Für Bundeswehr vielleicht zu dünn?

6 Antworten

Um hier mal den "Besserwissern" entgegenzuwirken. Es gibt, nach wie vor,  Richtlinien, die einzuhalten sind. Zum Einen sichert sich natürlich die BW damit ab, eventl. Leute einzustellen, die im Nachhinein etwaige "Probleme" verursachen, weil sie den Anforderungen des Militärdienstes nicht gewachsen sind. Zum Anderen, um Personen, die nicht den erforderlichen Kriterien entsprechen, vor einer möglichen Beschädigung o.ä., die in Ausübung des Dienstes dadurch entstehen könnte, zu schützen. Somit lässt die Verordnung kaum Spielraum zu, in dem man von den Vorschriften abweichen könnte. Eine Folge wäre dann zwangsläufig auch hier, daß immer mehr Soldaten vorzeitig aus dem Dienstverhältnis entlassen werden müssten.

In deinem Fall liegst du unter dem erforderlichen BMI und es ist theoretisch durchaus möglich, daß man dich nicht zum Militärdienst zulassen wird. Diesbezüglich hat hier jedoch das letzte Wort die medizinische Abteilung bei der Tauglichkeitsfeststellung. So lässt sich hier tatsächlich keine eindeutige Prognose abgeben.

Allerdings kannst du aktiv dagegen vorgehen und hast durchaus die Möglichkeit, dem BMI entgegenzuwirken, indem du etwa sportlich und in Sachen Ernährung dagegen etwas unternimmst.


Ich kann mir nicht vorstellen, dass dies ein Problem sein wird, aber der Arzt wird dich vielleicht nochmal deswegen unter die Lupe nehmen und alles gut - wirst sehen. Ich wünsch dir viel Erfolg - ansonsten müsstest du nur 3 Kilo zunehmen, um das Limit zu schaffen.

Mir wär mit Hilfe dieser Regel viel erspart geblieben, denn bei Antritt des Wehrdienstes hatte ich einen BMI von 16, war aber sehr fit und sportlich. Bis zum Ende sank mein Gewicht auf 52 kg bei 190 cm. Ich über die 8 Monate kaum noch was gegessen, war nicht weit weg von einer Magersucht.

Bei der Bundeswehr gibt es klare Vorschriften, schon durch die Musterung eines Vertrauensarztes (Amtsarzt).

Der hat die Verantwortung und kann nicht einfach ein Auge zudrücken.

Das Verwaltungspersonal oder die oberen Befehlshaber können nicht entscheiden, sondern nur der Amtsarzt.

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