Fussbodenheizung Vorlauftemperatur zu niedrieg?

5 Antworten

Die Brennstoffart hilft hier in dem Fall nicht weiter. Du hast also eine Fußbodenheizung im Erdgeschoß und Radiatioren im Obergeschoß. Aber was hast Du im Heizraum stehen? Kesselhersteller,- typ, -leistung und Brenner sind wichtig zu wissen. Ebenfalls wichtig sind Bilder von der Rohrführung im Keller und vor allem von den Pumpengruppen, einfach allem was an der Heizung dran hängt! Bis dann!

Hallo,

das Problem wird wahrscheinlich nicht mit der Vorlauftemperatur, sondern mit der Hydraulik zusammenhängen. Es klingt so, als ob die Pumpe nicht genug Leistung hat, um beide Systeme gleichzeitig zu bedienen. Mit der Vorlauftemperatur hat das tendenziell wenig zu tun. Kurzum, da muss ein Heizungsbauer ran.

da wird wohl 1 Puffer und 2 getrennte Kreisläufe fehlen, das wird nie was.

Ist meine Fußbodenheizung korrekt installiert? Neubau!

Hallo, ich habe im letzten Jahr neugebaut und bin mir nicht sicher ob meine Fußbodenheizung so korrekt funktioniert und auch installiert ist!

Die Vorgabe war eine Fußbodenheizung im EG und Heizkörper im OG + eine Fußbodenerwärmung im Badezimmer OG

Ich habe dem Thema ein Bild angehängt: das ganz rechte Rohr ist mit der Therme HV(Heizung Vorlauf denke ich mal) verbunden.Das andere Rohr ist mit der Therme HR ( Heizung Rücklauf verbunden..) Das Thermostat ich denk das es das ist, ist mit dem Temperaturfühler am Rücklauf verbunden. Auf dem Vorlauf sind die Stellmotoren dann geht es zur Steuerung für die Pumpe das dort installierte Termometer zeigt 54°C an dann kommt die Pumpe die irgendwie immer läuft Pumprichtung ist dann in richtung Therme HR. Dann kommen , keine Ahnung die Rückläufe der einzelnen Räume ...? und dan geht es wieder zur Heizung.

An diese Beiden Rohren die von der Heizung kommen gehen dann nochmal Rohre ab für ein Handtuchtrockner im EG und die Heizungen im OG.

Darf das sein das die normalen Heizkörper die selbe Leitung wie die Fußbodenheizung hat? Ich dachte immer das eine Fußbodenheizung eine viel niedrigere Vorlauftemperatur hat wie eine normale Heizung. Ich dachte das dies auch normaler weise mit zwei getrennten Kreisläufen mit unterschiedlichen Temperaturen realisiert wird...? ist eine Temperatur von 54°C in diesem Bereich nicht viel zu hoch?

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Frage bzgl. eines Wärmezählers im Keller und den Heizkostenverteilern an den Heizkörpern. Ist es mgl, das der Wärmezähler die Heizkörper fälschl. mitzählt?

Ich stelle hier die Mail rein die ich an Ista geschrieben habe. Was denkt Ihr? Kann das sein? Einen Termin beim Mieterschutzbund habe ich schon. Im Haus sind insgesamt 3 Wohnungen. Es gibt einen Heizkessel. Haus würde als Einfamilenhaus 3 Etagen zur Mietwohnungen umfunktoniert. Unsere Wohnung hat 120qm mit 60qm Bodenheizung. Sehr geehrte Damen und Herren, da ich telefonisch keine befriedigende Antwort erhalten habe. Schildere ich Ihnen nochmal schriftlich meine Frage. Der Sachverhalt ist wie folgt: in unserer Wohnung sind insgesamt 5 Heizkörper mit je einem Heizkostenverteiler, zudem sind im Keller 4 Wärmezähler montiert. Einer ist für Warmwasser für das ganze Haus und einer davon ist für unsere Wohnung. Lt. Vermieter wird hiermit der Verbrauch für die Bodenheizung ermittelt. Nachdem der Verbrauch in der vergenen Heizperiode über den Wärmezähler( Bodenheizung) recht hoch war 14.500 Einheiten (1420€), haben wir die Bodenheizung in dieser Heizperiode ausgelassen und dennoch zeigt der Wärmezähler jetzt 32363 Einheiten an (also nochmals 17815Einheiten für diese Heizperiode). Da rein technisch gesehen ja nur eine Leitung in unsere Wohnung führt werden von der Leitung an der der Wärmezähler angebracht ist, auch die Heizkörper bedient. Von daher ist meine Vermutung, dass der Wärmezähler auch den Verbrauch der Heizkörper mitzählt. Die Heizkörper werden aber auch durch die Heizkostenverteiler abgerechnet. Nach meinem Verständniss werden die Heizlörper also doppelt abgerechnent. In der Rechnung sind die Heizkostenverteiler und der Wärmezähler eine eigene Position. Falls also die Heizkörper mit den Wärmezähler mitgelesen werden müssten diese wg. den Heizkostenverteilern wiederum von den Wärmezähler abgezogen werden um einen Betrag X für die Fußbodenheizung zu haben. Dies wird aber nicht berücksichtigt und schlägt somit mit einen extrem hohen Betrag zu buche. Der Wärmezähler stellt nach meiner Ansicht nach einen völlig unrealistischen Wert für die Bodenheizung dar, zumal diese ja in der aktuellen Heizperiode aus war. In wie weit wurde der von mir genannte Aspekt beim Einbau des Wärmezählers berücksichtigt? Den rein technisch gesehen müsste die Bodenheizung der Abrechnung zu folge eine seperate Versorgung haben, dies ist aber nicht der Fall. Dies spiegelt zudem den unrealistischen Verbrauch wieder! Die zweite Möglichkeit wäre auch, dass der uns zugeordnete Wärmezähler in Wirklichkeit gar nicht unser Zähler ist. Den Vermieter habe ich auch meine Bedenken geäussert, dieser ist mit meiner Fragestellung aber auch überfordert. Da er von einer korrekten Montage und einer korrekten Verrechnung ausgeht. Ich bitte Sie die Verechnung auf die Richtigkeit zu überprüfen, den Vermieter zu kontaktieren und ggf. einen Sachverständigen den Sachverhalt überprüfen zu lassen. Und mir zudem die mit der Montage beauftragten Firma zu nennen.

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Meine Fussbodenheizung im Einfamilienhaus funktioniert nicht richtig. Gastherme arbeitet normal, Fußboden wird aber nur schwach warm. Weiss jemand Rat?

Ich habe ein Einfamilienhaus mit Gasheizung. Im Obergeschoss sind "normale" Heizkörper installiert, im Ergeschoss gibt es eine Fussbodenheizung. Die Gasttherme scheint normal zu arbeiten, d.h. sie schaltet sich immer wieder ein und heizt das Wasser auf aber der Fussboden wird nur schwach warm. Für jeden Raum gibt es an der Wand Thermostate, die auf 24 Grad eingestellt sind - scheinen auch zu funktionieren, aber der Fussboden ist wie gesagt nur schwach warm und es viel kühler als 24 Grad. Was mir aufgefallen ist, dass ich diesen Winter schon 4-5 Mal Wasser in die Heizung nachleiten musste, da der Druck auf 1 Bar abfiel. Man hatte mir gesagt, dass dieser bei 2 Bar liegen muss. Den Druck lese ich direkt an der Gastherme ab. Gibt es vielleicht für die Fussbodenheizung ein eigenes "Wasserdrucksystem"? Mir ist auch aufgefallen, dass wenn ich die Gastherme ausgeschaltet habe und ca. eine Stunde gewartet habe, dann ging die Temperatur im "System" auf 30 Grad zurück. Nachdem ich dann wieder eingeschalten habe, wurde auch plötzlich der Fussboden warm. Alles sehr seltsam. Ich habe bislagn mit den Installteuren sehr schlechte Erfahrungen gemacht und wollte mich erstmal informieren, was die Ursachen sein können. Es wäre sehr schön, wenn mir jemand hier im Forum weiterhelfen kann. Stellmotoren der Fussbodenheizung funktionieren übringends auch. Danke für die Tipps im voraus. :)

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Sinnvoll Heizen mit Gastherme und Thermostat?

Hallo,

ich wohne zum ersten Mal in einer Wohnung mit Gastherme, die das Warmwasser und die Heizkörper heizt. Boiler gibt es keinen. Es gibt 4 Heizkörper (2 im Wohnzimmer, 1 im Schlafzimmer, 1 im Bad) und einen Thermostat im Wohnzimmer mit verschiedenen Funktionen. Am Thermostat kann ich entweder die Temperatur manuell einstellen und Programme je nach Wochentag und Tageszeit programmieren.

Da ich mich mit Gazheizungen gar nicht auskenne und aus den Tipps im Internet nicht ganz schlau werde:

Wie betreibt man die Heizung 1.) energieeffizient und 2.) so dass das Heizsystem nicht kaputt geht (z.B. durch Frost)?

Wenn es warm genug ist, könnte ich...

1) einzelne Heizkörper direkt mit dem Ventil zuschrauben (==> Ist das schlecht fürs System, einen einzelnen Heizkörper ganz abzustellen?)

2) Thermostat zurückdrehen

3) Heizmodus an der Therme ganz ausschalten (nur Warmwasser). (==> Ist das schlecht fürs System, öfter zwischen Heiz-+Warmwasser-Modus und nur Warmwassermodus hin und her zu schalten?)

Was ist am sinnvollsten?

Und was muss ich beachten, wenn ich längere Zeit nicht da bin (wg. Frost)?

Herzlichen Dank im Voraus!

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