Fühlt sich ein Hund provoziert, wenn er von einem kleinen Kind "angebellt" wird?

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Hallo Achsooo, es tut mir leid, was da abgelaufen ist und ich möchte mich hiermit im Namen aller netten und friedfertigen Hundehalter entschuldigen!!!! Leider ist dieser Vorfall wieder mal ein Beispiel für die Ignoranz und Dummheit einer bestimmten Bevölkerungsgruppe! Keiner hat das Recht einen anderen Menschen zu ängstigen oder in Gefahr zu bringen! Natürlich gibt es Hunde, die sich provozieren lassen, sehr viele sogar... sonst wären nicht diese schlimmen Hundeverordnungen im ganzen Land erlassen worden. Die sache mit dem Leinenzwang regelt jede Stadt nach eigenem Ermessen. Aber Du solltest Dich mal erkundigen, inwiefern dieser "Freilauf" bei Euch erlaubt ist. Du könntest auch eine Anzeige gegen den Hundehalter (wie alt war er überhaupt?) Für das führen "bestimmter Hundearten" muss man volljährig sein und ein einwandfreies polizeiliches Führungszeugnis usw. haben. Ist dem Kind was passiert? Was hat der Hund getan, wie nah ist er bei Dir und dem Kind gewesen? Wie hat sich der Hundehalter dann benommen? gepöbelt, oder wortlos den Hund weggenommen?? Ich an deiner Stelle würdeversuchen um solche "Leute" einen Bogen zu machen und mein Kind dahingehend zu erziehen, dass Hunde einfach ignoriert werden ;-) selber ruhig bleiben und bei bekannten NETTEN Hundebesitzern den Kontakt suchen, fragen nicht vergessen "dürfen wir den Hund mal streicheln". dein Kind soll ja keine Hundephobie entwickeln, irgendwann muss es alleine zur Schule... Hunde gibts überall... ich hoffe ich habe Die erst mal ein wenig weiter helfen können! Alles Gute! Ach eins noch: Hund espiegeln IMMER den Charakter ihres Besitzers wieder ;-)))

DH.

Schließe mich Dir mal an.

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DH! Fischerhundefan

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Vielen Dank für die nette Antwort! Gottseidank ist dem Kind nichts passiert, aber wir haben einen großen Schreck gekriegt. Solche Vorfälle häufen sich in letzter Zeit. Der Hundehalter war ca. 14-16, und der Hund etwa so groß wie ein Schäferhund, schwarz mit längerem glatten Fell. Er ist einfach nah an uns herangekommen, daraufhin habe ich etwas gesagt, was, weiß ich nicht mehr genau, es ging alles sehr schnell. Der Halter war durch unsere Angst offenbar belustigt und hat freche Antworten gegeben. Wir seien ja selbst schuld, wenn wir den Hund provozieren würden. (Dabei ist uns der Hund doch egal, wir wollten nur nach Hause gehen.) Das war schon die dritte unangenehme Begegnung mit diesem Hundehalter. Wenn ich wüsste, wie er heißt und wo er genau wohnt, könnte der Vermieter einschreiten, denn eigentlich ist Hundehaltung hier nicht gestattet. Sie wird geduldet, solange die Halter Rücksicht nehmen. Unsere Nachbarn haben auch zwei große Hunde und sind sehr rücksichtsvoll, da gibt es gar keine Probleme. Normalerweise mache ich sowieso einen großen Bogen um einige bestimmmte Hunde hier in der Nachbarschaft, gehe sogar Umwege, doch in diesem Fall kamen wir um die Ecke, und da war der Hund. Ich glaube, er ist recht harmlos, doch der Halter scheint nicht ganz zurechnungsfähig... Interessant, dass Hunde den Charakter ihres Besitzers wiederspiegeln, das wusste ich noch nicht. Aber da ist bestimmt was dran.

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Also, ein wauwau sollte von einem gut sozialisierten Hund nicht als feindselig angenommen werden, schon garnicht von einem Kleinkind! Da denke ich, das was mit der Erziehung und Sozialisierung des Hundes was falsch gelaufen ist!! Und wenn dieser Halter auch noch absichtlich den Hund auf Euch loslässt, so ist das ein Angriff und evtl. Körperverletzung! ANZEIGEN ist meine Devise! ganz klar! Les mal den Artikel : die Reizschwelle eines Hundes" Meist sind die Halter eher das Problem, als die Hunde!

Ich denke, es kommt darauf an, ob ein Hund gut sozialisiert wurde und was er kennen gelernt hat. Ein normal sozialisierter Hund sollte sich nicht provoziert fühlen, zumindest nicht so schnell, sondern erst, wenn zu dem "WauWau" auch noch eine hektische Bewegung in seine Richtung (die er als Angriff werten könnte) oder ein Anstarren (ebenfalls ein "Angriff") kommt. Es ist aber auch von der Rasse abhängig (es gibt Rassen/Hunde, die "stecken" fast alles weg, und andere, die Probleme mit so etwas haben) und nicht zuletzt vom Besitzer, denn wenn der Alphahund des Rudels (hier Besitzer) sich angegriffen fühlt, wird auch der Hund entsprechend reagieren..

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Schaut mal:

https://youtu.be/9ihXq_WwiWM

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Ich werde im "freien Googlen" leider nicht fündig, aber vielleicht hat jemand eine Idee für mich. Mir ist jetzt wiederholt aufgefallen, dass mein Hund negativ darauf reagiert, dass jemand sich ihm nähert, der Angst vor ihm hat. Solange derjenige einfach nur unsicher ist (Hund klemmt Rute ein und beschwichtigt, Mensch hält vorsichtig Abstand, Kind versteckt sich bei Mama) verhält er sich sehr ruhig und beschwichtigend, geht ins Platz zum Beispiel, ohne, dass ich ihn dazu auffordern muss oder zeigt eine Spielaufforderung. Wenn derjenige ihn aber zu streicheln versucht und dann die Hand wegzieht oder wenn das Kind anfängt zu schreien (gut, das verstehe ich vielleicht noch) oder der ängstliche Artgenosse knurrt oder weiter bellt (obwohl man ihm wirklich die Angst auch ansieht), knurrt mein Hund zurück und würde im zweiten Schritt auch maßregeln. Das macht er leider auch bei der Tierärztin, die zwar nicht zurückschreckt, aber dennoch angespannt ist, wenn sie ihn untersucht und ihm in die Ohren schauen muss, ihm also sehr nahe kommen muss oder bei der Heilpraktikerin, die ihm Globuli in den Fang legen will, sich vor der Nähe zu dem Hund aber fürchtet. Also, dass auf der anderen Seite Angst vorliegt, ist mir klar, das sehe ich und ich sehe auch, wie die Sache überspielt werden soll (manchmal durch ein überforsches Auftreten, manchmal ein einfaches Leugnen, Hunde treten manchmal trotz Angst mit hocherhobenem Kopf und hoher Rute auf), aber wieso mein Hund darauf knurrt verstehe ich nicht und demnach auch noch nicht, was ich dagegen unternehmen soll. Die Leute sagen in ihrer zornigen Reaktion dann: "Bestrafen, sofort, nicht durchgehen lassen." Aber da bin ich noch nicht ganz bei ihnen, weil ich erstens gar nicht absehen kann, was ich an der Stelle dann unbeabsichtigt konditioniere und zweitens auch immer so ein ungutes Gefühl habe, dass der Hund jetzt für etwas bestraft wird, was eigentlich im Fehlverhalten der Menschen oder anderen Hunde liegt. Warum lässt die Heilpraktikerin nicht mich das Globuli geben, wenn sie sich vor dem fremden Hund fürchtet oder wieso muss ein Fremder ihn streicheln, wenn er dann aber Angst vor dem großen schwarzen Hund hat und wieso baut der ängstliche Hund sich auf, statt einen Bogen zu gehen? Aber darum geht's nicht. Ich würde gerne in einem ersten Schritt verstehen wollen, worum es sich genau handelt. Was könnte ihn sauer machen (oder was auch immer dahintersteckt), wenn sich jemand ihm gegenüber ängstlich verhält? Beantwortet er die Erwartungshaltung? Oder könnte er sich zurückgesetzt fühlen? Oder spürt er den Widerspruch und kann ihn nicht auflösen und fühlt sich verwirrt? Es gelingt mir nicht, mich hineinzuversetzen, aber kennt jemand so ein Verhalten von seinem Hund?

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