Gab es Gegner der Deutschen Revolution?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Beispielsweise in der Pfalz gab es nach der französischen Herrschaft eine separatistische Bewegung. Allerdings waren die Kräfte, die auf Gründung eines deutschen Nationalstaates gedrungen haben, stärker.

ich vermute sehr stark...dass "damals" weltweit "Demokratie" noch nicht soooo sehr als erstrebenswert galt...

Klar hatte *man das griechische Vorbild...aber--soweit mir bekannt--orientierte sich nahe zu kein Volk daran...

btw.:

Es war wohl abschreckend, dass die griechische damalige Demokratie just dann scheiterte, als sich allen und allem gegenüber öffnete...

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Naja aber gab es Anhänger der Kleinstaaterei?

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@philliptheft

ich glaub schon...nahezu jeder "König"...oder selbst auch "Fürst"...Scheich, Häuptling...usw...wollte doch gerne ein "kleiner Alleinherrscher" sein...und hatte entsprechende Unterstüzter....

Sowas wie "Globalität"...und: "wir sind doch alle eins"....Und: ALLE haben dasselbe Recht"...---war mir --aufgrund meiner geschichtlich/schulischen Informationen--nicht bekannt

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@Jogi57L

Monarchisten hat der Fragesteller explizit ausgeschlossen.

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@woflx

danke für den Hinweis...manchmal habe ich doch mehrere Seiten geöffnet...und überlese etwas....

Konkret weiß ich gar nicht, ob das damalige allgemeine Weltverständnis ein anderes war...als "dass es einen Bestimmer" geben muss.... daher schließe ich mich mal deiner Antwort an, die wohl fundierter ist

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Was ist der Unterschied zwischen tiefenpsychologischer und historisch-kritischer Exegese?

Die historisch-kritische Exegese befasst sich mit der Bibel analytisch, also ganz rational. Sie betrachtet die Textgattung, die Schrift, die Tinte und fand somit herraus, dass die Bibel mehr als einen Schriftsteller hat und das noch in verschiedenen Zeiten. So weit so gut, nun untersucht diese aber auch z.B. die Heilungsgeschichten bezogen auf den damaligen Kontext, z.B. gab es damals Krieg zwischen zwei Nationen und die Heilungsgeschichte sollte eine gewisse Wirkung darauf habe... Auch alles noch schön, nur wenn wir z.B. nehmen,  dass Jesus über Wasser ging... Bei der historisch-kritschen Exegese betrachten wir dies als eine Metapher, welche z.B aussagen soll, dass wir unsere Ängste überwinden sollen und über uns hinaus wachsen sollen: "Jesus ging über das Wasser", nur ist diese Deutung nicht schon tiefenpsychologisch? Denn egal welche Geschichte man betrachtet, wenn man etwas als Metapher ansieht, hat diese einen tieferen Sinn und dieser Sinn ist doch gleich eine tiefenpsychologische Betrachtung.Deswegen stellt sich bei mir die Frage, was der Unterschied von der historisch-kritischen Exegese und der tiefenpsychologischen Deutung ist. Zudem möchte die historisch-kritsche Exegese die Heilungsgeschichten auch auf die heutige Bedeutung transferieren genauso wie die tiefenpsychologische Methoden.

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