Fühle mich schlecht wegen meiner Krankmeldung?

5 Antworten

Das mit dem schlechten Gewissen kenne ich gut! Ich habe bis vor kurzem noch in einem Krankenhaus gearbeitet, in der Pflege, und da war es auch gang und gäbe, dass uns von oben das so eingetrichtert wurde!

Aber fakt ist nunmal, wenn du krank bist, bist du krank und dann ist das Wichtigste, dass du dich erholst! Die Arbeit kommt erst an zweiter Stelle, ganz vorne steht deine Gesundheit, denn davon hast du nur eine! Du kannst nichts dafür, dass du dieses Leiden hast und ich denke wenn du es dir aussuchen könntest, hättest du es nicht! Aber so funktioniert es eben nicht und darum ist man auch mal krank! Ruh Dich aus, Lehn dich zu Hause zurück und sie zu, dass du gesund wirst! Um deinetwillen, nicht wegen der Arbeit!

Und nein, um deinen Arbeitsplatz brauchst du dir deswegen zumindest keine Sorgen machen!

vielen vielen lieben Dank!

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gerne, und gute Besserung! :)

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Dein schlechtes Gewissen ist nachvollziehbar und ehrt dich, aber du trägst keine persönliche Schuld. Besuche bei Gelegenheit deinen AG und erkläre ihm das es dir leid tut du zur Zeit aber außerstande bist die Tätigkeit aufzunehmen.

Ansonsten kann ich dir nur raten dir eine qualifizierte ärztliche Zweitmeinung einzuholen, manchmal ist der behandelnde Arzt einfach nur Betriebsblind.

Danke für die schnelle Antwort und Hilfe! Ich hoffe mein Arbeitgeber versteht das und hält mich nicht für ein Weichei. Das ist ein weiteres Problem. Man will nicht unnütz vor den anderen Kollegen wirken wenn man wegen seiner "Nase" ausfällt. Im Grunde ist es mir eigentlich immer egal was andere denken aber wenn einer davon mein AG ist oder andere Vorgesetzte bei der Arbeit denkt man halt direkt schlecht von sich.

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@Irestelias95

Du sitzt nicht im Kopf deines AG und einem "Schwein ist alles Schwein", aber du kannst den Teil dazu tun welchen du für respektvoll hältst. Was der Andere dann denkt ist das Problem des Anderen

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Naja, häufige Krankschreibungen sind nicht gerade Karrierefördern. Und sie können auch tatsächlich ein Kündigungsgrund sein. Falls du immer wieder wegen der gleichen Sache krankgeschrieben wirst und keine Besserung in Sicht ist (negative Prognose) kannst du entlassen werden.

Vielleicht sollte dein Hausarzt ja mal eine zweite Meinung einholen und dich mal zu verschiedenen Fachärzten überweisen.

Gute Besserung!

Karrierefördernd auf keinen Fall aber wenn ich nichts dafür kann? Kann mir vorstellen dass es nicht so das gelbe vom Ei ist.

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@Irestelias95

Dein Arbeitgeber kann auch nichts dafür.

Aktuell brauchst du dir auch noch keine Sorgen machen. Aber wenn sich das Problem lange hinzieht, könnte es so kommen.

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Naja von "negativer Prognose" kann man hier ja auf Anhieb erstmal nicht sprechen.
Der Arbeitnehmer muss bereit sein, alles in seiner Macht stehende zu tun, um das Problem zu beseitigen. Und das tust du ja, wenn ich das richtig verstanden habe.
Dann muss auch erstmal der Arbeitgeber mit dir sprechen um herauszufinden, ob die Ursache deiner Krankheit evtl in der Arbeit liegt.
Ich bin zwar kein Experte auf diesem Gebiet aber ich vermute, dass du als Schlosser auch viel mit Staub und Schmutz in Berührung kommst. Könnte dein Nasenbluten evtl daher kommen?

Eine Kündigung wegen Krankheit ist wirklich nicht so einfach durchzuboxen. Bevor du gekündigt werden kannst, musst wie gesagt noch innerhalb des Unternehmens geschaut werden, ob du andere Tätigkeiten ausüben könntest.

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