gab es im 3. reich soziale gerechtigkeit?

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5 Antworten

Prinzipiell wurde das Sozialsystem zu dieser Zeit deutlich ausgebaut.

Es gab insbesondere Zuschüsse die man heute vlt wohlwollend als  "Familienförderung" bezeichnen würde.  sowie z.B Vergünstigte Kredite für Hausbau, staatlich subventionierte Urlaubsreisen, Lohnsteigerungen , mehr gesetzliche Urlaubstage. Winterhilfswerk etc  

Der NS-Ideologie liegt durchaus wirtschaftspolitisch zum Teil das Prinzip zugrunde soziale Ungerechtigkeit  zu verringern ( daher auch ja auch "......sozialistische Arbeiterpartei)

Die o.g Maßnahme sollten natürlich die Zustimmung für die  Partei in der Bevölkerung festigen . Bzw. bei der Familienförderung  zu einer höheren Geburtenrate führen 

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Der Begriff soziale Gerechtigkeit ist schwammig,. jeder legt ihn aus, ganz nach Gutdünken.

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Nein, gab es nicht. Google mal nach dem Holocaust.

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In einer Diktatur kann es keine soziale Gerechtigkeit geben, da die Führungseliten ohne richtige parlamentarische Kontrolle agieren sich selbst ordentlich bedienen und etwas der Gefolgschaft abgeben.

So im 3. Reich, wo sich gerade ein Göring unverschämt bereichert hat. Was hat er nur für Kunstschätze in seinem Sitz Karin Hall gehortet. Waffenfabriken aus dem Boden gestampft, die nicht nur in seinem Besitz kamen sondern auch seinen Namen trugen.

Diese System der Bereicherung haben dann die DDR Eliten übernommen und so kann heute noch die Witwe Honecker in Chile mit dem Staat gestohlenem Geld gut leben.

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Nicht für Juden!

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