Für was braucht man überhaupt Abitur?

17 Antworten

Damit kannst Du studieren. Als Akademiker hast Du schon größere Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt.

Habe versucht mein Fachabi zu machen, aber leider nicht geklappt. Habe danach aber beim Finanzamt gearbeitet...Ich bilde mich auch ohne Abi weiter...

Habe versucht mein Fachabi zu machen, aber leider nicht geschafft, trotz Anstrengung. Kotz habe aber danach beim Finanzamt gearbeitet. Bilde mich aber trotzdem immer weiter...

Selbständigkeit, Sinnvoll oder nicht!?

Hallo zusammen. Ich habe mir schon seit längerem Gedanken darum gemacht was ich nach meinem Abitur machen will. Und ich bin zu dem Entschluss gekommen, das ich mich später Selbstständig machen will. Meiner Ansicht nach sehe ich es nicht ein mich 8 Stunden am Tag körperlich zu bemühen um dafür Ende des Monats 1200-1500€ zu verdienen. Bitte versteht das nicht falsch, ich bin in keinster Weise zu faul zum Arbeiten oder will es nicht ganz im Gegenteil. Jedoch setze ich mich lieber 16 Stunden am Tag hin um mir was aufzubauen wo ich dann auch besseres Geld verdiene. Ich bin bereit hart für mein Ziel zu Arbeiten jedoch weiß ich nicht ob es überhaupt noch sinnvoll ist sich ein Unternehmen abzubahen. Dazu ist noch die Frage ob es überhaupt Gewinn abwirft oder es mich doch nur in die Ruinen treiben würde. Wie seht ihr das besteht überhaupt schon eine Chance ein Unternehmen zu gründen was auch Gewinn abwirft (damit ist jetzt nicht das große Geld gemeint) oder ist es überhaupt noch sinnvoll?

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Widerrufsfrist bei Verträgen (Fit Inn)?

Hallo, vor kurzem habe ich einen Mitgliedsvertrag bei FitInn abgeschlossen, wurde jedoch in keinster Weise über eine 12 monatige Bindung informiert. Jetzt ist meine Frage inwiefern ich diesen Vertrag als rechtswidrig erklären bzw. auflösen kann. Besteht in diesem Fall eine Widerrufsfrist? Bin etwas verloren. Vielen Dank im Voraus!

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Heutzutage noch Lehrer werden?

Hallo, meine Lieben :)

Dieses Jahr beende ich mein Abitur und wollte danach Lehramt auf gymnasialer Oberstufe studieren. Ich habe keinerlei Berühungsängste, mag es, Wissen zu übermitteln und ich stehe auch gerne vor anderen. Da viele mir auch gesagt haben, dass ich Dinge gut erklären kann, dachte ich, der Lehrberuf wäre keine schlechte Wahl, da er zudem recht sicher ist. Dachte ich. Jetzt lese ich aber häufiger, dass es immer schwerer wird, eine Stelle zu finden. Ich lebe in Hamburg und würde hier auch gerne unterrichten. Es macht einen denn schon recht bange zu hören, dass man wahrscheinlich in seinem Beruf keine Einstellung finden wird. Ist die Situation gerade für Referendare heutzutage so schlimm, was die Findung einer Stelle angeht?

Zudem würde es mich interessieren, ob ich mir den Beruf nicht doch zu leicht vorstelle. Natürlich weiß ich, dass der ein oder andere schwierige Schüler dabei sein kann, aber kann es denn wirklich so schlimm sein? Gerade, weil ich immer wieder höre, dass die Jugendlichen schlimmer und schlimmer werden... Auch den Arbeitsaufwand stelle ich mir eigentlich jetzt so vor, wie derzeit in der Vorbereitung des Abiturs, d.h Dinge vorzubereiten, vorzustellen und ggf nachzubereiten.

Vielleicht ist ja jemand unter euch Lehrer, der mir das näher erklären kann. Leider bin ich derzeit nicht in der Schule, wo ich die Möglichkeit habe, einen Lehrer persönlich zu befragen.

Vielen Lieben Dank im Vorraus!

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Wie soll man denn noch glücklich sein jede Arbeit ist langweilig?

Hallo,

und zwar bin ich 23, aktuell wegen meiner Depressionen krank geschrieben und demnächst geht die Psychotherapie los. Ich habe nach meinem Abitur 2014 in einem Fertigteilwerk für Betonteile (Steine-u. Erdenindustrie) gearbeitet und wurde, selbst als Hilfsarbeiter sehr gute dafür entlohnt. Eine Ausbildung habe ich nicht. Im letzten September bin ich von dieser Firma gegangen, da es endlich Zeit war, mal eine Ausbildung anzufangen. Ich habe so eine Ausbildung in einem Markt im Einzelhandel begonnen, also Einzelhandelskaufmann. Es war schrecklich: Mobbing, Zeitdruck, Überstunden wurden nicht ausgeglichen usw. Ich brach die Ausbildung ab, Gott sei Dank sage ich immer noch. Ich bereue es in keinster Weise. Seit dem bin ich arbeitslos und natürlich aktuell krankgeschrieben. Ich habe schon seit Jahre immer wiederkehrende Depressionen bis hin zu Suizidgedanken. Ich halte es nirgends so richtig aus, wo Leute sind, wo ich nicht das tun kann, was ich will. Das ist ein Problem. Ich habe mir mittlerweile in einem Praktikum den Beruf Zerspanungsmechaniker angeschaut, bei dem man ausgelernt sehr gut verdient. Da fängt man bei 1800 netto aufwärts an. Das ist ja auch ein gutes Geld. Aber wie immer stand ich da vor diesen CNC Maschinen und mir war stinklangweilig. Die Zeit verging nicht und ich hielt es kaum aus.

Seit ich arbeitslos bin, fühle ich mich sehr gut. Ab und zu kommen mal kleine Depressionen aber nie so schlimm wie vorher. Ich fühle mich wie ein freier Mensch, kann den Tag, die Natur genießen und mache Sport im Fitnessstudio. Natürlich verstehe ich, dass die kein Dauerzustand sein kann. Leider.

Ich frage mich mittlerweile: Wie kann man denn an arbeiten überhaupt noch nur ein bisschen Spaß haben? Man gilt sowieso nur als Nummer im Betrieb bzw. als Kostenfaktor. Man fühlt sich wie ein Sklave und die großen Herren sacken Geld ein. Naja und allgemein eben: wie hält man es aus, Tag ein Tag aus immer für 8-10 Stunden in den Betrieb zu gehen und vor ne Maschine zu stehen oder im Einzelhandel sinnlos zu kassieren, Waren zu bestellen oder Regale zu befüllen?

Ich weiß auch schon gar nicht mehr, was und welcher Berfuf richtig ist für mich. Also der Test vom Arbeitsamt bringt wohl nichts, der hatte damals Einzelhandel vorgeschlagen. Ich sage: sicher niemals wieder etwas kaufmännisches. Ich möche am liebsten irgendwie nie länger als 7,5 Stunden am Tag arbeiten, ich will lieber Freizeit und mein Leben genißen. Aber eines weiß ich sicher: einen Beruf lernen muss ich ja und arbeiten. Nur was , das ist die Frage.

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Eltern erlauben Ausbildung nicht. Wer kann helfen?

Hallo, Ich bin gerade ziemlich verzweifelt und brauche eure Hilfe. Es geht um folgendes: Ich hab mich am Gymnasium beworben um dort weitere zur Schule zu gehen weil ich in der Realschule noch nicht genau wusste, als was ich gerne eine Ausbildung machen möchte. So... ich arbeite nebenbei auch noch und bin in der 11. Klasse. Mir liegt diese Schule aber überhaupt nicht! Mir fällt das Lernen sowas von schwer und ich bin total antriebslos. Aber nicht in dem Sinne von Faulheit sondern so kraftlos. Mittlerweile geh ich auch lieber zur Arbeit nach der Schule oder am Samstag anstatt morgens zur Schule. Ich bin echt nicht für diese Schule gemacht. Mittlerweile hasse ich sie so sehr! Ich bin auch andauernd am Heulen und voll verzweifelt weil ich das einfach nicht packe. Nun habe ich anstatt den Kopf in den Sand zu stecken Bewerbungen geschrieben und Jemand hat sich auch schon bei mir gemeldet und ich kann bald zum Probearbeiten kommen. Ich habe mich natürlich total gefreut und war erleichtert dass ich vielleicht bald endlich diese Schule verlassen kann um zu arbeiten! Ich hab meinem Vater davon erzählt und er war vorher auch einverstanden dass ich mich dort bewerbe und alles war gut. So er versucht mir immer meine Entscheidung auszureden aber ich habe in meinem Leben schon ziemlich viel Mist durch und bin durchaus in der Lage Entscheidungen zu treffen und Antworten wie z.B. ich habe keine Lebenserfahrung oder alles nur jugendlicher Leichtsinn und ich soll mein Abitur durchziehen werden mir nicht weiterhelfen und meine Meinung auch in keinster Weise verändern. Jedenfalls ist mein Vater oft der Meinung alles was er gemacht und geschafft hat, müssen andere auch können... Aber er fand es okay dass ich mich bewerbe aber auf einmal ist wieder alles falsch! Ich freue mich dass sich Jemand gemeldet hat und dachte eigentlich, dass mein Vater mich unterstützt aber Ich darf mir nur von seiner Frau abhören, dass ich nach ein paar Malen Probearbeiten überhaupt noch nicht beurteilen kann ob es mir dort gefällt. Mein Vater unterstützt mich dann auch nicht. Aber ich möchte das und schlimmer als jetzt kann es nicht werden weil ich durch meinen ganzen privaten Mist das mit der Schule nicht packe. Ich bin echt ständig total fertig und am heulen weil ich mit der Situation nicht klar komme. Und jetzt hab ich endlich einen möglichen Ausweg entdeckt und mir wird wieder alles schlecht geredet. Ich soll zudem noch mehr Bewerbungen schreiben aber dürfte trotzdem keine Ausbildung anfangen... ich frag mich was denn so schlecht daran ist wenn ich jetzt schon möglicherweise eine Ausbildung beginnen kann?! Ich möchte das wirklich und hab mich auch total gefreut aber mein Vater hört mir allgemein nie zu und akzeptiert auch meine Meinung nicht. Er muss immer recht haben. Deshalb hat mein Gespräch mit ihm mal wieder nichts gebracht... mich macht das echt fertig weil ich schon wieder keine Unterstützung bekomme. Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Hat jemand von euch einen Rat?

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Wird ein Abitur, dass an ein berufliches Gymnasium erworben wird auch in Bayern anerkannt und gibt es Einschränkungen hinsichtlich der Fächerwahl!?

Hallo, ich besuche ein berufliches Gymnasium in NRW mit Schwerpunkt Wirtschaft und wollte wissen, ob ich mit dem Abitur auch in Bayern studieren gibt und ob das Abitur überhaupt von beispielsweise Kunst/Musikhochschulen anerkannt wird.

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