Für welches Studium habt ihr euch entschieden und warum?

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4 Antworten

Ich studiere Maschinenbau und damit sehr zufrieden. Ich wollte das schon sehr lange machen und ich war immer recht stark in Mathe und in technischen Fächern.

Ich würde eine Entscheidung niemals auf dein Vorwissen in irgendwelchen Bereichen beeinflussen lassen. In der Uni hat man dieses Vorwissen meist ganz schnell aufgeholt. Wenn du was abgewählt hast, ist es nicht so schlimm. Bei mir wurde kein Vorwissen vorrausgesetzt.

Achte bitte auch nicht nur auf deine Schulnoten. Nur wenn man eine 1 irgendwo hatte, muss man nicht besonders gut darin sein. Mache Lehrer bewerten nämlich besonders lasch oder subjektiv. Vergleiche dich lieber direkt mit andren und finde deine Stärken.


Studiere nichts, was dich überhaupt nicht interessiert. Man sollte aber auch drauf achten, dass man später auch damit etwas anfangen kann. Wenn du lieber praktisch arbeiten willst, solltest du eventuell ein duales Studium/Ausbildung in Betracht ziehen.

Gehe am besten zur Studienberatung einer Hochschule und lasse dich beraten. Versuche vorher deine Stärken herauszufinden.

Zidane7395 07.11.2015, 02:27

Vielen Dank

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Mein Lehrer hatte gesagt, wenn man Journalist werden will, soll man Germanistik, Geschichte und Geographie studieren.

Hab ich dann gemacht. Und fand es so langweilig, dass ich recht schnell die Biege gemacht habe. Aus meinem Nebenfach (Ur- und Frühgeschichte, wegen der -geschichte) wurde mein Hauptfach und einen Tages stand ich dann als Grabungsleiterin auf dem Feld.

Über Umwege bin ich dann aber doch noch bei der Zeitung gelandet... :)

Guten Abend,

du kannst dich glücklich schätzen, dass du so viele Ideen hast. Das ist gut :) Bei mir war es genau das Gegenteil. Ich strebte lange eine Pilotenausbildung bei der Lufthansa an, kurz vor meinem Abi, gab die allerdings einen Aufnahmestopp heraus. Aus war der Traum :D Dann kam erstmal lange nichts. Ich wusste einfach nicht was ich studieren mochte. Nach langen Recherchen hatte ich mich dann auf BWL oder Geografie festgesetzt. Die Entscheidung fiel dann auf BWL, schlicht wegen der besseren Aussichten auf dem zukünftigen Arbeitsmarkt (Nebenbei: Anders als viele Mitstudierende studiere ich BWL nicht nur wegen dieser guten Aussichten, sondern auch weil mich wirtschaftliche Zusammenhänge schon immer interessierten ;D) In BWL muss ich aber weiterhin Englisch und Mathematik lernen, das war der größte Nachteil, weshalb mir die Entscheidung auch nicht leicht fiel. Irgendwann war ich so genervt von dem ewigen hin und her, dass ich mir dachte "irgendeinen Tod musst du sterben...", weshalb ich mich für BWL entschieden habe.

Was ich damit sagen möchte: Beim näheren Informieren über die Studiengänge wirst du vermutlich bei jedem Studiengang etwas finden, was dir gar nicht gefällt. Aber da musst du durch, es wird nicht den perfekten Studiengang geben :) Aber es ist allemal besser als Schule wo 90% uninteressant waren :D

Alles Gute für die Zukunft!

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