Führerschein Arbeit?

11 Antworten

Du müßtest Deinem Arbeitgeber theoretisch noch nicht mal grundlegend mitteilen , ein Fahrverbot kassiert zu haben, WENN eine gültige Fahrerlaubnis NICHT essenzielle Grundlage Deines Beschäftigungsverhältnisses darstellt .

( Z.B. Einstellung als FAHRER , oder Mitarbeiter mit sonstigem Notwand der Innehabe einer FE laut Arbeitsvertrag z.B. für gelegentliche Dienstfahrten )

Der Grund für die Anordnung eines zeitweiligen Fahrverbotes , oder ggf. der Entziehung einer Fahrerlaubnis muß dem Arbeitgeber nicht zwingend mitgeteilt werden, außer die Ursache wäre absolut berufs- / und vertragsrelevant .

Du mußt Deinem Arbeitgeber noch nicht einmal etwas von einem Fahrverbot oder einer Entziehung Deiner Fahrerlaubnis direkt mitteilen , wenn die Innehabe einer gültigen Fahrerlaubnis nicht grundlegender Bestandteil und Erfordernis Deines Arbeitsvertrages zum Zeitpunkt der Einstellung / Vertragsvereinbarung war .

Ab hier überlasse ich Dir ansonsten die eigene Entscheidung , aus freien Stücken auf Deinen AG mit einer möglichen Kentnissetzung hin zu gehen ( wenn FE kein zwingender Bestandteil Deiner Arbeitseinstellung ist / war ) , oder halt umgehend vor der nächsten Schicht zu melden vom drohenden FV , wenn Du z.B. konkret als Fahrer(in) eingestellt wurdest , und damit Deine vertragsgemäße Aufgabenstellung zeitweilig garnicht mehr erfüllen könntest.

Auch hier bliebe die Benennung des Grundes neben der eigentlichen Info über ein FV zunächst mal rein freiwillig.

Wenn dir dein Arbeitgeber (Chef) bescheinigt das du deinen Führerschein für die Arbeit benötigst, kommst du idR mit der doppelten Geldstrafe aber ohne Fahrverbot davon. Davon ausgehend das du jetzt nicht was weiß ich wie oft schon den Lappen abgeben musstest.

Das geht Deinen Chef nur dann was an, wenn Du für ihn fahren musst!

Ansonsten ist es alleine Deine Privatsache!

Führerschein Arbeit?

Ja, ein Führerschein macht durchaus Arbeit.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Wenn du mit Dienstwagen unterwegs bist, wird das wohl notwendig sein.
Ansonsten geht es deinem Chef nichts an.

Woher ich das weiß:Beruf – langjährige Erfahrung

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