Gab es früher weniger Männer mit Glatze/Haarausfall als heute?

Das Ergebnis basiert auf 7 Abstimmungen

Ja, mir ist aufgefallen, dass es heute mehr Menschen mit Haarausfall gibt 57%
Nein, ich konnte keine Veränderung feststellen. 42%

6 Antworten

Ja, mir ist aufgefallen, dass es heute mehr Menschen mit Haarausfall gibt

weil die Leute viel länger leben, also länger eine Chance haben eine Glatze zu bekommen.

Weißt Du wie viele junge Männer heute schon als Teenager eine Glatze bekommen? Das sind gar nicht wenige!

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Ja, mir ist aufgefallen, dass es heute mehr Menschen mit Haarausfall gibt

Das hat was mit Übersäuerung zu tun: Wir ernähren uns nicht basisch genug, bewegen uns zu wenig - oder treiben gleich Leistungssport -, wir atmen falsch, haben zuviel Stress... All das führt im Körper zu Übersäuerung, und die führt bei Männern dazu, daß die Kopfhaare ausfallen. Frauen kriegen davon immer jünger Cellulitis. Medikamente führen übrigens auch zu Übersäuerung.

Da ist was dran! Seitdem ich meinen Körper mit Basen überhäufe, ist auch mein erblich bedingter Haarausfall gestoppt- was laut Ärzten eigentlich gar nicht möglich sein kann;) Aber was verstehen schon Ärzte von Haarausfall?

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Nein, ich konnte keine Veränderung feststellen.

Das Ausfallen von Haaren ist eigentlich ein alltäglicher, völlig natürlicher Prozeß. Haare haben eine gewisse Lebensdauer. Nach einer Wachstums- und Ruhephase fällt jedes Haar irgendwann aus. Die Lebensdauer des Haares ist genetisch vorbestimmt. Normalerweise verliert man bei der Haarwäsche viele Haare, am Tag danach aber um so weniger. Dieser Haarausfall ist normal und natürlich. Im Gegensatz zu diesem natürlichen, "normalen" Haarausfall gibt es aber auch krankhaften, behandlungsbedürftigen Haarausfall, den altersabhängigen Haarausfall, den hormonellen Haarausfall oder den kreisrunden Haarausfall. Diese Formen des Haarausfalls entstehen, wenn die Haarwurzel in der Haut in ihrem normalen Wachstum durch irgendeinen, krankmachenden Einfluß gestört wird. ("Alopezie" und "Effluvium" bedeuten übrigens ebenfalls Haarausfall).

Glaubst Du nicht, dass die Menschen heute ungesünder leben als noch vor 100 Jahren und demnach auch das Haarbild darunter leidet?

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@Lukas1990

Ehrlich gesagt, ist es nicht nur der Lebenswandel ansich der zum Haarausfall führen kann, sondern auch die falsche Ernährung, denn ein länger anhaltender Eiweißmangel führt grundsätzlich immer zu einem schlechteren Zellstoffwechsel und zu einer Unterfunktion der betroffenen Körperregionen. Ohne ausreichende Eiweißversorgung können nämlich auch Mineralstoffe, Vitamine und andere Nährstoffe nicht richtig in die Zellen aufgenommen und in ihnen verwertet werden. Andererseits verschlacken die Zellen dadurch auch leichter, weil die Entgiftungsfunktionen ebenfalls abnehmen. Körperliche Fehlfunktionen, Entwicklungs- und Wachstumsstörungen bei Kindern sowie verschiedene Erkrankungen können dann die Folge sein. Außerdem altert man schneller, die Haare fallen schneller aus und sie ergrauen auch schneller.

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