Führt Pornografie zur Unempfindlichkeit auf erotische Reize auf lange Sicht?

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6 Antworten

Hallo! Ein älterer Herr hat mir mal erzählt dass er und Freunde über Bilder von Sportlerinnen zur Erregung kamen oder sogar durch Bilder von knapp bekleideten Damen in Geschichtsbüchern. 

Pornos sind inzwischen in vielen Varianten überall in den Medien erreichbar und sicher kann es zu einer Übersättigung kommen.

Leider erregt dann häufig die Partnerin nicht mehr wie es sein sollte und es gibt Probleme. 

Alles Gute.

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Wenn Du jemals nach Pompeji kommst, Dir dort die Wandmalereien anschaust, wirst Du bemerken, dass Pornografie eine schon sehr alte Kunst ist.  

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Ganz früher hatten Sie Bildchen von Mädels in Unterwäsche, so sind dieJungs, erfinderisch und heute gehen Sie nachts an den Computer und stellen Fragen, damit sie zum Ziel kommen.

Angst sich durch Pornos den Charakter zu verderben, aber problemlos Fragen stellen. 

So sinds halt die Männers und alle die sich dafür halten. 


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Du unterliegst einem Irrtum. Pornographie gibt es schon immer. Auch "früher".

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ja. Mann muss auch mal runterkommen...

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Gestörtes sexuallleben, also wenn man es ganz allgemein sehen würde, ja ! aber das kommt auch auf den Charakter an

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Kommentar von digo1
03.03.2017, 03:34

Eine Erklärung zu diesem post fände ich gut. Der Charakter als Auslöser eines gestörten Sexuallebens. Das heißt im Umkehrschluss: Je nach Charakter bekommt jeder Mensch irgendwann ein gestörtes Sexualleben da er sich der ständigen Pornografie in seiner Umwelt nicht entziehen kann. Bedeutet das nun, dass ich keinen Charakter habe, weil ich - zwar schon längerlebend - kein gestörtes Sexualleben habe? Bin ich charakterlos?

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