicht daran wag ich mich nicht zu zweifeln :)

Ich habe schon öfter von leuten gelesen/ gehört die nahtoterfahrungen hatten, es ist ganz unterschiedlich was da beschrieben wird, aber es ging wohl trozdem irgendwie weiter.

Ob das jetzt ein von der phantasie ausgedachter traum war um ein besseres gefühl zu haben kann ich hier weder bestreiten noch bestätigen. Aber es ist immerhin etwas was möglicherweise auf einen gewissen weiteren weg hindeutet :)

Naja mir sind einige dinge passiert wie gegenstände welche sich bewegten ohne physischen anreiz , lichter welche einfach an gingen (wie eine Stehlampe mit schiebeknopf) gestalten welche ich sah und in meinem bekannten und freundeskreis hab ich mich auch schon ausgetauscht wobei manche das selbe oder anderartiges dieser richtung erzählen konnten.

Ich denke dieses thema beruht wohl größtenteils auf glauben oder nicht glauben, da man in so einer situation keine cam oder ähnliches zur hand hat. :) Das selbe phänomen wie wenn einem was lustiges passiert und man es nicht auf band hat hihi :D

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@Reitan176

ja weißt du ich war auch schonmal in meiner küche und es ist eine vase vom regal gefallen, ohne dass jemand das regal berührt hat. alle waren völlig weg vom fenster, bis ich sie dann darauf hingewisen hab, dass die bodenschwingungen beim betreten des raums sich auf den schrank ausgewirkt haben (so in etwa).

Ich wünsche mir ja auch eine welt voller faszinierender dinge, aber wenn man mal alles von oben betrachtet..

ich mein seit es die menschen gibt, gibt es keinen handfesten beweis. auch wenn man sich mal mit astrophysik beschäftigt, dann sieht man wie rational alles ist und wie leicht und schnell theoretisch das gesamte leben hier auf erden gelöscht werden könnte...

aber ja mein vater hat asbest im kraftwerk in massen eingeatmet und er ist der einzige von 17 leuten der noch lebt... ich denke grade solchen menschen hilft es ungemein an sowas wie das leben nach dem tod zu glauben. naja alles "schwachsinn", ich meine wenn meine mutter fragt woher denn gefühle kommen und wo die denn hingehen wenn man stirbt roll ich meine augen und sag ihr dass die gefühle von ihrem hirn gesteuert werden, was scheinbar nicht vorhanden ist...

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@fragesteller210

sei mal netter zu deiner mutter...

und persönliche erfahrungen sagen relativ wenig über die realität aus. das gehirn lässt und kann sich selbst einfach viel zu leicht täuschen.

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Ich finde das Wort übernatürlich sehr schwer zu definieren. Sobald etwas nachweisbar ist, ist es Teil der Natur. Es ist schwer ein Szenario zu erdenken, in dem etwas Übernatürliches vorkäme. Warum Leute sich allerlei Hokuspokus ausdenken oder daran glauben, liegt einerseits in der Dummheit der Leute und an bestimmten natürlich menschlichen Verhaltensmustern und natürlich an Täuschungs- und Kontrollversuchen durch andere.

http://freie-volksmission.de/img/branham_pillar.jpg

das licht auf dem bild über dem mann soll übernatürlich gewesen sein. jeder, der dort anwesend war hat es gesehen, zeugen gibt es zuhauf, aber als der Ort von der FBI nach Scheinwerfen untersucht wurde, hat man keine gefunden, und auch keinen Platz, von wo aus man daas Licht hätte produzieren können.

  1. nein es hat noch nie etwas nachweisbar übernatürliches gegeben. und 200kg stämmen gab es auch schon häufig im sportlichen wettkampf. (ist aber auch nah am weltrekord)

  2. warum es religionen und den glauben an übernatürliches gibt, ist eine ganz andere komplexere frage. das ist eine mischung aus bewußter manipulation, ignoranz und einfach der sinnsuche des menschen. viele menschen meinen, sie bräuchten einen höheren sinn und glauben deshalb an sprechende schlangen.

Aber sicherlich gibt es etwas "übernatürliches": die Kultur. Sie steht über der Natur. Ist jetzt nicht gerade die PRO7- mäßigste Antwort, aber naja. Im übrigen ist Jesus eine historische Figur! Das mit dem Osterhasen gleichzusetzen ist wirklich komplett daneben.

  1. es gibt keine zuverlässige quellen für jesus existenz.

  2. definiere mal kultur. auch affen singen, lieben, schaffen kunstwerke und führen krieg.

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@BlackDracula

Nochmal: Jesus ist ein historische Figur. Und warum sollte ich hier was definieren? Aber sei es drum, nur für dich:

"Kultur ist alles vom Menschen geschaffene".

Und dein "Jesus existiert nicht - weil es keine Quellen gibt" - Argument ist ein "Argumentum ex silentium". Das ist unzulässig.

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@Odysseus247

ich behaupte nicht, dass jesus nicht existiert hat. es ist durchaus wahrscheinlich, dass es einen wanderprediger damals gab. nur ist seine existenz und insbesondere die ganzen wunder nicht belegt. er ist keine reale historische person.

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@BlackDracula

Wenn er keine "reale historische Person" war - wieso beharrst du dann so konsequent auf dem "Argumentum ex silentium"?

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@Odysseus247

Zur Info:

nicht belegt

ist das Problem an deiner Argumentation - im historischen Kontext.

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@Odysseus247

achso zeus und odin sind dann auch reale personen? für die haben wir sogar viel mehr beweise als für jesus. solange die existenz von etwas oder jemandem nicht gesichert ist, geht man von seiner nichtexistenz aus.

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Im alten Testament der Bibel (Josua, 10. Lapitel) ließ Gott die Sonne beinah einen ganzen Tag lang nicht untergehen.

Es wurde wissentschaftlich nachgewiesen das in der Zeitrechnung der Erde fast ein Tag (es fehlen 40 Minuten) verloren gingen.

Das ist für mich übernatürlich genug.

Die Erde hat keine Zeitrechnung. Menschen rechnen so etwas aus. Wenn eine solche Rechnung einen Fehler aufweist, dann kann es logischerweise nur ein Rechenfehler sein, den Menschen machen. Ein Jahr hat ja nicht genau 365 Tage, sondern eigentlich ein bißchen mehr. Je nachdem, wie die alten Kulturen dieses Problem für sich gelöst haben, ergeben sich Differenzen zwischen ihren Kalendern. Ist also der Normalfall, das da ganze Tage fehlen, je nach Betrachtungsweise. Phänome, die erklären wie es eine Nacht lang Taghell sein kann, gibt es genug, da braucht dennoch kein Tag zu fehlen im Kalender.

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Diese deine Frage kann man ich nur mit einer Gegenfrage beantworten:

Gab es jemals absolut und nachweisbar nichts Übernatürliches?

So wenig wie ein Mensch das eine beweisen kann, genau so wenig kann er das andere beweisen ...

Und etwas "Übernatürliches" kann niemand einem naturwissenschaftlichen Test unterziehen. Könnte das jemand, dann wäre dieser Jemand selbst Übernatürlich ;-)

Also läuft alles auf die schon seit Ewigkeiten bestehende Erkenntnis hinaus: Dass niemand mit Sicherheit behaupten kann, ob etwas existiert oder nicht existiert, das nicht bewiesen werden kann ...;-)

wie ein Lovegood...alles könnte sein, so lange nicht bewiesen wurde, das es so ist.

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jeder "geistesblitz " ist ein übernatürliches ereignis.

-jeder gedanke, den du fassen kannst, ebenfalls.

DIe Menschen glauben daran, weil sie etwas magisches in ihrem langweiligen, öden Leben haben wollen. Was wäre das Leben ohne etwas Magie? ;)

die realität ist faszinierend genug. der blick ins weltall, die vielfalt des lebens oder die schönheit der welt - alles kommt prima ohne magie aus und da sind noch nichtmal unsere emotionen und soziales leben inbegriffen.

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@smilytt

ich bestreite nicht, dass menschen nach etwas "magie" im leben suchen. ich behaupte nur, dass die realität eine viel bessere antwort auf diese suche ist, als jedes vorhandene märchen oder heilige buch.

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@BlackDracula

Achso... dann hab ich deinen Kommentar falsch verstanden... tut mir leid :/

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Lass die menschen doch...ich meine an irgendwas glaubst du dich auch oder ?!und sei es eben "gott"

ganz ehrlich, ich würde gerne an was glauben, bin aber leider nicht dumm genug :(

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@fragesteller210

Um an übernatürliche dinge zu glauben braucht man phantasie und phantasie ist ein zeichen von intelligenz.....

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@geisha1492

@geisha1492_Nicht unbedingt. Es gibt dermaßen viele Verblendete die an übernatürliche Ereignisse glauben, darauf hoffen. Denen mangelt es an Phantasie die Lösung / den Grund / die Ursache zu suchen.

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Immer wenn ich auf pro7 supernatural sehe

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