Fristlose Kündigung wie lange sperrzeit

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5 Antworten

Erst einmal solltest du arbeitsrechtlich gegen die fristlose vorgehen, zumindest mal ein Beratungsgespräch suchen.

Pflichtversicherung wirkt 30 Tage nach, also bräuchtest du für die anderen zwei Monate eine freiwillige Weiterversicherung in der GKV für je 154,- € im Monat.

es gibt manchmal (seit dem Urteil zu der Kassiererin Emmely mit dem Pfandbon, vielleicht erinnerst du dich?) Ausnahmen, wenn es sich um den Diebstahl von ganz geringwertigen Gütern handelt, und du vorher noch nie aufgefallen bist etc, dann muss dein Chef dich erst abmahnen und kann dich jedenfalls nciht fristlos kündigen. Ich würde auch sofort das Gespräch mit dem Chef suchen an deiner Stelle und versuchen dich zu erklären.

Natürlich wird das als Diebstahl angesehen, egal ob du es am nächsten Tag bezahlen wolltest. Das glaubt dir auch niemand. Und das so etwas mit einer Kündigung bestraft wir, ist auch klar. aber vielleicht kannst du noch mal in aller Ruhe mit dem Verkaufsstellenleiter sprechen. Erkläre ihn deine Situation und auch, dass es dir unendlich leid tut und es sicher nie wieder vorkommt. Frage ihn, ob und wie du es wieder gut machen könntest. Vielleicht ist er menschlich und läßt sich darauf ein Jedenfalls wünsche ich dir dazu gaaaaaanz viel Glück. Liebe Grüße von bienemaus63

Da bekommst du erst einmal eine dreimonatige Sperre und du musst dann zum Sozialamt gehen,

mir wurde gesagt das dies eine fristlose Kündigung nach sich zieht. Ist das richtig so

Ja, Diebstahl berechtigt zu fristloser Kündigung

Fette 3 Monate Sperre...

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