Für welche rb würdet ihr euch entscheiden?

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9 Antworten

Ich würde mir Nr. 1 und Nr. 3 anschauen und Probe reiten. Nr. 2 fiele für mich als RB raus weil mir das zu riskant wäre. Da sollte die Besitzerin lieber selbst erst einmal in Beritt investieren bevor man da eine RB drauf lässt.

Bei den anderen beiden kommt es darauf an was du möchtest. Willst du ein Pferd mit dem du dich weiterentwickeln kannst und an der Ausbildung teilhaben? Dann würde ich es mir Nr. 1 versuchen. Allerdings nur wenn es die Möglichkeit zu anständigem Unterricht gibt wo du dir Hilfe holen kannst!
Wenn du eben lieber ein ruhigeres Verlasspferd magst dann passt Nr. 3 besser. Das mit den Füßen musst du eben ausprobieren wie sehr euch das einschränkt.

Und natürlich sollte die Chemie zwischen dir und dem Pferd - aber auch zwischen dir und dem Besitzer stimmen. Probier die Pferdchen einfach in Ruhe aus und schau wo dein Bauchgefühl besser ist.

Ich würxe mich für 3 entscheiden, wenn ich nichts zahlen müßte. Denn das find ich bei dem Pferd nicht gerechtfertigt. Ok, wegen d m Sattel, den man " eigens für dich...?" Anschafft...? Aber den nimmst du ja auch nicht mit, wenn Du das Pferd nicht mehr reitest. Ein älteres Pferd mit Krankenakte birgt immer Konfliktpotenzial, wenn es ums bezahlen geht. Bei einem Pferd, welches mit großer Wahrscheinlichkeit ab und zu mal schwächelt, find ich es genug " Gegenleistung ", das Tier auch nach Notwendigkeit zu versorgen.

Bei den anderen beiden anderen  käme es darauf an, ob ich guten Unterricht dort bekäme. Denn allein wird man als Laie mit solchen Herausforderungen im Frust enden.

Und schlussendlich ist es auch immer eine Frage der Sympathie. Ich würde nie ein Pferd reiten, mit dessen Besitzer oder zweibeinigen Stallgenossen ich Probleme bekommen könnte. Ich will schließlich keinen Ärger, sondern in Ruhe mein Hobby betreiben.

Ich gebe dir zwar recht, aber ich finde nicht, dass man für ein älteres, krankes Pferd nichts zahlen soll. Wenn man dich für ein solches entscheidet geht es einem um sein Wohl und nicht darum so viel wie möglich zu reiten oder so. Dazu gehört dementsprechend auch eine Kostenbeteiligung für die aufkommenden Tierarztkosten.

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@elsatamara

Das ist Sache der Einstellung...

Ich finde nicht, dass eine Reitbeteiligung eine  Krankenkasse ist.

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Ich würde nicht anhand der Daten entscheiden.

Reite alle 3 Probe und entscheide dann.

Mir persönlich würde anhand deiner aufgeführten Daten keines der Pferde zusagen.

Erstmal sind Traber oftmals nicht leicht, da sie einfach sensible Vollblüter sind. Noch dazu welche die wirklich auf der Bahn waren. Man muss wirklich was können, um so einem Tier auch reiterlich gewachsen zu sein. 

Beides Rassen die ziemlich heiß sind. Damit muss man schon umgehen können und das kann bei weitem nicht jeder Reiter.

Stimme ich so nicht zu! Ich bin Traber Besitzerin, mein Traber war zwar nicht auf der Bahn aber als Anfänger Pferd und zum Freizeitreiten ist er perfekt. Sei es Dressur, Springen oder im Gelände, er ist ein absolutes Verlasspferd und passt auf seine Reiter auf!

lg ;)

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Aber, wenn man relativ gut reiten kann, sind nicht so einfache Pferde eben eine neue Herausforderung. Natürlich muss man seine Grenzen kennen nicht das Unfälle passieren,aber wenn sie die Erfahrung macht hat sie etwas fürs Leben gelernt und kann dann auch mit anderen schwierigen Pferden umgehen. (Ich spreche aus eigener Erfahrung!)

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Also wenn du die Traber trainieren kannst und wirklich so gut reiten kannst das du sie weiter ausbilden kannst, dann würde ich eins von den beiden nehmen. Denn dann würdest du auf der älteren Stute zu viel verlangen (glaube ich) aber da haben die anderen recht. Dein Gefühl muss das eigentlich entscheiden und auch dein Verstand. Reite alle und entscheide dann. 

Falls du noch nicht ganz so gut bist oder mittelmäßig dann würde ich das eventuell mit den Trabern nicht machen. Ich reite selber eine junge unausgebildete Stute und komme zwar super mit ihr klar aber es ist viel Zeit und Kraft die du brauchst und einen guten Trainer. Hoffe könnte dir helfen 💪🏽☺️

Mit dem Wallach bist du vermutlich überfordert, es sei denn du bist zufällig ausgebildeter Bereiter. Mit der Araberstute kann es passieren, dass du sie häufiger nicht reiten kannst, wenn sie Hufprobleme bekommt. Ich an deiner Stelle würde die Traberstute nehmen, weil du von und mit ihr noch viel über Gewicht und Balance lernen kannst.

Ich würde alle 3 in Ruhe Probe reiten.

Wenn die traberin töltberanlagung hat, nähme ich sie,

Der wallach ist was für Leute, die Überraschung lieben ~ ICH aber nicht!

Da ich aber Araber liebe und mich schon sehr lange mit “fußkranken“ Pferden auskenne, wäre die vermutlich MEINE erste Wahl.

Und was ist DIR am wichtigsten?

Schreibe doch mal ne Liste/Tabelle für jedes Pferd mit pro & contra und wäge dann in Ruhe ab.

Viel Spaß!

Ich finde es erstmal unverantwortlich von den Besitzern, dass man eine RB auf einem nur schlecht ausgebildeten Pferd vergibt.

Ob nun die unausbalancierte Traberstute oder der Trabetwallach ohne Ausbildung...

Ich würde vermutlich zwischen dem Araber und der Traberstute entscheiden. Und da dann vermutlich nach Symphatie.

Ich hoffe, dass Unterricht mit einkalkuliert wurde. Wenn ja, ein fester Trainer von dir oder vom Pferd, unbedingt.

Ich würde 2. Nehmen weil du dann weißt was du gemacht hast wie lang reitest du schon und wie alt bist du das ist wichtig könntest du's mir schreiben dann kann ich dir noch Mal mehr sagen aber cool das du so viele zur Auswahl hast auch schon ewig eine und find nicht Mal eine😊LG anna

Ich werde jetzt dann 14 und reite seit ungefähr 8 Jahren.

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Aufjedenfall probiere sie alle beim Reiten aus und schau wie sie im Umgang mit der Bodenarbeit sinid und im Gelände. Ich kann dir nur einen Traber Wallach empfehlen da ich selbst einen haben und das sind klasse Tiere. So vielseitig einsetzbar, ruhig, lernbereit. Aber das musst du für dich selbst entscheiden :)

viel glück dabei :)

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