Führerschein vom Arbeitsamt beim Chef kündigen

9 Antworten

Solange sich ihre jetzige finanzielle Situation und die Vertragsbedingungen durch die Kündigung nicht verschlechtern,wird es da keine Probleme mit dem Jobcenter geben !

Denn auf den Führerschein ist sie ja sicherlich nicht nur bei dieser Beschäftigung angewiesen.

Steht alles in der Führerscheinbewilligung... Den Pappendeckel darf man ihr nicht wieder abnehmen - aber die Rückzahlung einfordern auf jeden Fall. Plus Sperre wegen Kündigung... Selber kündigen sollte sie nur nach Rücksprache mit dem Amt.

Und vielleicht auch mal drüber nachdenken, dass es eben nichts im Leben geschenkt gibt. So ein Führerschein ist nicht billig - da sollte man VORHER überlegen, welche Verpflichtung man dafür eingeht. Und das hinterher auch einhalten.

Es gibt Kündigungsgründe und es gibt auch Möglichkeiten, Arbeitgeber zu verklagen - das sollte sie mit ihrem Sachbearbeiter besprechen. Und es gibt Mittel und Wege, gefeuert zu werden ohne "eigenes Verschulden".

Wenn sie einen anderen, gut bezahlten Job findet, entfällt möglicherweise die Rückzahlung oder ist zumindest machbar und eine Kündigung von deiner Freundin okay.

Aber das Amt verteilt keine "Geschenke", das sollte man eigentlich wissen!

Dann kann es sein, dass sich das Arbeitsamt die Kosten für den Führerschein erstatten lässt. Daher sollte eine eventuelle Kündigung erst mit dem Arbeitsamt besprochen werden!

Kündigung des AT-Vertrags durch Leiharbeitnehmer

Liebe Community-Experten,

bin seit zwei Jahren als Leiharbeiter in einer konzerneigenen Leiharbeitsfirma eingestellt. Bereits bei der Einstellung wurde mir baldige Übernahme in Aussicht gestellt, zum versprochenen Termin trotz anerkannt guter Arbeitsergebnisse nochmal um ein Jahr verschoben. Auf meinen Wunsch ließ ich mir die erneute Zusage "Festeinstellung mit Gehaltsanpassung" schriftlich geben, unterzeichnet von zwei Geschäftsführern. Kurz vor dem zugesichterten Zeitpunkt war von Übernahme nicht mehr die Rede, da bestimmt bald die nächste Wirtschaftskrise käme. Bekanntlich sind Leiharbeiter die ersten, die in Krisenzeiten entlassen werden. Jedoch dürfte ich auf jetziger Basis bei unverändertem Verdienst bis auf weiteres weiterarbeiten.

Bei der konzerneigenen Leiharbeitsfirma habe ich bei meiner Einstellung den vorgelegten AT-Vertrag (außertariflicher Vertrag) mit drei Monaten beidseitiger Kündigungsfrist unterschrieben. Nachdem ich aus jetziger Sicht beabsichtige zu kündigen sobald ich einen passenden Job gefunden habe, stellt sich die Frage inwieweit ich unter diesen Umständen an drei Monate Kündigungsfrist gebunden bin. Die gesetzliche Kündigungsfrist beträgt 1 Monat und würde einen Jobwechsel erleichtern, da nicht jeder Arbeitgeber bereit ist drei Monate abzuwarten. Leiharbeitnehmer und drei Monate Kündigungsfrist, darüber konnte ich bei Google nichts finden. Bevor ich bei einem Anwalt nachfrage, gibt es vielleicht jemanden in der Community, der sich damit auskennt? Falls ja, vielen herzlichen Dank im voraus für hilfreiche Antworten!

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Zeitarbeit kündigen für Festanstellung, jedoch mit weniger Gehalt?

Hallo Zusammen,

ich bin seit etwa einem Monat bei einer Zeitarbeitsfirma beschäftigt und das war ehrlich gesagt ein riesiger Fehler. Ich werde an der Einsatzfirma behandelt wie wie ein Arbeiter zweiter Klasse, bekomme nur die Aufgaben die keiner machen will, keine richtige Einarbeitung und ich werde allen als "die Aushilfe" vorgestellt.

Ich habe mich direkt wieder beworben und nun so gut wie eine Zusage in einer IT-Firma, Festeinstellung ohne Befristung, allerdings zu etwa 250€ netto weniger im Monat.

Ich bin ehrlich gesagt drauf und dran es trotzdem zu machen da ich mit der Zeitarbeit echt Schwierigkeiten habe? Ich kann auch mit 250€ netto weniger im Monat klarkommen, spüren werde ich es jedoch wohl doch hier und da. Würdet ihr auch trotzdem wechseln? Trotz weniger Geld?

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Keine Übernahme nach Ausbildung/Umschulung- aber 85 Überstunden und 7 Tage Urlaub

Hallo liebe Community, ich habe eine Frage bezüglich oben genannten Themas.

Momentan befinde ich mich in einer betrieblichen Einzelumschulung, die zu vergleichen ist mit einer auf 2 Jahren verkürzte Ausbildung, sprich: Ich habe die Berufschule ganz normal besucht und im Betrieb gelernt. Nun hat man mir (trotz einer mündlichen Zusage vor einigen Wochen) mitgeteilt, dass es wohl nicht zu einer Übernahme kommen wird.

Ich habe letzte Woche meine schriftliche Abschlussprüfung abgelegt und diese ist auch mit sehr großer Sicherheit bestanden, jedoch muss ich auf die Ergebnisse warten. Die mündlichen Prüfungen und somit der endgültige Abschluss der Umschulung finden im Juni statt.

Nun habe ich aber, wie bereits in meiner Überschrift angegeben, noch 7 Tage Urlaub für dieses Jahr und knapp 85 Überstunden. Habe ich ein Recht darauf, diese abzubauen? Beim Urlaub weiß ich, dass es einen Rechtsanspruch gibt, bei den Überstunden bin ich mir jedoch nicht sicher.

Und: Muss mein Arbeitgeber mich für Vorstellungsgespräche und Besuche beim Amt freistellen?

Diese Überstunden waren angeordnet, teilweise wurden diese auch samstags geleistet. Des weiteren bin ich volljährig. Auszahlung ist keine Option für mich, da sich dies aufgrund der Ergänzungsleistung vom Amt nicht lohnt.

Ich freue mich auf Antworten und bedanke mich schon mal!

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Fragen zum Mindestlohn und Versicherung?

Hallo,

habe heut leider erfahren das ich mit meiner Familie umziehen werde heißt ich muss kündigen und einen neuen job finden. Habe jetzt 1 Monat als Neugeselle gearbeitet.

Das Habdwerksangebot ist groß aber die Bezahlung knapp. Ich werde erstmal Arbeitslos melden wegen fehlendem führerschein.

Nun hatte ich auch damals erlebt das viele Firmen unter Mindestlohn anbieten. Wenn ich das annehmen muss ( unter Mindestlohn arbeiten zB 6€)hab ich folgende Fragen:

  1. bin ich dann gesetzlich versichert?
  2. hab ich anspruch auf Hilfe vom Amt?
  3. Darf das Amt dieser Arbeit zusagen?

als ALG1 muss icz ja dem Amt immer sagen wann ich was hab.

Wäre nett wenn mir da einer helfen könnte. Bin auch schon am suchen.

Und was wäre im schlimmsten fall besser? Arbeit für Mindestlohn oder DEKRA wenn die Arbeitssuche zu lange dauert? Meine Eltern sagen unter 12€ soll ich nichts annehmen.

Aso. Und was ist besser? Zeitarbeit oder Leiharbeit

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Psychische Belastung - Arbeit kündigen - Hausarzt

Hallo, Folgendes : Ich, Anfang 20, arbeite seid einigen Monaten in der 24Stunden Pflege (Rundum-Pflege). Dies läuft folgendermaßen ab : 2 Wochen arbeiten, 2 wochen frei. Mein Arbeitsplatz ist etwa 300 km von meinem Wohnort. Da ich 24Std. für meinen Patienten erreichbar sein muss, muss ich mit in der Wohnung schlafen. Anfangs fand ich das auch ganz toll. Aber mittlerweile bin ich psychisch am Ende, das macht sich auch körperlich bemerkbar. Ich fühle mich dort nicht wohl, hab jeden Abend geweint, ich komm nicht klar damit so weit von zu Hause weg zu sein... zumal dort noch ein Angehöriger wohnt, der meinen Patienten täglich anschreit ohne Grund. Meldung beim Chef mehrmals abgegeben, passiert nix. Und halt noch andere Kleinigkeiten. War bereits beim Arzt, der mich 3 Wochen krank geschrieben hat, wegen psychischer Belastungen. ich bin gewillt zu kündigen, hab bereits auch schon andere Bewerbungen verschickt. Aber wenn ich kündige, ohne bereits eine Zusage für eine andere Stelle bekommen zu haben, bekomme ich danach erstmal kein Geld vom Amt für 3 Monate. Mein Arzt meinte, er kann mich nicht weiter krankschreiben.

Ist es irgendwie möglich mit nem attest vom Hausarzt, wo drin steht halt, dass ich die Arbeit wegen psychischer Belastung nicht mehr ausführen kann, sodass ich im Notfall erstmal geld vom Amt habe?

Lg und danke

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Warum schickt mir das Arbeitsamt Stellenangebote , die unmöglich mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar sind.Was wollen die damit erreichen?

Ich habe in letzter Zeit Vermittlungsangebote vom Jobcenter bekommen , die im Ort ziemlich auf gut Deutsch ,, am Arsch " der Welt liegen. Da muss man mit Verkehrsmitteln wegkommen können , um überhaupt an Geldautomaten zu kommen , geschweige denn überhaupt Etwas einkaufen zu kommen. Neulich habe ich vom Arbeitsamt einen 130 Std. im Monat einen Jobangebot in einer Jugendherberge im Torfhaus im Harz angeboten bekommen. Da ich aus dem Goslarer Stadtteil Jürgenohl komme , müsste ich für diesen Teilzeitjob eine zweite Wohnung , die in der Jugendherberge liegt ( Mitarbeiterwohnung ) , beziehen , für 200 - 300 € im Monat beziehen.Ich habe keinen Führerschein. Meine bisherige Wohnung kann ich doch nicht einfach kündigen. Bin Hartz4 - Bezieher , bin weder verheiratet , noch habe ich Kinder. Bin auf mich alleine gestellt. Zahle warm 286,40 plus 28 € Strom . Da müsste ich Trennungskostenbeihilfe beantragen. Warum schickt mir das Amt so ne lausigen jobs , obwohl sie genau wissen , dass ich keinen Führerschein habe und Schwierigkeiten habe , den Arbeitsort zu erreichen? Warum Teilzeit ? Will das Amt , das ich meine Wohnung kündige , die ich seit 12 Jahren beziehe und stattdessen in einer Absteige bei einem potentiellen Arbeitgeber lande ? Unterkunft bei Arbeitgeber ja gerne für den Anfang , aber nicht ,, FOREVER "

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