Führerschein Praktische Prüfung Hilfe!?

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3 Antworten

Ich habe in den Übungsstunden auch kleinere Fehler gemacht, wie nicht genügend Abstand zu den parkenden Fahrzeugen rechts gehalten, aber dies ist nicht tragisch.

Als schlechter Prüfling kannst du die Prüfung nicht bestehen, da die Prüfer schon recht streng sind, aber wenn du z.B. 1x ein bisschen zu schnell warst oder dir der Wagen ausgegangen ist, dann passiert da nichts.

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wenn dein fahrlehrer nicht davon überzeugt wäre, dass du es schaffen kannst, hätte er dich nicht zu praktischen prüfung angemeldet.

du darfst eben nur keine groben fehler machen, oder am laufenden band viele kleine. die toleranzschwelle der prüfer ist zwar da, aber man sollte sie nicht über-strapazieren.

und ich kenne niemanden, der vor seiner fahrprüfung nicht aufgeregt war. jeder prüfer würde stutzig werden, wenn da ein prüfling obercool und vor selbstbewußtsein strotzend daher kommt.

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Über kleine Fehler wid normalerweise hinweggesehen.
Der Prüfer ist nicht dein Feind, er will dich nicht durchfallen
lassen, er will nur ein gutes Gewissen haben, wenn er dir
erlaubt, eine Tonne Stahl auf 200km/h zu beschleunigen.

Es gibt nur wenige Fehler, die von sich aus zum
Durchfallen führen:

- Unfall
- Fahrlehrer muss eingreifen
- an roter Ampel oder Stoppschild nicht gehalten
- auf den Bürgersteig karren (Vorsicht beim Einparken!)
- verkehrtrum in die Einbahnstraße

die fallen mir jetzt ein.

Es schadet nichts, wenn du ein bisschen was über das Auto weißt
(Typ, PS, Geschwinndigkeit) und ein paar einfache Sachen unter der
Motorhaube findest (Luftfilter, Ölstab, Kühlwasser, Scheibenwaschanlage).

Schau ruhig übertrieben in Rechts-vor-links-Straßen,
damit der Prüfer es sieht. Desgleichen in den Spiegel
und über die Schulter beim Spurwechsel und Abbiegen.

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