Führerscheinstelle kontaktieren, da THC Werte positiv sind, um MPU vorzubeugen?

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5 Antworten

Hallo Mr. Holly,

lass dich mal von den anderen Aussagen nicht verwirren, da das meiste davon leider unzutreffend ist.

Man sollte gegenüber der Polizei niemals Aussagen zu seinem Konsum machen (denn das wäre ein großer Fehler) und würde - in diesem Fall- auch nicht als Einsicht gewertet, von daher hast du das schon richtig gemacht.

Deine Werte wären durchaus auch mit einem Einmalkonsum erklärbar.

Hier haben wir aber das Problem das dir "Ausfallerscheinungen" aufgrund des Drogenkonsums vorgeworfen werden.

Aus diesem Grund wird die Führerscheinbehörde wohl deinen Schein in Kürze entziehen und du kannst diesen nur durch eine bestandene MPU neu erteilt bekommen.

Inwieweit dir ein Anwalt helfen soll ist mir nicht ganz klar. Um die vorgeworfenen Ausfallerscheinungen wegzubekommen?

Mein Rat: wende dich an dieses Forum:

http://www.verkehrsportal.de/board/index.php

Dort sitzen die Experten, die dir wirklich sagen können was nun auf dich zukommt und wie du dich am besten verhalten solltest.

Gruß Nancy

Vielen Dank Nancy, hast mir etwas Motivation geschenkt =) 

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du hättest den konsum eingestehen und die blutprobe freiwillig abgeben sollen.

weil - das wird als einsicht des fehlers gewertet.

mittels der werte kann man dir wohl den regelmässigen konsum nachweisen.

im gegensatz zu alkohol wird thc wesentlich langsamer abgebaut und hat wesentlich länger einfluss auf die fahrtüchtigkeit.

wer so regelmässig konsumiert, sollte keine kraftfahrzeuge im öffentlichen strassenverkehr bewegen.

da die polizei dich angehalten hat, weil du durch deine fahrweise auffällig geworden bist, die blutprobe erst angeordnet werden musste und du ausserdem den konsum abgestritten hast, was alles nicht gerade für dich spricht, wird wohl die MPU angeordnet werden.

die ergebnisse kommen dann per post von der staatsanwaltschaft.

und deine privaten arztkosten kannst du nicht von den kosten für eine MPU abziehen. die MPU beinhaltet übrigens einen verkehrspsychologischen behandlungszwang. sitzungen je nach schwere des vergehens. die kosten für den psychologen kommen noch dazu, da du sie selber bezahlen musst. die sogenannte abschliessende MPU ist lediglich das reine schlussgutachten.

wenn der führerschein direkt an ort und stelle eingezogen wurde, kannst du dir schon mal ein jahresabo für den öffentlichen nahverkehr besorgen.

such dir einen guten anwalt für verkehrsrecht und berate mit diesem, wie vorzugehen ist.

die MPU beinhaltet übrigens einen verkehrspsychologischen behandlungszwang.

Wie kommst du auf solche falschen Behauptungen? Die MPU-Vorbereitung ist IMMER Privatsache und niemand kann vorschreiben, WIE man sich auf die Begutachtung vorbereiten muss!

Einen "Behandlungszwang" gibt es nicht!

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Am besten Führerschein und Auto gleich verbrenne, jemanden wie dich sollte man nicht auf die Straße zulassen. MPU wäre nur angebracht. Ich finde jeden zweiten Tag einen Joint und vermutlich am WE auch mehr, schon viel.

Ach, und wenn der TE an Krebs oder Multipler Sklerose erkrankt ist und die "üblichen" Medikamente keine WIrkung zeigen, THC jedoch schon?

Du solltest mal ein wenig über Deinen Tellerrand gucken, bevor Du vorschnell urteilst.

Übrigens verursacht SATIVEX dieselben Blutwerte und dies ist ein zugelassenes Medikament.

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@DoeJohn101

Ich bezweifle das er MS o.ä hat. Und trotzdem sollte man unter Einfluss von Drogen kein Auto fahren, ob man nun Krank ist oder nicht. Das ist gefährlich für alle anderen Teilnehmer am Straßenverkehr.

Mit denken wäre für dich mal ganz gut

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@stefanIhl

wenn jemand ein opiatrezept hat, wird anschliessend ein gutachten über die teilnahmefähigkeit am strassenverkehr erstellt und er muss die bescheinigung mit dem okay ständig mit sich führen.

wenn derjenige trotzdem durch seine fahrweise auffällt - dann wird vermutlich ein negatives gutachten ausgestellt und derjenige darf am motorisierten strassenverkehr nicht mehr teilnehmen.

ich finde immer wieder erstaunlich, wie drogenkonsum verharmlost wird.

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@DoeJohn101

@ DoeJohn101

Was heißt hier über den "Tellerrand gucken"? Das ist wohl ein bisschen zu einfach gedacht!

Ja, es ist schlimm, wenn jemand so stark erkrankt ist und ihm wirklich nur so geholfen werden kann. Dann soll er das auch nehmen dürfen!

Heißt aber auch gleichlautend, dass er dementsprechend die Verantwortung zu tragen hat und alle Aktivitäten, durch die er sich und vor allem andere gefährden kann, einfach mit mehr machen darf.

Gruß Michael

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@19Michael69

Also jetzt mal im Ernst, der letzte Joint war 24 H zuvor, laut Bauchgefühl habe ich davon eventuell noch 1% gespürt. Da wäre es schlimmer gewesen hätte ich ein legales Bier getrunken (Y) ... ich bin nie im Leben unter Einfluss von aktivem THC gefahren, geschweigendenn unter Alkohol, also ich habe mir schon Gedanken gemacht, um meine Mitmenschen. 

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@MrHolly

Ja brutal viele Gedanken. Und die Polizei hat selbst was genommen und dachten deshalb das du Schlangenlinien  und zu schnell gefahren bist.

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