Fühle mich ohne alc unwohl?

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11 Antworten

Gar keinen mehr trinken. Du bist in großer Gefahr Alkoholiker zu werden, wenn du es nicht längst bist.

Und den Alkohol langsam zu reduzieren, nützt gar nichts. Es kennzeichnet alkoholgefährdete Menschen, dass sie keine Kontrolle darüber haben. Auch wenn sie sich das einreden.

Geh zu einer Suchtberatungstelle.

Am besten reduzierst du deinen Konsum sukzessive. Kommt natürlich darauf an, wie viel du zur Zeit trinkst. Aber du kannst dir ja vornehmen, alle zwei Wochen den Konsum um 20% zu reduzieren oder so.

Nikeboy1238 26.10.2016, 19:20

naja ich trinke alle 2 tage

oder meinst du immer ein bier weg lasswn

also von 5 runter

5 is ned viel aba ich meine ich sauf mich ja ned dicht aba angetrunken und das sehr oft

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Jawafred14 26.10.2016, 19:21
@Nikeboy1238

Wenn du alle 2 Tage fünf Bier trinkst, ist das schon ziemlich viel. Probiere doch alle 2 Tage erstmal 3 Bier zu trinken und dann nach zwei Wochen alle 3 Tage 3 Bier und dann wieder nach zwei Wochen alle 3 Tage 2 Bier und so weiter...

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Wonnepoppen 27.10.2016, 09:20
@Jawafred14

Den Alkohol zu reduzieren bringt gar nichts, das ist nicht so, wie wenn man Tabletten schrittweise absetzt. 

Ganz damit aufhören u. einen Entzug machen, anders geht es nicht!

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Jawafred14 27.10.2016, 19:19
@Wonnepoppen

Natürlich bringt das was. Du kannst mir doch nicht erzählen, dass es keinen Unterschied macht, ob ich jeden Tag 5 Bier trinke oder alle drei Tage 3 Bier. Es geht erstmal darum, den Alkoholkonsum zu reduzieren. Natürlich wäre es optimal ihn einzustellen, das ist aber auf lange Zeit nur in Verbindung mit einem vorausgegangen Reduzierungsvorgang möglich, da es bei einer Abhängigkeit für den Betroffenen so gut wie nicht möglich ist, von heute auf morgen die Angewohnheit komplett einzustellen. 

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Ich empfehle dir alkoholfreis Bier...also welches mit 0,0% und nicht einige mit 0,5% oder son Mist
Wenn du dass auf dauer schaffst musst du es dann langsan komplett absetzten

theoretisch = ich will das gar nicht ändern!

Geh mal zu den Anonymen Alkoholikern und frag, wie sie es gemacht haben, dass sie sich ohne Alkohol wohlfühlen!

Warum fühlst Du dich ohne Alkohol unwohl? Würde mir mal darüber Gedanken machen. Aufpassen, dass Du keine Sucht entwickelst!

oxBellaox 26.10.2016, 19:18

wenn  man solche Fragen stellt, hat man schon ein Alkoholproblem/Suchtverhalten!

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Nikeboy1238 26.10.2016, 19:21

Naja fühle mich selbstvewusster

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Setze dir Ziele weniger zu trinken wie zb. Kein Bier vor vier, kein Alkohol in der Woche, Suche dir alternativen die ebenfalls Glücksgefühle bringen wie zb lecker kochen

Nikeboy1238 26.10.2016, 19:18

naja trinke immer abends

nur unter 4 bier oder na halben bis dreiviertel flasche geht nix

mit der menge sauf ich mich zwahr ned dicht aba schon angetrunken (bier nicht ) aba dreiviertel flasxhe wodka aufjedenfall

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Keinen mehr trinken in Zukunft.

Nikeboy1238 26.10.2016, 19:20

:(

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oxBellaox 26.10.2016, 19:30
@Nikeboy1238

lass nicht den Kopf hängen. Suchthilfestellen sind dazu da, um dir zu helfen. Die Kraft hast du jetzt noch, nutze sie bitte! :)

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Nikeboy1238 26.10.2016, 19:32

mach ich danke diggah

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Wie schon bei deiner letzten Frage geschrieben .... Geh zum Arzt , du brauchst professionelle Hilfe !!

1. Alkohol trinken

2. Einsehen, dass du anscheinend auf dem besten Weg zu einer Sucht/schon in einer Abhängigkeit bist.

dann bist du schon alkoholabhängig. lasse ihn ganz weg, sonst landest du eines tages in einer entzugsanstalt oder in der gosse. alkohol ist auch eine droge

Nikeboy1238 26.10.2016, 19:19

habe erfahrung mit speed ecstasy etc

das alles hat mich auf schiefe bahn gebracht

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oxBellaox 26.10.2016, 19:28
@Nikeboy1238

kann man alles wieder geradebiegen - man muss nur Hilfe annehmen. jeder kann das schaffen, wenn er wirklich will!

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Chevejo 26.10.2016, 19:33
@oxBellaox

ja und nein, weil manche sind schon so weit, dass sie einen eigenen willen nicht mehr aufbringen können und zwangsweise behandelt werden müssen. Die Macht der Drogen. deshalb sehr wichtig, dass man rechtzeitig behandelt wird

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oxBellaox 26.10.2016, 20:24
@Chevejo

wer in der Lage ist, seine Not zu posten öffentlich im Internet, der bringt auch noch den letzten Rest auf, um sich in professionelle/therapeutische Hände zu begeben. Notfalls mit der Reisetasche vor der Entzugsklinik.

... vorausgesetzt, man will leben!

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Dahika 27.10.2016, 00:51
@Chevejo

und zwangsweise behandelt werden müssen.

Das funktioniert nicht. Man kann jemanden zwangsweise in einer Klinik entgiften, aber wenn er selbst nicht will, wird er, sobald er aus der Klinik raus ist, weitersaufen.

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Chevejo 27.10.2016, 08:18
@Dahika

ob zwangsweise oder nicht: die rückfallquote im ersten jahr nach dem erstentzug beträgt leider immer noch 90%, sodass oft weitere entzügsbehandlungen notwendig sind. nach dem erstentzug ist oft eine langzeittherapie empfehlenswert. zwangsweise angeordnete entzüge erfolgen im übrigen immer von einem Gericht bzw. werden per Gerichtsbeschluss angeordnet, wobei es sich meistens um kriminell gewordene drogenabhängige handelt: also weniger alkoholkranke sondern heroinabhängige z.b.

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dir eingestehen, dass du ein Alkoholproblem hast und dich informieren - nächster Schritt aufhören - wenn es nicht geht, Hilfe holen!

Nikeboy1238 26.10.2016, 19:32

hab ich da steht kritisch

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oxBellaox 26.10.2016, 20:02
@Nikeboy1238

na dann aufhören und wie schon gesagt, wenn es alleine nicht klappt Hilfe holen. Hausarzt oder einfach ein Arzt, wenn du dich bei deinem hausarzt schämst.

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