Führt das Leben immer in den Tod oder kann es auch in ein anderes Leben führen, wie soll das möglich sein, braucht man dazu einen Glauben oder einen Gott?

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21 Antworten

Hallo FreemanofWorld,

über die Frage, was nach dem Tod geschieht, wird viel spekuliert. Die einen sagen, ein unsichtbarer Teil des Menschen, die Seele, würde nach dem Tod weiter existieren. Andere wiederum meinen, mit dem Tod sei alles vorbei. Wo kann man aber zuverlässige Antworten finden?

Die Bibel zeigt uns deutlich, was beim Tod wirklich geschieht. Nachdem sich der erste Mensch, Adam, gegen Gott aufgelehnt hatte, kündigte Gott ihm selbst an: "Denn Staub bist du, und zum Staub wirst du zurückkehren" (1. Mose 3:19). Adam würde also in den gleichen Zustand zurückkehren, in dem er vor seiner Erschaffung war, den Zustand der Nichtexistenz. Das, was Gott damals zu Adam sagte, gilt heute in gleicher Weise. Auf Mensch und Tier trifft beim Tod die unumstößliche Wahrheit zu: "Sie alle sind aus dem Staub geworden, und sie alle kehren zum Staub zurück" (Prediger 3:19, 20). Nirgendwo in der Bibel steht, dass der Mensch eine unsterbliche Seele besitzt. Sie gebraucht den Begriff Seele in dem Sinne, dass damit der gesamte Mensch gemeint ist, nicht nur ein Teil von ihm. Deswegen trifft auch folgende Aussage zu: "Siehe! Alle Seelen — mir gehören sie. Wie die Seele des Vaters, ebenso die Seele des Sohnes — mir gehören sie. Die Seele, die sündigt — sie selbst wird sterben" (Hesekiel 18:4).

Wenn also der Mensch beim Tod aufhört zu existieren, heißt das dann, dass für ihn alles aus ist? Ist der Tod sozusagen eine Reise ohne Wiederkehr? Auf gar keinen Fall! Die Bibel spricht davon, dass die Toten eines Tages auferstehen werden. Das Wort "Auferstehung", das die Bibel gebraucht, kommt von dem griechischen Wort "anástasis". Das bedeutet soviel wie "aufrichten" oder "wiederaufstehen". Jemand, der aufersteht, kehrt zum Leben zurück, und zwar durch die Macht Gottes. In Hosea 13:14 heißt es beispielsweise: "Von der Hand des Scheọls [das Grab] werde ich sie erlösen; vom Tod werde ich sie zurückholen." Ein treuer Diener Gottes der alten Zeit, Hiob, war von seiner künftigen Auferstehung überzeugt, denn er sagte: "Wenn ein kräftiger Mann stirbt, kann er wieder leben? ... Du wirst rufen, und ich, ich werde dir antworten. Nach dem Werk deiner Hände wirst du dich sehnen" (Hiob 14:14, 15).

Die Frage, die sich nun stellt, ist die, wo die Auferstehung stattfinden wird? Die Bibel erklärt, dass einige zu himmlischem Leben auferweckt werden. Sie erhalten dort die besondere Aufgabe, zusammen mit Jesus Christus als Könige zu regieren (Offenbarung 5:9, 10). Diese Auferstehung wird in der Bibel die "erste Auferstehung" oder "Frühauferstehung" genannt (Offenbarung 20:6; Philipper 3:11). Von einer ersten Auferstehung zu sprechen macht nur dann Sinn, wenn auch eine weitere folgen wird. Diese zweite Auferstehung wird für die meisten der Verstorbenen gelten. Sie kehren zum Leben hier auf der Erde zurück. In den Psalmen steht: "Die Gerechten selbst werden die Erde besitzen, und sie werden immerdar darauf wohnen" (Psalm 37:29).

Werden aber alle Verstorbenen wieder auferstehen? Die Bibel sagt, es gibt "eine Auferstehung sowohl der Gerechten, als auch der Ungerechten"(Apostelgeschichte 24:15). Mit den Gerechten sind diejenigen gemeint, die Gott treu waren, wie beispielsweise Abraham oder Noah. Zu den Ungerechten zählen Menschen, die nicht die Möglichkeit hatten, Gott wirklich kennenzulernen und seinen Willen zu tun. Diejenigen indes, bei denen keine Aussicht auf Besserung besteht, werden nicht auferweckt werden.

Bleibt noch die Frage, wann die Auferstehung stattfinden wird? Die Bibel zeigt, dass sie ein künftiges Ereignis ist. Die Verstorbenen werden also nicht unmittelbar nach ihrem Tod auferstehen. Die Auferstehung zum irdischen Leben findet während des in der Bibel beschriebenen 1000-jährigen Friedensreiches Jesu Christi statt. Von dieser Auferstehung sprach Martha, eine Jüngerin Jesu Christi, als sie sagte: "Ich weiß, dass er auferstehen wird in der Auferstehung am letzten Tag" (Johannes 11:24).

Warum kann man denn sicher sein, dass die Auferstehung tatsächlich stattfinden wird? Nun in der Bibel gibt es neun Berichte, bei denen Verstorbene wieder zum Leben kamen (siehe 1. Könige 17:17-24; 2. Könige 4:32-37; 13:20,21; Lukas 7:11-17; 8:40-56; Johannes 11:38-44; Apostelgeschichte 9:36-42; 20:7-12; 1. Korinther 15:3-6). Eine Auferstehung ragt hier besonders heraus: Die des Lazarus, der bereits vier Tage tot war und dessen Leib bereits in Verwesung übergegangen war. Als Jesus ihn auferweckte, waren viele Augenzeugen zugegen. Dieses Zeugnis war so deutlich, dass es selbst Gegner nicht leugnen konnten und deswegen Jesus und Lazarus umbringen wollten(Johannes 12:9-11).

Die Hoffnung der Auferstehung mindert zum einen den mit dem Tod eines geliebten Menschen verbundenen Schmerz, und zum anderen zeigt sie uns, dass mit dem Tod nicht alles vorbei ist.

LG Philipp

Das irdische Leben kommt aus dem überirdischen und geht am Ende des irdischen Lebens dorthin zurück. Der Tod ist somit nur der Meilenstein eines Übergangs.

Außerdem ist es tröstlich, dass es ihn gibt, denn ich fände es schrecklich, in einem irdischen Leben (gleich welchem) EWIG festgenagelt zu sein.

Das irdische Leben ist (meistens) schön und vermittelt spannende Einsichten, ich lebe furchtbar gern. Aber irgendwann wird man müde, und dann wäre es schlimm, nicht (zurück)gehen zu können. Meinten meine Eltern vor ihrem Tod auch.

Spassbremse1 12.07.2017, 17:05

Einer der wertvollsten Beiträge, die ich seit langem im Internet las! 👍

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da hilft nur erkenntnis
---nach dem tode deines physischen körpers siehst du zuerst dein ganzes leben mit allen guten und allen schlechten taten (nun weiß deine seele alles über dich und auch deine ganzen fehler).

---der tod ist sehr wichtig, da du sonst in deinem alten „schlendrian“ auf der erde bleiben würdest. nach dem tode kommst du in eine sphäre, wo du dir alle gewohnheiten und begierden, die du nur mit irdischen mittels befriedigen kannst (zigaretten, süssigkeiten, drogen usw.), abgewöhnen mußt.

---hier mußt du auch alles in ordnung bringen, was andere menschen durch deine erdentaten erleiden mußten. aus der kenntnis dieser ergebnisse für dich formst du dein kommendes schicksal. bist du von allem irdischen gereinigt, kommst du in deine geistige heimat, wo du alle kräfte, die du auf der erde kennengelernt hast, verarbeitest.

---nun bist du mehr geworden, als du früher warst.

---wenn es wieder etwas neues für dich auf der erde zu lernen gibt, wirst du erneut geboren, um das neue kennenzulernen.

Man kann auch sagen:

-das leben verläßt den physischen körper, weshalb der beginnt, zu zerfallen
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-die seele verläßt den physischen körper und beginnt sich von allem irdischen zu reinigen
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-der geist (der eigentliche mensch) verläßt seinen körper und wartet bis die seele sich gereinigt hat. dann geht er mit ihr in seine heimat ein, woher er schon lange vor der zeugung gekommen ist (in die geistige welt)
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in dieser heimat wird alles, was du dir im leben als anlage erworben hast zu fähigkeiten umgeschmolzen.
---------------------------------------
in einem neuen leben, kannst du dann diese fähigkeiten einsetzen, um neues auf der erde zu lernen

ich habe mich schon häufig mit diesem text wiederholt, aber die frager wechseln ständig. und auch die haben ein recht auf gute informationen.

 

Leben ist  LEBEN. Es kann nicht zerstört werden ! Aber das Leben ist
oft vom Fleisch ( Materie ) umhüllt. Irgendwann fällt die Umhüllung ab, ist
aufgebraucht usw. , und das Leben ist ohne Materie - ist dann im geistigen
Bereich. Man spricht zwar vom Tod, aber das ist nur ein Übergang, sozusagen
eine Brücke, damit man in einen anderen Bereich kommt.

Aber auch die Materie ist Leben. Eine Lebensform - für uns Menschen oft nur
schwer erkenntlich. Materie ist aus dem Geistigen entstanden und hat auch
Geistiges in sich. Alle Planeten und Sonnen - alles ist pures Leben - aber für
uns Menschen oft nur schwer zum Fassen.  Es gibt nichts, was nicht
Geistiges in sich hätte - daher ist auch alles LEBEN - was auch vielfach wandelbar ist.

Wenn du einen Stein in der Hand haltest - dann hast du ein kleines Universum
in der Hand. Denke nur an den Mikrobereich, den atomaren Bereich.

Ob man einen Glauben dazu braucht ? - hmm, ich weiss nicht, du kannst ja
alles sehen, vieles berühren, mit allem reden, und vieles mehr. Es ist einfach
Tatsache.

Ob man einen Gott dazu braucht ? - hmm, ich denke alles ist ein Teil von
Gott. Alles wurde von Gott erschaffen. Viele Menschen können das nicht glauben.

Es ist anscheinend leichter zu glauben, dass sich alles selbst entwickelt
hat, und nach diesem Leben alles aus ist.

Dabei hat jedes Lebewesen den göttlichen Geist in sich, in seinem Herzen.
Ist es wirklich so schwer mit dem göttlichen Geist in seinem Herzen zu reden,
einen Gedankenaustausch zu führen, Fragen zu stellen und die Antwort in seinem Gemüt in seinem Gefühl abzuwarten.

Ja gut, wenn jemand nicht an Gott glauben will, ok, es ist ja sein freier
Wille. Jeder kann glauben was er will, das ist für Gott ja kein Problem. Er
weiss ja, dass jeder Mensch über das Gesetz von Saat und Ernte zu ihm finden wird. Das was der Mensch sät, wird er auch ernten.

Nimm zum Beispiel einen Baum der gefällt wird. Jetzt ist der Baum gestorben
- stimmt es ? Aber nein das stimmt nicht ! Der Baum kommt jetzt in ein anderes Leben. Er wird nun vielleicht als Balken für ein Haus verwendet, oder als ein Möbelstück. Das Geistige in diesem Holz ist immer noch vorhanden. Aber es ist
halt nun ein ganz anderes Leben. Und was ist, wenn das Haus einmal 
abgerissen wird, wo unser Balken verwendet wurde ? Oder das Möbelstück zu Bruch gegangen ist ? War das jetzt der Tod dieses Holzes - aber nein - es kommt
wieder ein neuer Übergang in ein neues  " Holzleben ". Diesmal
vielleicht als Holzspäne, die für Presspanplatten verarbeitet werden. Das
Geistige des Holzes hat nun ein neues Leben. Und so geht es weiter. Irgendwann wird das Holz oder die letzten Teile davon verbrannt – ist es nun endgültig tot ? – auch hier, ein ganz klares  n e i n.
Nun ist unser Holz im gasförmigen Bereich – das LEBEN  geht weiter.

Albert Einstein hat ganz klar gesagt – Materie ist Formenergie – g e f o r m
t e   Energie. Und das lässt sich sehr leicht nachvollziehen.

Also gibt es den Tod –  das endgültige und totale Auslöschen, Eliminierung      n i c h t.    Es ist immer nur eine Verwandlung,
quasi eine neue Geburt in einen neuen Lebensweg -

Solange, bis die Seele den Weg zu seinem Schöpfer gefunden hat – mit und
durch seinen freien Willen. Den Faktor  Z E I T  gibt es im Geistigen nicht.

Zum Abschluss sollte man vielleicht auch bedenken – Gott denkt und handelt nicht wie ein Mensch.  Er ist der Schöpfer allen Lebens. Er hat auch die Richtlinien, die Naturgesetze so gestaltet, den Ernst und die Ordnung in reichlichem Ausmass so
eingefügt, dass alle Lebensformen den Weg zurück zu Gott, von wo alles ausgegangen ist – mit Sicherheit finden.

Wenn aber nun jemand Gott bittet, dass er ihn führt und
lenkt und somit hilft, der hat es wirklich um ein Gewaltiges leichter, das er
auch über kurz oder lang selber ganz gewiss verspürt. Ja ein solcher Mensch
freut sich sehr, dass er den Weg gefunden hat, und sein Leben nun eine wahre Freude geworden ist.

Es kommt darauf an wie Du das SEIN definierst! 

Nimm z.B. Spinoza:

In seinem Hauptwerk, der Ethica more geometrico demonstrata, konstruiert Spinoza ein monistisches Weltbild, dem zufolge Gott nichts anderes ist als die „eine“ Substanz, die jegliche Existenz in sich schließt und außerhalb derer nichts anderes bestehen kann. Folglich sind Geist und Materie keine getrennten Substanzen, wie es im Cartesianismus
angenommen wird, sondern vielmehr zwei Eigenschaften (Attribute) der
einen Substanz (Gott). Der Mensch und alle weiteren endlichen Dinge in
der Welt sind hingegen lediglich Bestimmtheiten (Modi), in denen sich
das Wesen Gottes äußert. (Wikipedia)
Dem zur Folge wirst Du niemals verschwinden, wahrscheinlich aber Deine Individualität!

Hm, es gibt viele Ansichten.

Tipler hatte z.B. die Omega Punkt Theorie : http://www.bertramkoehler.de/Omega.htm

(Übrigens spielt Dein persönlicher Glaube dabei keine Rolle)

Schön dass Du Dich mit sowas befasst.

Gruß :-)

Hier auf der Erde endet unser Leben mit dem Tod. Was danach kommt unterliegt sehr vielen Deutungen und Spekulationen.

Es gibt Glaubens-Konzepte, die von einem ewigen Kreislauf der Wiedergeburten ausgehen.

Es gibt Glauben-Konzepte, die von einem Übergang in eine andere Sphäre oder Bewusstseinsdimension ausgehen.

Da es noch keine nachprüfbare Dokumentation für die Zeit und das "Wie ist es tot zu sein" nach dem Eintritt des Todes gibt können wir es gleichgültig hinnehmen oder hoffnungsvoll erwarten.

Im christlichen Glaubensbekenntnis heißt es ".....ich glaube an die Auferstehung der Toten und das ewige Leben."

Egal wie wir dazu stehen und welches Konzept wir bevorzugen, es wird das passieren was Tatsache ist. Von daher benötigt es dazu keinen Glauben und keinen Gott.

Leider kennen wir diese Tatsache nicht, siehe fehlende Dokumentation.

Alle Religionen bieten auf ihre eigene Weise "Lösungsmodelle" für das, was nach dem Tod kommt, an.

Mir persönlich sagt der Buddhismus mit seinen Vorstellungen am ehesten zu bzw. kommt dem nahe, was ich auch wirklich glauben kann. Was selbstverständlich nicht heißt, dass die anderen Religionen schlecht sind.

Was sagt die Bibel zu diesem Thema?

Die Bibel sagt, dass wir mit Beginn unseres Lebens eine "lebende Seele" wurden. Wir bekamen keine Seele, die nach dem Tod irgendwo hinfliegen würde, sondern wir selbst SIND lebende Seelen:

"Und Jahwe Gott bildete den Menschen, Staub von dem Erdboden, und hauchte in seine Nase den Odem des Lebens; und der Mensch WURDE eine lebendige Seele." (1. Mose 2:7, EB)

Wie geht es mit uns weiter, da wir ja wegen der Sünde unserer Ureltern unvollkommen sind?
"Die Seele, die sündigt — sie selbst wird sterben." (Hesekiel 18:4)

Wir alle sind dem Tod unterworfen. Was ist das für ein Zustand — der Tod?

"... was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewußt, auch haben sie keinen Lohn mehr ... Alles, was deine Hand zu tun findet, das tu mit all deiner Kraft, denn es gibt weder Wirken noch Planen, noch Erkenntnis, noch Weisheit in dem Scheọl [Grab], dem Ort, wohin du gehst." (Prediger 9:5, 10)

Mit anderen Worten: nach dem Tod kehren wir dahin zurück, wo wir uns vor unserer Geburt befanden: in den Zustand der Nichtexistenz:

"Im Schweiße deines Angesichts wirst du Brot essen, bis du zum Erdboden zurückkehrst, denn aus ihm wurdest du genommen. Denn Staub bist du, und zum Staub wirst du zurückkehren.“ (1. Mose 3:19)

Wir leben nach unserem Tod also nirgendwo weiter, weder im Himmel, noch in einer Qualhölle (die die Bibel sowieso nicht lehrt).

Was bleibt von uns übrig? Wir bleiben in Erinnerung bei Gott. Er hat uns sozusagen in ein "Erinnerungsbuch" eingeschrieben:

"Deine Augen sahen sogar den Embryo von mir, Und in dein Buch waren alle seine Teile eingeschrieben Hinsichtlich der Tage, da sie gebildet wurden Und unter ihnen noch nicht einer da war." Psalm 139:16)

Gott hat gewissermaßen unseren genetischen Bauplan aufgezeichnet (DNS). Anhand dieses Bauplans kann er uns neu erschaffen. Genau das versprach Gottes Sohn — Jesus Christus:

"Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften [Gräbern] sind, seine Stimme hören und herauskommen werden ... zu einer Auferstehung des Lebens" (Joh. 5:28, 29)

Gott führt also Buch über jeden von uns und kann uns nach unserem Tod wieder zum Leben auferwecken:

"Und ich sah die Toten ... und Buchrollen wurden geöffnet. Aber eine andere Buchrolle wurde geöffnet; es ist die Buchrolle des Lebens. Und die Toten wurden nach den Dingen gerichtet, die in den Buchrollen geschrieben sind, gemäß ihren Taten" (Offb. 14:12)

Wo werden wir leben, wenn Gott uns durch seinen Sohn auferweckt?

Eine begrenzte Anzahl wird gemäß Offb. 7:4 zu himmlischem Leben auferweckt. Und der große Rest von uns?:

"Die Gerechten selbst werden die Erde besitzen, Und sie werden immerdar darauf wohnen." (Psalm 37:29)

Wir werden also das wiedererlangt haben, was Adam und Eva verloren haben: ewiges Leben auf einer paradiesischen Erde in Glück und Frieden.

Dann wird es keinen Tod mehr geben:

"Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen.“ (Offb. 21:4)

Diese schöne Hoffnung dürfen alle Menschen haben — ein Grund, uns bei Gott zu bedanken.

Das Leben endet zwangsläufig tödlich und was danach kommt, weiss keiner. 

Ich denke nichts, genauso wie vor der Geburt auch. 

Finde es heraus, denk einfach mal an verschiedene Glaubenseinstellungen und schau mal wie sich etwas anfühlt. Dann entscheidest du das ganz alleine ohne das dich einer vollquatscht oder in irgendeine Richtung manipuliert.

LG 👍👍👍

TroIIinger 11.07.2017, 23:24

Bemerkung am Rande:
Man kann nicht entscheiden, ob es nach dem Tod weiter geht. Darauf hat man keinen Einfluss. Man kann nur entscheiden, ob man sich den harten und oft unbequemen Fakten stellt, oder sich infantilen Fantasien hingibt.

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Moewe4 12.07.2017, 05:50
@TroIIinger

Harte Worte, den Glauben als infantile Fantasie zu bezeichnen.

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Das Leben führt immer in den Tod, denn der Tod ist das ende des Lebens. Das bedeutet, dass das Leben dann zu ende ist, aus, oder auch vorbei, es endet eben.

Würde es danach weiter gehen, wäre es nicht zu Ende, dann würde man leben, wäre also nicht tot.

Offenbar sind nicht alle Menschen dazu in der Lage, das zu begreifen. Viele flüchten sich in infantile Fantasien von Reinkarnation oder einem Jenseits. Bei Kindern kann man das ja noch verstehen, aber viele dieser Menschen sind Erwachsene.

Ist nicht möglich und auch Götter gibt es nicht, da nutzt auch der Glaube nichts.

Das Leben ist einzigartig und endet immer im Tod. Solange man noch nicht herausgefunden hat wie Menschen unsterblich werden können zumindest.

Das aktuelle irdische Leben endet immer mit dem Tod. Was danach kommt ist eine Frage des Glaubens (nicht der Religion).

wolgeron 11.07.2017, 22:09

Da weiß eine bescheid! ;-)

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TroIIinger 11.07.2017, 23:28

Was danach kommt ist eine Frage des Glaubens

je nach Glaube wird man eben verbrannt, verscharrt, mumifiziert oder Sonstiges, aber egal was man glaubt, man ist in gleichem Maße tot, den der Tod ist ein absoluter Zustand.

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Das Leben führt immer in den Tod, als Endpunkt der irdischen Existenz.

Danach ist es eine Sache des Glaubens, wie und wo Du Dich sehen möchtest.

Ich brauchst dafür einen Glauben oder einen Jungbrunnen.

Woher sollen wir das wissen?

Wissenschaftler nehmen an, dass unser Dasein mit dem Tod sein Ende findet, doch Sicherheit finden wir nicht. Immerhin haben sich Wissenschaftler schon immer täuschen können.

Ich glaube daran, dass es ein Leben nach dem Tod gibt. In der Bibel steht: "Denn siehe, ich will einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen, dass man der vorigen nicht mehr gedenken und sie nicht mehr zu Herzen nehmen wird" (Jesaja 65,17).

Über Gottes Neue Welt finden sich einige Aussagen in der Offenbarung (Kapitel 21 und 22): http://www.de.bibleserver.com/text/SLT/Offenbarung21

Um an diesem Leben teilnehmen zu können und zu Gott in den Himmel zu kommen, muss man nur an Ihn glauben:

"So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat" (Johannes 3,16). 

"Ohne Glauben aber ist es unmöglich, ihm wohlzugefallen; denn wer zu Gott kommt, muss glauben, dass er ist und dass er die belohnen wird, welche ihn suchen" (Hebräer 11,6).

"Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist vom Tod zum Leben hindurchgedrungen" (Johannes 5,24).

"Dies habe ich euch geschrieben, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes, damit ihr wisst, dass ihr ewiges Leben habt, und damit ihr [auch weiterhin] an den Namen des Sohnes Gottes glaubt" (1. Johannes 5,13).

es reicht meist, die Kirchensteuer zu zahlen

Nein, braucht man nicht. 

Energie vergeht nicht, nur der Körper, das Gefäß stirbt, die Energie/Seele bleibt.

Moewe4 11.07.2017, 22:06

👍👍👍

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TroIIinger 11.07.2017, 23:29

Was soll denn diese Seele sein und wie weist man ihre Existenz nach?

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Ich bin Christ, ich glaube an ein ewiges Leben nach dem Tod.

Du kannst im Internet nach "Mädchen begegnet Jesus" und
"Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen).
Das sind Gründe, um an Gott und ein Leben nach dem Tod zu glauben.

Wenn Du mehr wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott gibt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

TroIIinger 11.07.2017, 23:31

Du vergisst etwas sehr wichtiges. Eine Nahtoderfahrung ist keine Todeserfahrung, sondern nur eine durch Sauerstoffmangel erzeugte Illusion.

Du bist offenbar sehr leichtgläubig, wenn dich so etwas schon überzeugt.

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