G-Zwanzig wen wundert es auch?

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3 Antworten

Hallo Rumpelstilzchen1

Ich halte das keineswegs für eine Schizophrenie. Aber die Politik greift dankbar die Steilvorlage auf, nicht die begrenzten Erfolge gab dieses G20-Gipfels verteidigen zu müssen.

Was die Presse letztlich dazu sagt ist nicht Sache der Politik, sondern der Presse und die richtet sich nach dem was die Bürger hinterfregt wissen wollen - sie möchte schließlich ihre Blättchen verkaufen.

Was in HH passiert ist liegt auch an einer Unterschätzung der Problematik und auch an einigen Kritikpunkten der Polizei, wie die Erlaubnis von Chaoten-Camps wie im Volkspark. Grundsätzlich sind auch dagegen geeignete Strategien möglich, aber die müssen bereits im Vorfeld entwickelt werden.

Trotzdem war der Tagungsort HH richtig und auch die Aussage, daß wir uns von Niemandem vorschreiben lassen wo ein Gipfel stattfindet und welchen Inhalt er hat.

Was in HH geschehen ist liegt in keinem Fall an der Polizei, die angeblich provoziert hat und auch nicht an der Politik, weil der Gipfel provoziert hat, sondern ausschließlich an den randalierenden kriminellen Gruppen.

Die Verantwortung auf die Opfer abzuwälzen wäre nämlich so ähnlich, als wolle man z.B. einem überfallenen Supermarkt eine Mitschuld an dem Überfall einräumen.

Gruß

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Der Justizminister Maas von der sPD hebt hervor, dass das nächste Gipfeltreffen in D, nicht noch einmal in einer Großstadt stattfinden soll. 

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Sollte die Presse etwa nicht über die Ausschreitungen berichten . Sollte man keine öffentliche Diskussion darüber stattfinden lassen ? Sollte man nicht darüber debattieren , wie man solche Dinge in Zukunft verhindern kann ? Ich finde , dass man deine genannten Fragen nicht gleichsetzen kann .

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Kommentar von Rumpelstilzchen1
14.07.2017, 19:29

@Unbekannt010208 : doch ich finde das ich die Fragen gleichsetzen kann. Deswegen habe ich ja auch gemacht. Aber wenn Du Dir die Hintergründigkeit der Frage vor Augen führst dann wirst Du die Frage anders beantworten.Trotzdem Danke.

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