Für Lost-kenner: Wieso heißt John Locke plötzlich Jeremy Bentham und gehört Benjamin Linus nun zu den Guten oder zu den Bösen?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Jeremy Bentham ist ein Deckname weil er drei Jahre und nicht mehr auf der Insel ist.

danke

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@Komapatient

'drei jahre in der zukunft ist' sollte dass noch heißen. Aber ganz ehrlich, Lost ist ja so kompliziert, lies dir lieber eine Zusammenfassung durch, dass kann man in einem Satz ja gar nicht so erklären und ich habe leider auch immer wieder Folgen verpasst, kenne die Zusammenhänge also nicht so gut.

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@IaraIara

Ich find's gar nicht so kompliziert, wollte es nur nich abwarten bis ich's in der Folge sehe, wieso er letztendlich Jeremy hieß. Ich schaue gerade, wenn ich Zeit hab eine Folge nach der anderen, so kann man das ganze super durchschauen :)

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wenn ich dir dass sage verderbe ich dir den spaß und die Spannung.kommt später noch^^

Ps:In Staffel 6 am Ende ist Ben gut(Baut aber davor baut er mächtig Scheiße).

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Ganz klar einfach weiter gucken... und immer wieder überraschen lassen :)

Ich mag's aber jetzt wissen :D

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@Komapatient

Wer mag das nicht aber sonst ist doch die Spannung und der Lost-Effect kaputt ;)

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Utilitarismus: Wer versteht ihn und kann sagen ob das so richtig ist?

Utilitaristisch.Was heißt das? Den Begriff Utilitarismus haben Jeremy Bentham und John Stuart geprägt. Es geht dabei um die Nützlichkeit. Also denken die Menschen nur an ihren eigenen Nutzen oder an den der Masse den Deutschen. Es geht nicht darum ein Flüchtlingskind zu retten. Es geht darum, dass Deutschland seinen Wohlstand behält. Die Grundformel des Utilitarismus ist: „Diejenige Handlung bzw. Handlungsregel (Norm) ist im sittlichen bzw. moralischen Sinne gut bzw. richtig, deren Folgen für das Wohlergehen aller von der Handlung Betroffenen optimal sind.“ Eingefügt aus <https://de.wikipedia.org/wiki/Utilitarismus> Wenn die Deutschen davon profitieren, wenn 1000 Menschen abgeschossen werden, dann soll es so sein. Wenn die Deutschen ihre Milch nicht aufgeben wollen, da das Wohlstand für sie ist, dann ist ihnen das auch wert Kühe und Kälber zu töten, die Erde auszubeuten und statt den Kindern in Entwicklungsländern lieber den Kühen das Wasser zu geben. Damit sie noch etwas Milch geben bevor sie getötet werden. Das ist unsere Ethik, solange wir die Opfer nicht sehen müssen. Die Medien wären eigentlich dazu da, uns diese Opfer zu zeigen. Doch das ist nicht möglich, solange sie nicht selbst davon profitieren. Also liegt es allein in unser eigenen Macht, ob wir den Fernseher abschalten und denken. Und ob wir nur an uns und unseren Wohlstand denken, oder auch an jede kleine Biene. Denn obwohl die Biene kleiner ist als der Mensch, können wir trotzdem nicht ohne sie überleben.

Ein Teil von der Arbeit, hat noch Zusammenhang zu anderem. Ich weiß nur nicht, ob man das darauf so beziehen kann.

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