Führen Ängste zu Depressionen?

4 Antworten

Du kannst Depressionen aus den unterschiedlichsten Gründen bekommen. So derart schwierige Familienverhältnisse, dass du Nähe willst, aber auch gleich Distanz warst und dich gar nicht mehr richtig öffnen kannst, Oder es gibt Gewalt in der Familie, du hast deinen Job verloren und kommst mit der Arbeitslosigkeit und dem Gefühl von ich-werde-nicht-gebraucht-und-nicht-gesehen nicht klar. Du verlierst einen lieben Menschen, was dir den Boden unter den Füßen wegzieht. Du bekommst eine schwere Diagnose wie Krebs und musst damit fertig werden, dass deine voraussichtliche Lebenszeit nun auf einen Schlag drastisch gekürzt wurde oder oder.

Natürlich kannst du auch aufgrund von Ängsten Depressionen bekommen. Ich habe beispielsweise Depressionen gehabt und noch eine Soziale Angststörung. Bei mir kam zwar erst die Depression, aber es geht auch umgekehrt: Durch soziale Ängste traust du dich gar nicht mehr aus dem Haus, verlierst Freunde und jeglichen sozialen Kontakt, fühlst dich allein, du willst raus und dich unters Volk mischen und deinen Hobbys nachgehen, aber kannst wegen diesen Ängsten nicht... usw. das kann zu einer Depression führen.

Man kann an Ängste gewöhnt sein, aber es ist trotzdem schwierig mit ihnen zu leben. Meine Angst stellt mich tagtäglich vor Herausforderungen. Ich muss täglich auf der Arbeit mich überwinden, mich Herausforderungen stellen, so dass ich nicht ins Vermeidungsverhalten rutsche - denn dann wird es nur noch schlimmer.

Man muss natürlich schauen von was für Ängsten man redet. Allgemein sage ich, dass jeder Mensch unterschiedlich ist und was den einen nicht mal im geringsten berührt, muss nicht für alle gelten. Viele können meine Gedanken auch nicht nachvollziehen oder sehen es als nicht schlimm an, aber für mich sind sie da und ängstigen mich.

Wenn du also Probleme hast, dann suche dir Hilfe - unabhängig davon, ob andere finden, dass daraus eine Depression entstehen könnte oder ob sie überhaupts finden, dass diese Probleme groß sind. Wenn sie dich berühren, dich einschränken, dann sind sie groß genug und wichtig genug, dass man sich um sie kümmert und sie bekämpft :) Lass dir nicht etwas anderes einreden von Personen, die so etwas noch nie erlebt haben.

Es kommt darauf an, welche Ängste.
Sie können meiner Meinung auch zu Depression führen.
Beobachte es gut und wenn du starke Stimmungsschwankungen bekommst, gehe lieber zum Arzt.

Immer Angst vor diesem Thema und allem was damit zusammenhängt.

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Auf keinen Fall darfst du anfangen zu Grübeln, mach Spaziergänge und alles was Spass macht. Denk erstmal nicht weiter darüber nach, versuche es wenigstens.

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Depressionen werden durch Gefühle und Gedanken ausgelöst.

Wenn du viel grübelst, kannst du depressiv werden.

Woher ich das weiß:
eigene Erfahrung

Was ist mit Grübeln gemeint?

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