Fujitsu PC bootet kein Linux

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5 Antworten

Das Problem ist jedoch das sich kein Linux booten lässt

Welche der mehreren hundert Distributionen denn?

Habe einen älteren Rechner

Geht es etwas genauer? Wie alt, welche Ausstattung, also vor allem Motherboard, wieviel Arbeitsspeicher.?

Leider sind viele Linux-Distributionen mittlerweile auch ziemlich anspruchsvoll geworden und erwarten zum Beispiel eine PAE-fähige CPU oder einen Rechner, der 64bit-fähig ist.Wenn Dein PC diese Voraussetzungen nicht erfüllt, kann es zum Beispiel zu dem von Dir beschriebenen Effekt mit dem blinkenden Cursor kommen.

Du kannst ja mal auf der Seite www.distrowatch.com nachsehen, unhter Suche/search kannst Du die Auswahl einschränken, zum Beispiel auf ältere PCs.

Hi! Danke für deine Antwort!

Welche der mehreren hundert Distributionen denn?

Zunächst das was ich noch so da hatte also openElec, Mageia, Ubuntu, Ubuntu Server, Kubuntu, ZorinOS, Arch Linux ... und dann habe ich weil nix ging nochmal ubuntu server und openelec neu runtergeladen.

Geht es etwas genauer? Wie alt, welche Ausstattung, also vor allem Motherboard, wieviel Arbeitsspeicher.?

Ja, ich versuche das sobald ich zu hause bin. also An sich ein Intel Pentium Dualcore mit 2gb RAM und 320gb Festplatte, das Mainboard ist wie schon erwähnt irgend so ein Fujitsu Dingen.

Leider sind viele Linux-Distributionen mittlerweile auch ziemlich anspruchsvoll geworden und erwarten zum Beispiel eine PAE-fähige CPU oder einen Rechner, der 64bit-fähig ist.Wenn Dein PC diese Voraussetzungen nicht erfüllt, kann es zum Beispiel zu dem von Dir beschriebenen Effekt mit dem blinkenden Cursor kommen.

Ja schon aber bei der Hardware sollte doch eine Server Distribution ohne GUI drinne sein oder? Mein raspi hat gerade mal nen ghz :D Ich probiere trotzdem nochmal Lubuntu oderso aus.

Ich würde mich sehr über eine weitere Antwort freuen!

Gruß RMTX

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@RMTX99

@RMTX

Intel Pentium Dualcore mit 2gb RAM

Dann wird es wohl mal Zeit für einen ausgiebigen RAM-Test, denn davon macht ein GNU/Linux-System aggressiv viel Gebrauch und duldet keine noch so kleinen Defekte in den Riegeln.

Also mal einen Memtest laufen lassen, am besten über Nacht.

Linuxhase

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@Linuxhase

Aber würde ich denn dann windoof 7 normal benutzen können, wenn der Ram wirklich defekt sein sollte?

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@RMTX99

Ich bezweifle, dass Du eher ein Windows7 als ein Linux auf einem System mit defektem Speicher installieren kannst, aber den Memtest kannst Du in jedem Fall mal machen, der läuft halt sehr lange, deswegen der Vorschlag vom Hasen, ihn über Nacht zu machen.

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@RMTX99

Ja schon aber bei der Hardware sollte doch eine Server Distribution ohne GUI drinne sein oder?

Bei der Ausstattung ist auch eine Distribution mit GUI drin, aber leider nicht jede, und aus eigener Erfahrung weiß ich, das auch Linux-Distros leider nicht immer eine Meldung ausgeben, wenn sie Probleme mit der vorgefundenen Hardware haben, ich habe auch schon frustriert auf den blinkenden Cursor gestarrt. Das ist einer der Gründe, warum ich als Installationsmedien entweder USB-Sticks oder wiederbeschreibbare Rohlinge verwende.

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@RMTX99

@RMTX

Aber würde ich denn dann windoof 7 normal benutzen können, wenn der Ram wirklich defekt sein sollte?

Es ist erwiesen das Windows eher über kleine Fehler im RAM hinwegkommt als GNU/Linux.

Ob es in Deinem Fall so sein wird kann nur ausprobieren zeigen.

Linuxhase

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Hallo

Habe einen älteren Rechner verdammt günstig abgestaubt und plane ihn als Server bzw. Mediacenter einzusetzen.
  • Entweder oder?
  • Was sind die technischen Spezifikationen des Gerätes?
  • Server für welche Dienste?
Ich habe wirklich alles auprobiert.

Was genau hast Du ausprobiert und welche Fehlermeldungen hast Du erhalten?

Windows lässt sich übrigens installieren
  • Ohne das Du ins BIOS kommst?
  • Dann wäre ja doch das CD/DVD-Laufwerk als erstes Bootgerät eingestellt.
Vielleicht ist das Problem ja auch ganz naheliegend
  • Woher hast Du die ISO-Dateien?
  • Hast Du die Prüfsummen verifiziert?
  • Funktionierte denn einer der Datenträger in einem anderen PC?
An Hardware steckt nix außer gewöhnliches außer ein Fujitsu Mainboard drin

Zu ungenau, bitte einmal alles was hier steht, lesen, verstehen und umsetzen: http://www.the-one-brack.org/linux/getting-help_de.html

Linuxhase

Hallo zunächst einmal Danke für deine Antwort :)

Entweder oder?
Was sind die technischen Spezifikationen des Gerätes?
Server für welche Dienste?

Steht ja noch nicht fest, am besten als Media Center aber da sich OpenElec nicht booten lies habe ich Ubuntu, Ubuntu Server, Mageia, Arch Linux ... was ich halt gerade so da hatte, denn bei meiner inet Leitung ist runter laden richtig zeitintensiv. Ich habe es dann aber trotzdem gemacht (ubuntu Server und openElec) jedes mal 32bit obwohl ja windows 7 64bit Professionell läuf, es hat sich aber nix verbessert.

Was genau hast Du ausprobiert und welche Fehlermeldungen hast Du erhalten?

Dafür zitiere ich mich mal selbst:

... es kommt lediglich kurz der boot screen und dann bleibt er auf einem weißen Strich auf schwarzem Hintergrund stehen.

Das ist nicht nur der Fall gewesen als ich direkt die formatierte Festplatte eingebaut hatte sondern auch als ich eben versucht habe von CD oder USB zu booten.

Ohne das Du ins BIOS kommst? Dann wäre ja doch das CD/DVD-Laufwerk als erstes Bootgerät eingestellt.

Windoof wurde vom Stick installiert.

Woher hast Du die ISO-Dateien?

Wie oben schon beschrieben, erst aus meinem "Archiv" danach nochmal neu heruntergeladen.

Hast Du die Prüfsummen verifiziert?

Ja. Alles ok.

Funktionierte denn einer der Datenträger in einem anderen PC?

Hierzu zitiere ich mich mal wieder selbst:

Ich war dann soweit, dass ich mir die Platte in meinen Fest PC rein gehaun habe und dann dort Linux installiert habe. Dort funktioniert es, also alles fertig drauf wieder in den alten PC rein aber es wird immernoch nicht gebootet

... also Ja!

Zu ungenau, bitte einmal alles was hier steht, lesen, verstehen und umsetzen: http://www.the-one-brack.org/linux/getting-help_de.html

kommt so schnell wie möglich :)

Gruß! RMTX99

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@RMTX99

@RMTX99

Steht ja noch nicht fest

  • Die technischen Spezifikationen sind nicht das was Du damit machen willst sondern die Hardwaredaten:
    • Welches Mainboard?
    • Welchen Prozessor?
    • mit wie viel Mhz?
    • 32 oder 64 Bit fähig?
    • Wieviel RAM (Arbeitsspeicher) hat das Gerät?
    • Welche Grafikkarte bzw. Grafikchip?

habe ich Ubuntu, Ubuntu Server, Mageia, Arch Linux ... was ich halt gerade so da hatte, denn bei meiner inet Leitung ist runter laden richtig zeitintensiv. Ich habe es dann aber trotzdem gemacht (ubuntu Server und openElec) jedes mal 32bit obwohl ja windows 7 64bit Professionell läuf, es hat sich aber nix verbessert.

Das ist an dieser Stelle alles sinnlose Prosa.

Dafür zitiere ich mich mal selbst:

Unsinn, Du hast geschrieben das Du "bereits alles ausprobiert hast" also welche Distributionen Du probiert hast hast Du geschrieben, aber:

  • Welche Bootparameter hast Du probiert, oder hast Du gar keine verändert?

Windoof wurde vom Stick installiert.

Welche Windows Version war das denn und wie hast Du das hinbekommen wenn Du gar nicht ins BIOS kommst?

... also Ja!

Umso wichtiger ist es zu erfahren wie die Hardware aussieht!

Linuxhase

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@Linuxhase
Welche Bootparameter hast Du probiert, oder hast Du gar keine verändert?

Bisher habe ich noch keine Boot Parameter verändert. Wusste nicht das du bootparameter meintest - sollte aber auch nicht unhöflich gemeint sein ;)

Welche Windows Version war das denn und wie hast Du das hinbekommen wenn Du gar nicht ins BIOS kommst?

Das war/ist Windows 7 64bit, und habe ich geschrieben das ich nicht ins bios komme? :O Wenn ja dann war das ein versehen also ich komme ins bios.

Hardwaredaten

Grafikkarte: NVIDIA GeForece 7100 / NVIDIA nForce 630i

Prozessor: Intel Pentium Dual-Core E5400 @ 2,70 Ghz

Festplatte: Hitachi HDT721016SLA380 ATA Device (nicht 320gb sondern 148)

Mainboard: FUJITSU D2950-A1 [hilft dir das was wenn ich noch die Anschlüsse undsowas angebe?]

Ram: SK HyniX HYMP125U64CP8-S6 DDR2 SDRAM 400mhz Modulspannung: SSTL 1.8 Es ist übrigens nur ein Modul verbaut

Hoffe das hilft :) Wenn noch was fehlt dann sag bescheid.

Danke! RoMaTiX

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@RMTX99

@RMTX99

Bisher habe ich noch keine Boot Parameter verändert.

Das kannst Du auch nur dann wenn die CD/DVD/USB erstmal startet.

ich komme ins bios.

Wenn dann, wenn alles richtig eingestellt ist, kein System startet, dann ist der Datenträger defekt. → md5 Summe überprüfen!

Grafikkarte: NVIDIA GeForece 7100 / NVIDIA nForce 630i

Dann ist der Kernelparameter nomodeset der der Dir helfen könnte.

Linuxhase

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Was für eine Grafikkarte ist im Rechner bzw. was für einen Grafikchip hat das Board?

Hast du mal den Boot-Parameter "noapic" ausprobiert?

Versuch es mal im Abgesicherten Modus ,denn dann sollte es gehen. Starttaste plus F12 ...F12 nicht loslassen bis er über Window gefahren ist.

Bei einem Linux-System? Aha!

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Modem1 setzen, ungenügend.

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Versuch es mal im Abgesicherten Modus ,denn dann sollte es gehen. Starttaste plus F12 ...F12 nicht loslassen bis er über Window gefahren ist.

Sehr interessant , wusste gar nicht das Linux über Windows verfügt

Hat da vielleicht eine Illegale Machenschaft evtl. einen versteckten Knebelvertrag mit Linus Torwald geschlossen ?

Käme gleich als wenn man behaupten würde das der Papst,Barrack Obama sei , au weia !

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  • Iso Datei von einem Linux von einem anderen Pc Downloaden.

Danach Iso datei nicht als eigentliche datei sondern als ISO Abbild auf das Medium brennen. viele machen dne Fehler und brennen die Datei 1:! aufs Medium, so ist s weder bootfähig noch nutzbar. Die Iso Datei stellt praktisch ein komplettes Abbild einer bootfähigen Version dar.

Auch hier drauf achten ob 32 oder 64 Bit Version. Eine 32 Bit Version lässt sich auch problemlos auf ein 64 Bbit System Installieren nur eine 64 Bit nicht auf ein 32 Bit PC !

viele Wählen auch automatische Installation aus , mag vielleicht Bequem sein aber dann hat man keine Kontrolle mehr wieviel Platz für Welche Partition angelegt werden soll. Wenn der PC noch nicht über die UEFI Restriktionen verfügt reicht es ein einziges / Wurzelverzeichnis anzulegen von ca. 10-15 GB , eine Swap mit maximal dem doppelten des Speichers den der PC hat und den Rest auf /home anzulegen. Wenn der Pc über UEFI Restriktionen verfügt ,müsste an noch zusätzlich ( am Anfang der Platte) eine 500MB Partition /boot anlegen. .wenn man das erledigt hat ,kann man die Installation bedenkenlos fortsetzten. Dazu Pc Namen , Benutzernamen ,Passwort und den üblichen Kram eintragen. Nach dem Neustart den PC mit dem Internet verbinden und das Linux Updaten lassen .

Für Anfänger reicht das Linux Mint 16 vollkomen aus.

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@Weller500

Hi, auch dir Danke für deine Antwort.

Iso Datei von einem Linux von einem anderen Pc Downloaden.

Danach Iso datei nicht als eigentliche datei sondern als ISO Abbild auf das Medium brennen. viele machen dne Fehler und brennen die Datei 1:! aufs Medium, so ist s weder bootfähig noch nutzbar. Die Iso Datei stellt praktisch ein komplettes Abbild einer bootfähigen Version dar.

Ich zitiere mich auch hier egoistisch wie ich bin selbst:

Ich war dann soweit, dass ich mir die Platte in meinen Fest PC rein gehaun habe und dann dort Linux installiert habe. Dort funktioniert es

Sollte also funktionieren und nix beschädigt sein.

Auch hier drauf achten ob 32 oder 64 Bit Version. Eine 32 Bit Version lässt sich auch problemlos auf ein 64 Bbit System Installieren nur eine 64 Bit nicht auf ein 32 Bit PC !

32 bit Versionen habe ich trotz der TAtsache das windoof 7 64bit installiert ist auch ausprobiert.

viele Wählen auch automatische Installation aus

Ich habe - wenn es die Möglichkeit gab - immer alles ausprobiert in der Hoffnung das es irgendwie weiter geht, jedoch leider erfolglos.

Für Anfänger reicht das Linux Mint 16 vollkomen aus.

  1. Bin ich nicht mehr ein kompletter Noob.

  2. Das tolle an Linux ist doch das es so viele verschiedene Distributionen mit unterschiedlichen Desktopumgebungen gibt die man kostenlos verwenden kann und man sich alles auch im nachhinein so anpassen kann wie man will. Wieso also sollte ich auf den Geschmack von jemand anderem hören?

  3. Er sollte ja wenn möglich als HTPC fungieren mit OpenElec oder eben als Server ich habe die Ubuntu Desktop version nur ausprobiert um zu gucken ob irgendwas ging.

Danke für deine aktuelle und hoffentlich folgenden Antworten!

RMTX99

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@RMTX99

@RMTX99

Wieso also sollte ich auf den Geschmack von jemand anderem hören?

+1

Linuxhase

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