Fußbodenheizung - wie wird eigentlich der Verbrauch ermittelt

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2 Antworten

In jeder Wohnung ist ein Kasten in der Wand wo alle Leitungen von der Fußbodenheizung zusammenlaufen. Wenn du den Kasten Öffnest, so siehst du zwei Balken. Der oberste ist der Vorlauf der unterste der Rücklauf. Hier siehst du eine Ühr wo ein Dradt rauskommt und dieser Draht geht zur anderen leitung. Die Uhr zeigt an wieviel Wärme zum Vorlauf geht, und zur Füßbodenheizung. Der dradt im Rücklauf zeigt an wieviel Wärme wieder zurück in den Keller geht. Diese wärme wird beim Zählen der Vorlauftemperatur direkt abgezogen, so das du nur noch deinen tatsächlichen Verbrauch ablesen kannst. Im Keller kommen alle Leitungen zusammen und dort sind nach dem selben Prinzip die Leitungen für das ganze Haus, und bei der Ablesung müßte somit der Gesamtverbrauch des Hauses abzulesen sein:

Üblich sind Wärmemengenzähler, die den Verbrauch an Wärmenergie ermitteln. Der Waserdurchlauf der Heizung ist dabei egal. Es wird nach KWh abgerechnet.

Danke. Wie soll ich mir das vorstellen.

Heißt es also, dass nur die Differenz aus Vorlauf (z. b. 40 Grad) und Rücklauf (z. B. 30 Grad) ausschlaggebend ist? Also praktisch wie viel Energie in der Wohnung abgegeben wird und die Durchlaufmenge des Wassers in der Leitung ist dabei egal?

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@hackology

Nein. Die Wärmemenge hängt auch vom Volumenstrom ab, aber nur in Verbindung mit der temperatur. 100 Liter Wasser mit 50 Grad transportieren mehr Wärmemenge als 10 Liter mit 50 Grad.

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