Fühle mich vom Arbeitsamt diskreminiert : Was kann ich dagegen tun?

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4 Antworten

.....da brummte man mir auch die ganzen unterlagen..... ist doch klar, da Ihr in einer Bedarfsgemeinschaft/Haushaltsgemeinschaft bzw. da Du schreibst Lebensgefährte in einer eheähnliche Gemeinschaft lebt. Nähere Infos hier: http://www.arbeitsagentur.de/Navigation/zentral/Buerger/Arbeitslos/Grundsicherung/Alg-II-Sozialgeld/Alg-II-Sozialgeld-Nav.html

Das Amt nimmt in die Berechnung der Leistung Dein Einkommen mit zugrunde. In einer Ehe kann ja z.B. die Ehefrau auch nicht ALG2/Hartz4 beantragen, wenn der Ehemann z.B. € 4000 verdient. Es wird alles gegengerechnet.

Bzgl. ....Maßmahmen stecken und sogar das ist lachhaft auch zum Amtsarzt..... liegt sicher ein Mißverständnis vor, da ja der Lebensgefährte/Mitbewohner den Antrag stellt. Einfach den Antrag stellen, Deine entsprechenden Verdienstnachweise (der letzten 6 Monate) beilegen, sowie die Nachweise über Miete (Mietvertrag), Heizung etc. (Telefon, Strom zählen nicht).

Den Fall konkret beim Bearbeiter darlegen. Es gibt nämlich auch die Möglichkeit, daß das Amt eine Ausnahme bzgl. der Arztkosten erteilt.

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Hier kann dir nur ein Anwalt helfen. Aber wenn ich das so lese dann kann ich dir garantieren, dass dir der Anwalt auch wirklich helfen kann, dass ist ja unglaublich und unverschämt was sich da das Arbeitsamt mal wieder so erlaubt.

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kannst du bitte mal so schreiben, dass man es auch versteht?

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Verstehe dein Gestammel hier nicht, du bist berufstätig und sollst in eine Maßnahme vom Amt und zum Amtsarzt?

Was hat das mit der Krankheit deines MItbewohners zu tun.

Entspanne dich mal ne Stunde oder zwei und dann formulierst du deine Frage nochmal neu, damit wir sie verstehen und dir helfen können.

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