Funktion einer Heizkesselanlage mit Warmwasserboiler

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2 Antworten

Im Warmwasserbereiter fließt ein Rohr in einer Spirale durch den Speicher. In dem Rohr ist das Wasser aus dem Heizkreislauf. Um die Spirale herum ist das Trinkwasser. Das Wasser aus den Heizkörpern hat also keinen Kontakt mit dem Trimkwasser. Hast du noch Fragen? Dann schreib einen Komentar.

Super und jetzt meine eigentliches Problem, ich möchte meine Heizung mit einer Fernwärme-Übergabestation verbinden. Heist das ich müßte nur Heizung anschließen und der Heizkreis macht dann auch Warm-Wasser?

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@mio0815

Wenn du das machsr, dann empfehle ich dir die ganze Anlage rauszuschmießen und einen neuen SPeicher zu kaufen. Die Fermwärme wird mit ca 80 Grad geliefert und dann bei unterschreiten der eingestellten SPeichertemperatur schaltet sich die Speicherladepume ein und lädt den Speicher. DIe Heizungsvorlauftemperatur wird über einen Mischer ausstentemperaturanbhängig gefahren...

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@hundeliebhaber5

Das Problem in diesem Fall ist, ich bin Mieter und darf an Fernwärme anschließen, der Vermieter zahlt das aber nicht da ja noch der Ölkessel da ist. Also Kessel rausschmeißen ist nicht, ich möchte nur den Speicher vom Kessel weiternutzen, weil der ist noch gut und wenn der kaputt ist, dann ist der Vermieter dran. Danke erst mal für deine Antworten

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@mio0815

Fernwärme ist teurer als Öl. Besser du behälst die Ölheizung. BTW: Wenn es sich um ein Mietobjekt handelt, muss das der Vermieter bezahlen.

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@hundeliebhaber5

Nee, die Fernwärme wird bei uns von einer Biogasanlage geliefert und orientiert sich an den Gaspreis unseres örtlichen Anbieters, d.h. ich müsste nur 70% des vergleibaren Gaspreises zahlen. Ist also auf jedenfall günstiger mit Fernwärme. Der Vermieter hat uns den Anschluß selbst überlassen, würde er das bezahlen würde er auch die Miete anheben und ich zahle für ein Haus(130m²) mit Garten(ca.2000m²) mit 500,-€ schon wenig.

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@mio0815

Natürlich ist es möglich, den Kessel abzuklemmen und den Speicher weiterzubenutzen. Jedoch bezweifele ich, dass das eine Firma macht, da die Firma keine Garantie gibt, für diese Konstruktion. Kauf einfach einen kleinen Warmwasserspeicher dazu und dann hast du eine neuwertige Anlage. Lass bei dem Anlass, auch gleich einen Hyadraulischen Abgleich machen und tausche die Thermostatköpfe aus, wenn diese älter als 15 - 20 Jahre sind, denn dann regeln diese nicht mehr.

ciao

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@mio0815

du bist schon ein putziger Mieter, wenn ich das mal so sagen darf.

Du willst also -mit Erlaubnis deines Vermieters- in einer Wohnanlage die nicht deine ist, etwas baulich verändern? Weil du von einem höheren Nutzen ausgehst?

Mensch Leute, habt ihr das eigene denken verlernt, oder an Andere abgegeben? Lass mich ruhig mal so fragen, ich will dich nicht beleidigen, sondern nur zum besseren nachdenken anregen!

Fang mal anders an zu denken und zu rechnen. Nochmal, du baust auf deine Kosten etwas um, was dir einen besseren Nutzwert einbringen soll. Okay.

Aber wie so oft wird manches zur Milchmädchenrechnung! Was kostet dich so ein Umbau und ab wann fängt sich dieser Umbau an zu armotisieren?

Wieviel würde sich denn Verbessern durch einen Umbau, also wieviele echten Prozent Verbesserung würde es ergeben?

Viele lügen sich in die eigene Tasche, oder werden zum füllen der eigenen Tasche belogen! 10 Prozent Verbesserung bei etlichen tausend Euro Kosten ist so eine Milchmädchenrechnung.

Außerdem, wenn du ausziehst oder der Vermieter dir später egal aus welchen Gründen kündigt, war das eine totale Fehlinvestition.

Wie war das mal mit den Benzinpreisen? Konnte man früher mal einen 30 Litertank für unter 30 DM füllen? Und was hatte man damals so als Einkommen verdient? Und wie sieht es heutzutage aus, auch soviel mehr Einkommen erzielen können wie die Preise angezogen haben?

kann mich an Zeiten erinnern, da kostete ein Neufahrzeug der Mittelklasse 8000 DM bei rund 2000 DM Einkommen. Wäre also in 4 Monaten bezahlbar gewesen wenn sonst keine Lebenserhaltungskosten aufgelaufen wären.

Heute gibts kaum Autos der Mittelwagenklasse unter 20.000 Euro. Würde das jemand in 4 Monaten bezahlen können, ähnlich wie oben?

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@realistir

Hallo, hab grad Deinen Komentar gelesen. Nur zur Info, den Umbau hab ich selbst ausgeführt, Materialkosten=450€ . Ölkosten hatte ich von ca.150€/Monat, jetzt über Fernwärme nur 80€. Ich denke schon das ich besser wegkomme. Außerdem bezahle ich bei der Fernwärme nur den tatsächlichen Verbrauch. Meine Ölheizung kann ich auch noch jeder Zeit wieder anschmeißen da ich den Umbau entsprechend gemacht habe. Nun noch mal zu einem deiner vorherigen Kommentare, ich habe bei 4 Heizungsfirmen angerufen, keiner wollte den Umbau machen, einer ist aber vorbeigekommen und hat mir gezeigt wie es gemacht werden kann. Ist bei mir im Dorf schon alles etwas anders als normal.

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Im Wassererwärmer ist von der Boilerladepumpe her im Boiler drin eine Heizwasserspirale, welche das Warmwasser mittels dem heissen Rohrbündel aufbereitet wird. Bei Diesem Bündel (ähnlich einer Wendeltreppe) Handelt es sich um ein Rohr, welches etliche Windungen hat (umdrehungen). Das Kalte Wasser im Boiler wird unten Eingespiesen und erhitzt sich an der Heizschlange. Je nach Leistung des Boilers hats mehr oder wehniger Windungen. Ich hoffe ich habe es so erklärt, dass es auch versanden wird.

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