FSME-Impfung in Risikogebieten obligatorisch?

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5 Antworten

Wir kommen aus Oberbayern dicht an die niederbayrische Grenze ran, wir sind im Risikogebiet. Unsere große Tochter 2 Jahre wurde geimpft.
Ich fragte den Arzt ob es sinnvoll ist und nachdem wir jeden Tag draußen sind, mitten zwischen Feldern und Wäldern wohnen sagte er, er unterstützt die Impfung mit gutem Gewissen.
Fsme ist wohl die die am meisten Schmerzen verursacht, aber unsere Tochter hat die am besten weggesteckt. Nicht mal weinen beim Spritzen.
Ich selber bin geimpft wurden als Kind und unser kleiner Zwerg wird auch mit knapp 2 Jahren geimpft.
Unser Arzt schlug uns die Impfung anfänglich mal vor (also zur ersten impfaufklärung) und meinte zwar, dass 21 Monate wirklich früh ist, aber nicht all zu schlimm.

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Ich lebe in München und bin geimpft. Unsere Katzen kommen mit vielen Zecken nach Hause. Einige davon sind noch lose im Fell. Das wurde mir zu gefährlich.

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Nein, sie ist nicht obligatorisch. Sie wird oft empfohlen, aber nicht "zwangsverordnet".


Ich bin in Bay viel draußen, ebenso wie viele Freunde. Alle keine MSME-Impfung, aber wir kontrollieren uns nach nem Tag draußen oder Gang durchs Gestrüpp etc auch pingeligst. Da entdeckt man die zu 99,9 % schon, bevor sie zugebissen haben.


(und : nein, bin kein Impfverweigerer, kann ich mir mit meiner Krankheit gar nicht erlauben)


PS: Umkreis Franken, München.. Erwachsene wie Kinder)


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Also mein Kinderarzt rät davon ab. (Wohnen auf der Schwäbischen Alb)

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Nein, weder ich noch die meisten Leute die ich kenn haben FSME-Impfung.

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Kommentar von amrumrocker
19.04.2016, 13:04

Wo ungefähr wohnst du? Hast du Kinder? Wie alt? Danke!

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