Friedensnobelpreis in Lebenslauf reinschreiben?

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Solltest du Deutsche/r sein, vergiss bitte auch nicht in deinem Lebenslauf zu erwähnen, dass du
vom 19.04.2005 bis zum 28.02.2013 Papst warst.

Papst - (Arbeit, Job, Bewerbung)

Die Altersarmut macht auch vor der Katholischen Kirchen keinen Halt. Jetzt müssen auch die Pensionäre noch arbeiten, um ihre karge Rente aufzubessern. Sie wären besser Atheisten geworden. :-)

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Schön, dass dir meine Antwort (trotzdem) gefallen hat und danke für das Sternchen!

AstridDerPu

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Das kommt darauf an, wofür du dich bewirbst. Bei einem "Comedian" wäre es vielleicht witzig, ein seriöser Personalchef wird vermutlich eher an übersteigerten Geltungsdrang denken.

Ich würde es draußen lassen. Klar zeugt es von Humor, aber es ist dann doch ein bisschen affig und macht evtl. keinen guten Eindruck, wenn man das in so ein hochoffizielles Dokument schreibt. Es könnte der Gedanke aufkommen, dass du es nicht ganz ernst mit der Bewerbung meinst.

Kündigung FSJ/FÖJ - sinnvoll?

Hallo, ich bin derzeit in einem FÖJ und bin total unglücklich. Die Arbeit macht mir gar keinen Spaß und die Arbeitszeiten lassen mir auch kaum Freizeit. Ich sehe selten den Sinn hinter meiner Arbeit, fühle mich ausgenutzt und oft sitze ich auch nur im Büro vor dem Bildschirm. Hinzu kommt, dass ich das ganze nicht in meiner Heimatstadt mache und ich so komplett auf mich alleine gestellt bin. Insgesamt pendle ich am Tag 2 Stunden, was ich auch als verschwendete Zeit sehe. Ich überlege mir zur Zeit, ob ich nicht einfach die letzten zwei Monate hinschmeißen soll. Aber wie kommt sowas im Lebenslauf an? Muss ich mich dann für 2 Monate arbeitslos melden? Hat sowas Folgen in meiner Zukunft? Ich habe schon eine sichere Zusage für eine Ausbildungsstelle im September. Könnte mich dann mein Ausbildungsbetrieb deswegen kündigen? Ich möchte noch erwähnen, dass ich mein Abitur erfolgreich absolviert habe, bevor ich mit dem freiwilligen Jahr begann und ich auch keine Lücken bisher im Lebenslauf habe.

Ich würde mich über ein paar Ratschläge sehr freuen!

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Hallo zusammen,

ich bin erst seit 6 Tagen arbeitslos und habe einige neue Bewerbungen die ich rausschicken möchte. Ich wurde während meiner Probezeit gekündigt und habe natürlich vorhin nicht angeben müssen, das ich arbeitslos bin.

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In der Probezeit kündigen lassen und beim Lebenslauf "tricksen"?

Hallo zusammen, ich habe folgendes Problem, welches mich schwer belastet. Am Besten ich fange ganz von vorne an:

Letztes Jahr im Juni wurde ich nach 9 Jahren Betriebszugehörigkeit (in meinem Ausbildungsbetrieb) aus betriebsbedingten Gründen (Stellenabbau lt. Konzernvorgabe) „entlassen“ (Aufhebungsvertrag unterschrieben). Danach war ich 3 Monate arbeitslos und habe dann für ca. 6 Monate im Betrieb meines Onkels gearbeitet. Da es in Ihrer Firma immer auf die Auftragslage ankommt, war klar, dass die keine Dauerlösung ist. Also habe ich mich woanders beworben und wurde auch genommen. Habe dort im März angefangen, aber habe relativ schnell gemerkt, dass diese Firma nichts für mich ist (weiter Arbeitsweg, geringe Bezahlung, schlechte Atmosphäre). Deshalb habe ich mich schon während meiner Zeit dort weiterbeworben und zum 01.04. in einer anderen Firma angefangen. Vorteil dort war der relativ kurze Arbeitsweg und ein gutes Gehalt. Allerdings ist dies ein mittelständisches Familienunternehmen und deshalb auch relativ „urzeitlich“ aufgebaut. Auf aktuelle EDV-Systeme und Büroräume wird wenig Wert gelegt. Das ganze Produktwissen haben sich die Mitarbeiter über Jahrzehnte angeeignet (alle Mitarbeit so um die 50 Jahre alt oder älter). Bei meinem Vorstellungsgespräch hat mir der Chef schon gesagt, dass es ein „Versuch“ sei, mit mir einen externen Mitarbeiter in die Firma zu integrieren, da der Großteil des Wissens eben in den Köpfen der Mitarbeiter ist und dieses nun schwer zu vermitteln sei. Ich merke selber, dass dieses Unternehmen und die Philosophie überhaupt nicht zu mir passt. Ich überlege deshalb, mit dem Chef offen darüber zu reden und mir evtl. kündigen zu lassen. Ich selber fühle mich einfach nur noch schlecht und krankfühle. Ich habe mir mein weiteren Berufswerdegang sicherlich anders vorgestellt, als innerhalb von 2 Monaten gleich zweimal den Arbeitgeber zu verlassen.

Soweit die Hintergrundgeschichte. Nun wollte ich fragen, ob jemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat und wie er damit umgegangen ist. Habt Ihr auch offen mit Eurem Chef sprechen können und habt Ihr Euch kündigen lassen?

In meinen Bewerbungsschreiben habe ich bisher immer etwas „getrickst“, d.h. ich habe die Arbeitszeit beim Betrieb meines Onkels einfach etwas ausgeweitet. Ich habe z.B. die kurzen „Arbeitsstationen“ gar nicht erwähnt, sondern erwähnt, dass ich noch immer im Betrieb meines Onkels arbeite. Seht Ihr da Probleme oder ist so was durchaus gänglich im „Bewerbungsgeschäft“?

Bitte entschuldigt, dass ich hier mein Leid von der Seele schreibe, aber ich bin derzeit ohne wirkliche Perspektive und wollte mich nur mitteilen und Gleichgesinnte finden.

Danke für lesen.

MfG

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