G20-Aufstände?

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8 Antworten

Die Aufstände wurden maßgeblich von sogenannten Autonomen bzw links-autonomen angeführt, diese sind dem extrem Linken Spektrum zuzuordnen und finden sich entsprechend auch politisch in den Linken Parteien wieder, desto linker desto mehr. Die Partei "die Linke" ist zur Zeit die lonk
In wie weit diese Krawalle und Zerstörungen den Linken Ideen entsprechen lässt sich diskutieren.

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Kommentar von TUrabbIT
10.07.2017, 12:10

*linkeste der im Bundestag vertretenen Bundesparteien und somit auch z.T. auffangbecken für solche Personen mit extremistischen linken Ansichten bis hin zum Kommunismus und Anarchistischen Gruppen

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Sieht man sich den dazugehörigen Welt-Artikel an, stellt man fest, daß Civey die Umfrageergebnisse massiv "korrigiert" hat. Aus 81,1 % strikter Ablehnung in den Rohdaten werden im "repräsentativen Endergebnis" plötzlich 63,9%. Wohingegen die Zustimmung in den "repräsentativen Endergebnissen" auf wundersame Weise steigt. Diese Abweichungen sind extrem.

Civey begründet diese Korrektur insofern, als daß "mithilfe eines zuverlässigen wissenschaftlichen Prozesses die Rohdaten in repräsentative Ergebnisse umrechnet" würden.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article166429487/Linke-Anhaenger-halten-die-G-20-Aufstaende-fuer-legitim.html

Ich bin jedenfalls mittelmäßig verblüfft, und mir stellen sich da folgende Fragen:

1. Wer oder was ist Civey? Der Laden ist so bedeutungslos, der hat nicht mal einen Wikipedia-Eintrag.

2. Welche Verbindungen bestehen zwischen Civey und der Springer AG?

3. Wie wissenschaftlich ist die Korrektur wirklich?

4. Wenn die extreme Abweichung tatsächlich auf ausgesiebte Mehrfachaccounts zurückzuführen wäre - wer hätte ein Interesse daran, eine Kampagne zur Ächtung der G20-Gewalt zu initiieren, wenn eine Ablehnung eigentlich gesellschaftlicher Konsens ist? Das ergibt für mich keinen Sinn.

5. Hat man etwa diejenigen Die-Linke-Sympathisanten ausgesiebt, die die Gewalt ablehnen?

Sollten die Zahlen korrekt sein, bedeutet dies, daß es eine Reihe von Aufstandssympathiesanten gibt, die auch mit der Linken sympathisieren. Nicht mehr und nicht weniger.

Daraus läßt sich allerdings nicht der Umkehrschluß ableiten, daß Die Linke mit Gewalt sympathisieren würde. Dies zu suggerieren, scheint allerdings die Intention des Springer-Artikels zu sein.

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In einer repräsentativen Umfrage der "Welt"

In zwei Tagen wurden 5036 Leute befragt... das wäre in Hamburg etwa 0,25% oder sogar noch weniger :D

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Erstmal danke für deine Grammatikkentnisse.
Erkläre kann man sich das damit, dass die Aufstände linksmotiviert- und orientiert waren.
Ist doch klar, dass linke Parteien sich mehr dafür aussprechen als rechte oder konservative Parteien.

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Von Aufständen kann keine Rede swein, wohl aber von Unruhen.

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Kommentar von voayager
10.07.2017, 18:41

Umfragen selbst registrieren lediglich die momentane Stimmung, sind zudem gehäuft selektiv, also nicht unbedingt repräsentativ.

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Der reißende Strom wird gewalttätig genannt, aber das Flußbett, das ihn einengt, nennt keiner gewalttätig.

Bertold Brecht, Über die Gewalt. Gedichte 5. Band (1934-1941) Seite 103.

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Kommentar von hutten52
11.07.2017, 13:40

Du rechtfertigst also Körperverletzungen, Brandstiftungen und Plünderungen. Die Täter werden deiner Meinung nach gezwungen, kriminelle Taten zu verüben. Junge, Junge ...

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Ist doch klar! Die Protestanten sind extrem links orientiert.

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Die Aufstände das waren alles LINKS-Autonome gewesen.

Und "Die Linke" und Links?

Fällt dir was auf????

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