Fugen reperarieren in einem Korkboden?

1 Antwort

Um Fugen zu füllen ist eigentlich Silikon aus der Dose das Mittel der Wahl. Je nach Farbe des Bodens könntet ihr auch durchsichtiges Silikon verwenden. Es muss mit einem feuchten Finger in die Fuge eingebracht werden. Zusätzlich muss man Spülmittel am Finger haben, damit der Finger durch das "Bremsen" nicht unschöne Wellenlinien auf dem Silikon hinterlässt. Notfalls lasst es einen machen, der sich damit auskennt.

Silikon wäre auch das Mittel meiner Wahl gewesen. Ich hoffte nur, das es für einen Korkboden eventuell auch einen "natürlicheren" Füllstoff gäbe. Danke für deine Antwort.

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Sanierung des Dielenfußbodens beim Vermieter durchsetzen

Liebe Community,

ich habe ein ähnliches Problem schon einmal geschildert. Allerdings haben sich die Rahmenbedingungen mittlerweile verändert. Wir wohnen seit zwei Jahren in unserer Wohnung. Unser Vermieter hatte uns zugesagt, dass wir einen Läufer bekommen sollen, weil der Fußboden in schlechtem Zustand ist. Allerdings fanden wir keinen Läufer, der den Anforderungen entsprach: 3 mm hoch bei einer Breite von mindestens 2,60 und einer Länge von 6,50, um die entsprechend fehlenden Fugen im Dielenboden komplett abzudecken. Auf eine komplette Verlegung eines Teppichbodens im Flur wollte sich der Vermieter nicht einlassen, weil dann der „schöne alte Dielenboden“ zerstört werden würde. Jedenfalls wurde dann nach langem Hin und Her ein Parkettleger bestellt, um den Boden zu begutachten. Er war der Meinung, dass dringend Handlungsbedarf besteht, da durch das Saubermachen mit dem Staubsauger der Untergrund aufgesaugt wird. Der Dielenboden ist 120 Jahre alt, damals benutzte man Schutt und Steinchen als Untergrund für den Schallschutz. Als wir den Vermieter dann nach langer Zeit dazu bewegt hatten, der Sanierung zuzustimmen, kam der Parkettleger, um seine Arbeit aufzunehmen. Wir zogen für eine Woche aus, weil wir den Flur nicht betreten durften (Lacktrocknung etc.). Leider hat es der Vermieter geschafft, den Handwerker dermaßen zu beleidigen, dass er die Ausführung des Auftrags endgültig ablehnte. Wir trennten uns dann auch mehr oder weniger im Streit. Seitdem wurde das Thema nicht noch Mal angesprochen. Nun ist es leider so, dass sich der Zustand des Bodens immer weiter verschlechtert (siehe Fotos). Die Fugen brechen heraus oder stehen hoch, Nägelchen und Klammern werden durch die Schwingung des Laufens nach oben gedrückt und stehen teils spitz heraus. Bereits bei Einzug vorhandene Schäden im Wohnzimmer verschlimmern sich zusehends (Löcher und Absplitterungen im Boden). Die Frage ist nun, wie wir den Vermieter endgültig zu einer Sanierung des Bodens bewegen können, ohne dass es erneut in einer Katastrophe endet.

Vielen Dank.

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A45 AMG, BMW M3, ODER AUDI RS6?

Grüß euch!

Ich habe nun 4 Jahre gespart, um mir eines der oben genannten Autos leisten zu können. Leider fällt mir die Entscheidung schwer, denn einerseits möchte man wenn möglich trotz allem sparen, andererseits jedoch im endeffekt 100% zufrieden mit seiner Entscheidung sein, und diese nicht vom Preis abhängig machen. Wie dem auch sei, wohne ich in Wiener Neustadt und habe lange überlegt, ja, ich bin ein Auto-Freak, der viele PS mag, auch wenn viele diese als Sinnlos empfinden. Dennoch bin ich kein Raser, der alle Geschwindigkeitsbegrenzungen missachtet und andere Gefährdet.

Aber um zum Punkt zu kommen:

Der A45 AMG (2016) ist wegen dem Allrad super in Sachen Beschleunigung, darunter natürlich auch das geringe Gewicht. Platztechnisch ist er natürlich mehr oder weniger unbrauchbar. Was soll man denn schon damit transportieren. Optisch ist er ok aber nicht unschlagbar. Der etwas geringere Preis, gebraucht 45.000€ ist jedoch sehr ansprechend.

Der M3 (2015) ist vom optischen her mein absoluter Favorit, 431ps sind auch mein Geschmack und ein wenig mehr transportieren wie mit dem A45 kann man auch. Leider ist der Preis schon ein wenig im oberen Grenzbereich, gebraucht ca 60.000 € sind schon sehr viel. Da müsste ich noch zur sicherheit ein halbes Jahr mindestens sparen.

Der RS6 als Kombi hat allrad, 560ps, viel Platz und ist optisch auch sehr schön. Von meinen Ansprüchen erfüllt er alles bestens, bis auf das Baujahr, welches ich auf max. 2013-2014 will, da er sonst zu teuer wäre. Leider aber auch eher oberer Grenzbereich bis ca 60.000€.

Jedoch habe ich mit einem Verkäufer eines Audi rs6 aus dem Baujahr 2008 gesprochen, mit MTM tuning, 730ps und Sportauspuff, der war schon eine ziemliche Wucht. Ausstattungstechnisch aber nicht so mein Ding.

Unter den Autokennern würde es mich jetzt interessieren, was ihr dazu sagt. Was macht objektiv betrachtet am meisten Sinn? Bitte keine Aussagen wie "auf ein Haus sparen".... ich bin noch zu jung dafür, mit meinen gerade einmal 25 jahren...

Danke im Voraus, Lg und schönen Tag euch!

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Wer von beiden ist meine leibliche Mutter?

Hallo Gutefrage-Community,

ich wende mich dieses al mit einem größeren Anliegen an euch und hoffe, dass man mir hier vielleicht helfen kann:

Ich habe eigentlich schon als Kind oft den Verdacht gehabt, meine "Mutter" ist nicht meine Mutter.

Es gibt in meiner Verwandtschaft noch jemanden, einen Cousin von mir, der allerdings in eine Pflegefamilie kam, was ich erst vor wenigen Jahren erfuhr. Er ist im selben Jahr geboren wie ich.

Seine Mutter, sprich meine Tante, hat allerdings außer ihm noch insgesamt 7 weitere Kinder, welche NICHT in eine Pflegefamilie gekommen sind. Die genaueren Umstände, die dazu führten, dass er in eine Pflegefamilie kam, kenne ich nicht und sollen auch nicht das Kernthema darstellen.

Es geht einfach darum: Ich habe diesen Cousin 2009 kennengelernt und wir haben uns ein paar mal getroffen. Ich habe ihn sogar meiner "Mutter" vorgestellt, und ihr fiel alles aus dem Gesicht. Was mir auffiel: Optisch wie charakterlich hat er viel von meiner Mutter. Ich hingegen erinnere optisch wie charakterlich eher an meine Tante, also jene, die eig seine Mutter sein soll.

Es ist auch Fakt, dass ich zu meiner "Mutter" nie eine wirkliche Verbindung hatte, ich immer "anders" als meine "Geschwister" war bzw. so behandelt wurde. Bei meiner Tante war dies allerdings immer anders - wir haben den gleichen humor, können miteinander reden und ich konnte mich ihr immer anvertrauen. Wie bei einer Mutter eben.

Auch von den Werten und Weltbildern her, die ich vertrat, ähnelte ich meiner Tante immer bis ins Deatail. Wir haben auch beide ähnliche Talente. Klar ist mir bewusst, dass ich vom Ding her genetisch nicht weit entfernt bin. Aber das ist doch schon zuviel, um bloß genetisch "nicht weit entfernt" zu sein, oder?

Mir kam in den Sinn, eventuell nochmal mit meiner Tante zu sprechen und ggf. einen DNA Test zu machen. Aber dazu muss sie ja auch einwilligen und er kostet so um die 200 EUR. Aber ich möchte wissen, wo ich herkomme - diese Zweifel machen mich kaputt! Ich leide psychisch auch schon sehr lange darunter.

Könnt ihr mir raten, was ich da tun könnte? Hat jemand von euch änhliches durchgemacht? Wie habt ihr das gelöst?

Ich sollte erwähnen, dass ich mit meiner "Mutter" keinen Kontakt mehr habe. Wir sind einfach zu verschieden...

Vielen Dank im Vorraus für hilfreiche Antworten.

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