Fristgerechte Kündigung bekomme ich bis dahin noch meinen Lohn?

3 Antworten

Leider kann Dir Dein AG innerhalb der Probezeit ohne Angabe von Gründen kündigen. Eine Abmahnung braucht es nicht.

Dein Urlaub steht Dir auf alle Fälle zu. Der Urlaubsanspruch beträgt 1/12 des Jahresurlaubs für jeden voll gearbeiteten Monat. Wenn Du noch Überstunden hast, sind diese selbstverständlich auch abzugelten. Urlaub und Überstunden sollten in Freizeitausgleich gewährt werden. Wenn dies aus betrieblichen Gründen nicht möglich ist (was ich bezweifle), muss er bezahlt werden.

Deinen Lohn bekommst Du bis zum Kündigungsdatum.

Um es kurz zu machen.

Ja du musst noch weiterarbeiten. Ja der Arbeitgeber muss dich bis zu Ende weiter bezahlen. Und deinen Urlaub musst du bis dahin nehmen, lediglich wenn dies nicht möglich ist, dann muss der Urlaub ausbezahlt werden. Nein eine Abmahnung ist nicht nötig, in der Probezeit kann der AG aus jeder Laune herraus kündigen.

So hart das auch klingt aber wenn du in der Probezeit bist können die das leider so machen. In der Regel beträgt die Kündigungsfrist in der Probezeit 14 Tage. Jedoch kann im Tarifvertrag auch eine kürzere zeit vereinbart sein. Ist aber eher selten. Jedoch musst du noch 14 Tage lang dort arbeiten. Deinen Lohn bekommst du natürlich für die Tage die du dort arbeitest und deine Urlaubstage kannst du auch noch nehmen die dir monatlich zustehen. (dürften so um die 6 tage sein denn alle 4 Wochen stehen dir 2 Tage gesetzlich zu.)

So nebenbei, die Probezeit darf maximal 6 Monate betragen und Schwangere haben auch andere Fristen.

Nach fristgerechte kündigung vom Arbeitgeber telefonisch freigestellt von der Arbeit?

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Lohnfortzahlung in der Probezeit bei Krankheit

Hallo ihr Lieben,

ich habe am 01.10.12 eine neue Stelle angenommen. War auch anfangs alles super. Nach 4 Wochen war ich 3 Wochen arbeitsunfähig, ging danach 4 Tage arbeiten und bin nun wieder seit 5 Wochen krank geschrieben. Heute habe ich von meinem Arbeitgeber meine Lohnabrechnung bekommen und musste feststellen, das ich nur bis zum 14. Dezember 2012 bezahlt wurde.

Nun, es fand bereits vor 2 Wochen ein Gespräch mit dem Arbeitgeber statt, dass er mich in der Probezeit ( in meinem Fall 6 Monate ) zum 31. 01 2013 entlassen möchte. Eigentlich wollte dieser mich schon zum Dezember entlassen, da ich aber mit einer Kündigung mit beiderseitigem Einverständnis nicht einverstanden war, läuft der Vertrag nun doch noch bis zum 31. Januar 2013.

Meine Frage: Ist es rechtens, dass mein Arbeitgeber keine Lohnfortzahlung zahlt?

Ich meine ich war 3 Wochen krank Ende Oktober bis Mitte November und habe mein volles Gehlat bekommen. Dann war ich 4 Tage arbeiten und dann wieder krank. Bis einschließlich 21.12.12 ( also 5 Wochen ) Wie gesagt, habe nur die Hälfte an Lohn bekommen und bin der Meinung, da ich zwischendurch arbeiten war, muss der Arbeitgeber wieder den vollen Lohn zahlen oder ist das in der Probezeit anders geregelt?

Jetzt habe ich offiziell Urlaub bis zum 3. Januar. Danach werde ich entscheiden, wie es mir gesundheitlich geht und ob ich die Arbeit wieder aufnehmen kann. Zahlt dann die Krankenkasse oder ist der Arbeitgeber auch hier verpflichtet bis Monatsende voll zu zahlen?

Danke für eure Antworten, euch allen frohe Weihnachten und einen guten Start in Jahr 2013!

LG Eure Anco

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Arbeitgeber erlaubt sich zu viel?

Guten Tag,

Seit längerer Zeit haben einige meiner Kollegen und ich immer häufiger Probleme mit unserem gemeinsamen Arbeitbeitgeber. Bezüglich mehrerer Punkte, welche ich nacheinander ausführlich auflisten werde, würden wir uns gerne erst einmal eine Meinung einholen, bevor wir evtl. den Schritt zum Arbeitsgericht nehmen.

Punkt Nr. 1.

Betriebsratsgründung: Diese hat unser Arbeitsgeber im Arbeitsvertrag verboten/untersagt. Ist diese Klausel im Arbeitsvertrag gültig? Ist eine Kündigung eines Mitarbeiters, welcher eine Betriebsratswahl (erstmalige) ins Leben ruft, rechtens und legitim? Oder handelt der Arbeitgeber dann rechtswidrig?

Punkt Nr. 2.

Stundenabzüge/Sanktionen: Unser Arbeitgeber zieht, bei Verstößen gegen den von Ihm aufgestellten "Maßnahmekatalog", seinen Mitarbeitern Stunden vom geleisteten Dienst ab.

Als Beispiel: Wir haben eine Arbeitszeit von 12 Stunden pro Schicht (Sicherheitsgewerbe). Hat ein Mitarbeiter nun zum Beispiel die vorgeschriebene Kleiderordnung nicht vollständig, sieht der Maßnahmekatalog vor, dass ihm 6 Stunden seines Dienstes nicht vergütet, also abgezogen werden.

Ist dies rechtens?

Punkt Nr. 3.

Lohn nicht zahlen: Diesen Fall haben wir momentan aktuell. Für unsere Arbeit verlangt der Arbeitgeber jährlich ein erweitertes Führungszeugnis (FZ). Ist das aktuelle FZ nun "veraltet" verlangt der Arbeitgeber die Beantragung eines neuen FZ, wofür er ein entsprechendes Schreiben für die Beantragung an den ArbeitNEHMER übermittelt. Wird dieses neue FZ, trotz Beantragung und einreichen der Quittung über die Beantragung und Bezahlung der zuständigen Behörde beim Arbeitgeber, nicht bis zur nächsten Lohnzahlung bei der Firma eingereicht, sperrt der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer den Lohn und lässt die im Arbeitsvertrag festgesetzte Lohnzahlung aus. Lohn bekommt der Arbeitgeber erst mit einreichen des FZ beim Arbeitgeber. Meines Wissens nach ist das rechtwidrig. Ein Mitarbeiter musste, da nach der ersten Beantragung kein FZ bei ihm einging, sein FZ zweimal beantragen. Hier bitte beachten, bis zum Erhalt des FZ können zwei Wochen vertreichen.

Es wäre nett, wenn Sie mir jeden der Punkte bestätigen oder widerlegen könnten. Gerne mit Paragraphen oder was es sonst so gibt.

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Mini-Job! Arbeitgeber hat mir MÜNDLICH gekündigt und zahlt austehende Arbeitslöhne nicht. LOHNKLAGE

Hallo! Ich habe ein Mini-Job am 01.03.2014 angefangen. Habe von Anfang an Probleme mit dem Arbeitgeber gehabt. Er verweigerte mir einen schriftlichen Arbeitsvertrag, mein Lohn kam jeden Monat zu spät an, anfangs habe ich keine Lohnabrechnungen bekommen und ich war sogar nicht bei der Mini-Job-Zentrale angemeldet. Hab die erste Monate mein Gehalt in BAR bezahlt bekommen. Nach meine Aufforderungen und nach einen Gespräch mit der Oberchef (der Chef von meinem Chef) wurde ich mit rückwirkenden Datum angemeldet. Seitdem war ich meinem Chef ein Dorn im Auge. Am 17.07 bin ich krank geworden. Mein Arzt hat mich zuerst für eine Woche krank geschrieben und dann noch 3 Tage verlängert. Also war ich 10 Tage krank. Danach wollte ich normal wieder arbeiten gehen. Mein Chef und seine Frau verweigerten mir den Zugang zur Arbeit. Es kam zu Streit und ich bin gegangen. Am nächsten Tag wollte ich mit dem Chef das klären, habe ihn angerufen und um ein Gespräch gebeten. Er hat gesagt, dass das mit uns nicht wird und ich brauche nicht mehr kommen. Jetzt habe ich 1,5 Monate auf meine ausstehende Arbeitslöhne gewartet. Auf schriftlichen Kündigung, Lohnabrechnungen und Zeugnis brauche ich wohl auch nicht mehr warten. Mein Chef hat gesagt sowas bekomme ich nicht. Nun gehe ich vor Arbeitsgericht. Habe eine Lohnklage erhoben und muss zu einen Güterverhandlungstermin in 2 Wochen erscheinen. Hat jemand Erfahrung damit? Wie läuft das ab? Ist es ratsam sich einen Anwalt anzuschaffen oder nicht? Wenn wir uns mit dem Arbeitgeber nicht einigen lohnt sich dann weiter zu klagen? Mit welche Gerichts- und Anwaltskosten muss ich rechnen? Danke im Voraus

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