Führte der Grundlagenvertrag zur Wiedervereinigung?

3 Antworten

Der Vertrag von 1972 über die Grundlagen der Beziehungen zwischen der Bundesrepublik und der DDR wurde mit der SED Führung vereinbart. Diese hatte zum Zeitpunkt des Beitritts der DDR zur BRD nichts zu sagen, die CDU war an der Macht. Diese drängte zum Beitritt.

hä das macht kein sinn, weil die sed führung kann der ddr noch net mal beitreten

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Der Grund der Wiedervereinigung war die Pleite der DDR und Kohl erkannte das und (!) gewährte der DDR nicht den gewünschten 1 1,5 Milliarden DM Kredit. Die DDR konnte ihre NVA usw nicht mehr bezahlen. Gorbi gab der DDR keinen Rückhalt(Geld)Das wars

das hat nix mit der freage zu tun

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@WDHWDH

Nächstes mal wenigsten GLV erwähnen? War Hauptbestandteil meiner Frage.

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Nein.

Dazwischen gibt es keinerlei linearen Automatismus. Der wäre rein konstruiert.

ich denke, dass der vertrag schon zur annehärung und so mit wiederveringung zur führte, da dies die ersten diplomatischen kontakte waren und vorher eiszeit war

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@Fbiandbs

Noch ein paar Wochen/Monate vor dem Mauerfall flackerte zwischen den Unionsparteien und der SPD eine Diskussion darüber auf, ob man die DDR nicht endlich auch vollständig als souveränen Staat anerkennen sollte. Zu dem Zeitpunkt dachte schlicht niemand an irgendeine realistische Möglichkeit zur Wiedervereinigung in ein paar Monaten später...:-)

Insofern bleibt da jedes Gerede über den Grundlagenvertrag als einer Etappe auf dem Weg zur Wiedervereinigung eine alberne Konstruktion aus einer altklugen Retrospektive.

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@atzef

ich dachte im grundlagenvertrag wurde der staat schon als souverän erklärt

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@Fbiandbs

Nein. So hat die DDR das zwar interpretiert, nie aber die Bundesrepublik.

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