Für wen ist die Bundeswehr geeignet?

7 Antworten

Für alle die Menschen, die zur Bundewehr wollen und die die Voraussetzungen dafür mitbringen.

Dafür bewirbt man sich und danach erfährt man, ob man das packt.

Ich glaube kaum, dass die Bundeswehr der Ort ist, um viel Abenteuer zu erleben.

Auf jeden Fall lernst du dort Disziplin und dich einzuordnen und

hervorragend Betten machen.

Das würde manche Mama heute schon freuen, sofern sie es nicht versäumt haben, es den Kindern selber beizubringen.

Na. Gott sei Dank konnte ich das schon damals als Grundschüler.

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Wenn ich schon so einen Unsinn lese, wie "Männer männlicher" und "Frauen weiblicher"... Und was heißt stärker? Dass Du mehr auf der Bank drückst als als Zivilist? Eher nicht. Ob man auf das Leben vorbereitet wird? Schreibst Du das aus dem Mutterleib, oder wie habe ich es zu verstehen, dass dein Leben noch nicht angefangen hat? Beschäftige Dich doch einfach mal mit dem Beruf, anstatt hier so sinnfreie Fragen zu stellen. Die Bundeswehr-Karrie Seite gibt Auskunft, sowie die BW-Youtube Channels. Wenn Du gute, konkrete Fragen hast, dann komm zurück.

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Zusammengefasst:

Mit den entsprechenden Voraussetzungen besteht die Möglichkeit, ein Studium, was nebenbei noch relativ gut bezahlt wird, zu absolvieren. Auch eine zivil anerkannte Berufsausbildung ist möglich, quasi zu den gleichen Konditionen.

Wer die Voraussetzungen für Offz. oder Feldwebellaufbahn erfüllt, hätte u.U. die Chance, in ein Dienstverhältnis als Berufssoldat übernommen zu werden.

Allerdings muss man sich im Klaren darüber sein, dass man sich dazu bereit erklärt, an Auslandseinsätzen teilzunehmen. Was das bedeuten kann, sollte man abwägen können. Es geht also um den Ernst des Lebens.

Die Bezahlung ist nicht so schlecht, wie hier komischerweise gerne immer wieder geäußert wird.

Nicht wenige Soldaten verdienen besser, als sie es in der freien Wirtschaft vorher taten oder auch später, bei Rûckkehr dorthin, werden. Zudem ist der Job für die Zeit des Dienstes gesicherzund das Einkommen geregelt.

Der Umgangston hat sich gewandelt, man sollte nicht vergessen, alle Soldaten dienen freiwillig. Meine Dienstzeit liegt zwar schon Jahre zurück, angeschrien wurde ich in den 12 Jahren nie, noch schrie ich selbst jemanden an. Wozu auch, auf eine Art war es ein Job wie jeder andere.

Erniedrigt wurde und wird ebenfalls keiner.

Ein Abenteuerurlaub ist die Bw sicherlich nicht.

Aber wer sportlich ist und körperliche Herausforderungen nicht scheut, findet in den entsprechenden Verbänden, hauptsächlich beim Heer, ein reichhaltiges Betätigungsfeld. Für Leistungssportler gibt es spezielle Sportförderung.

Die Vorbereitung auf das Leben ist nicht hoch genug einzuschätzen. Man lernt Einordnung, Teamfähigkeit und Disziplin. - Das sind Eigenschaften, die Jugendliche der aktuellen Generation vielfach gar nicht haben.

Ich finde für jeden, da man bei der Bundeswehr nicht nur eine Karriere als Soldat machen kann, sondern auch im kaufmännischen, oder handwerklichen Bereich Fuß fassen kann.

Und man bekommt ne Menge Geld..

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@user9843210

Das stimmt so nicht. Man verdient mehr als Mindestlohn, aber "eine Menge Geld" sieht anders aus.

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@TreudoofeTomate

1800€ netto ab dem ersten Tag, selbst für Leute ohne Abschluss?

Halte ich für eine Menge Geld.

Und die ganzen anderen Benefits habe ich jetzt außen vor gelassen, weil ich hier sonst eine halbe Seite geschrieben hätte.

Mein Verdienst als Hauptmann zum Schluss entspricht jedenfalls einem Jahreseinkommen von knapp 65000€ brutto in der freien Wirtschaft, um mal weiter nur beim Gehalt zu bleiben. Das würden vermutlich sehr viele Menschen als "eine Menge Geld" bezeichnen, bedenkt man, dass der Median in Deutschland bei knapp über 24000€ liegt.

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