Fühle mich ausgegrenzt, was tun?

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5 Antworten

Hallo,

ich würde da jetzt nicht so viel hineininterpretieren. Wenn es in ein paar Tagen immer noch so ist, dann würde ich sie fragen, was ist. Vielleicht liegt es an etwas vollkommend anderem. Jemanden wegen seines Glaubens auszugrenzen ist nicht richtig. Der eine glaubt an Gott und der eine eben nicht oder er glaubt an eine andere Religion. Das ist doch vollkommend in Ordnung und wenn jemand nicht toleriert, dass die andere Person nun mal nicht das Gleiche glaub wie man selbst (gilt übrigens für alle Seiten), dann ist das keine Freundschaft.  Das hat was mit Toleranz zu tun und die sollte übrigens auch außerhalb von Freundschaften existieren.  Ich bin Katholikin und das akzeptieren meine Freunde, genauso wie ich ihre Meinung dazu akzeptiere.  Und wenn dich deine Freunde deshalb ausgrenzen, dann würde ich sie vor die Wahl stellen. Entweder ihr akzeptiert, dass ich Christen bin und lasst jeden den Glauben, der ihm am meisten hilft oder ich such mir andere Freunde. Unter Freunden sollte es keine Rolle spielen, woran an glaubt. Das Wichtigste ist doch, dass die Person damit glücklich ist.

Ich wünsch dir ganz viel Glück.

LG SarahTee

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Das kann ich Dir sagen was Du tun sollst.

Menschen die sich Dir gegenüber so verhalten wie Du es empfindest werden niemals Deine Freunde sein. Freundschaft zeichnet sich durch gegenseitige Wertschätzung aus, und nicht etwa durch Rasse, Ansicht oder Religion.

Menschen die Dich wegen Deiner Religion nicht wertschätzen wollen, auf die solltest Du dann verzichten.

Ich würde so ein Verhalten als skandalös empfinden, und solche Freunde bräuchten bei mir nicht mehr um die Ecke kommen.

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Sprich mal mit ihnen, immerhin seit ihr Freundinnen und solange man mit dir darüber reden kann, ist nichts schlimmes dabei. Religionen sollte Menschen nicht voneinander trennen. LG Maseriel

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Das hat damit zu tun, daß Religion grundsätzlich eher entzweit, als zusammenzuführen. Natürlich nicht innerhalb der Glaubensgemeinschaft. Da sind alle ganz dicke (bis sich einer nicht an die Regeln hält). Das gleiche Problem hättest du als Muslim in einem Freundeskreus voller Jesusgläubiger.

Was man da machen kann? Man könnte sich echte Freunde suchen. Oder man könnte erkennen, daß die ganzen Glaubensrichtungen Jacke wie Hose sind und man sich den ganzen Ärger auch sparen könnte. Oder man muss halt weiter mit der Ausgrenzung leben. Denn diese Menschen zu verändern, hat wenig Aussicht auf Erfolg.

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Abahatchi 14.04.2016, 20:54

Religion grundsätzlich eher entzweit, als zusammenzuführen.

Das sieht man ja schon innerhalb "einer" Religion wie in Nordirland, oder als sich Evangelen und Katholiken in Jahrzehnten in Deutschland nieder metzelten. Aktuell wären ja auch vor allem Sunniten, Schiiten und Aleviten usw, zu nennen, die ja alle Muslime sind.

Religionen spalten Menschen, bringen sie auseinander. Gläubige haben mit ihrer Religion einen unüberwindbaren Klotz am Bein, mit dem sie, sollten sie ihre Religion absolut ernst nehmen, genau genommen keinen Partner heiraten können, wenn der die Religion nicht wechseln will.

Man könnte sich echte Freunde suchen.

Eben, denn wer sich von einem Abwendet, nur weil man Moslem, Jude oder Christ ist, der war einem ein Freund, der eigenen Person wegen.

Grusz Abahatchi

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Höre auf zu glauben oder ziehe Kraft aus deiner Religion

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Blackyblack89 14.04.2016, 16:45

Wie aufhören? Ich höre doch nicht so einfach auf an meiner Religion zu glauben

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Radgeber 14.04.2016, 16:49
@Blackyblack89

Eine Möglichkeit wäre, dich mit deiner Religion auseinanderzusetzen und sie zu hinterfragen. Ich bin der Ansicht, dass das Christentum, bzw die Vorstellung von Gott und der ganzen Sache darum nicht richtig ist. Meiner Meinung nach ist Gott viel zu sehr von Menschlichen Vorstellungen geprägt und es fällt stark auf, dass es typisch Menschliche Gedankengänge sind. 

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Viktor1 14.04.2016, 17:14
@Radgeber

Und du willst hier missionieren ? Hervorragend !!
Passt das jetzt ?

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Radgeber 14.04.2016, 17:18
@Viktor1

In ihrer Situation scheint die Religion das Problem zu sein. Ich versuche sie zum Nachdenken anzuregen. Ich glaube an keine Religion, die Gründe habe ich ja schon genannt. 

Ich habe ihr gesagt, was sie tun kann. Da sie nachgefragt hat, wie sie mit Religion "aufhören"  kann, habe ich ihr es versucht zu erklären. 

"Passt das jetzt?" versteh ich nicht ^^

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Kapfenberger 14.04.2016, 16:47

Radgeber behalte deinen Müll für dich

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Abahatchi 14.04.2016, 21:00
@Kapfenberger

Zu spät, hatte gerade schon für ihn den Müll runter gebracht. Wolltest Du noch etwas von dem Müll haben? Vielleicht die vergammelten Bananenschalen oder die verfaulten Kartoffeln?

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