Freundschaft mit Kuba mit Trump als Präsident?

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4 Antworten

Lassen wir Trump mal beiseite. Die Republikaner sind heute schon sehr erbost, dass Obam Kuba besucht. Sie verlangen als Vorleistung Freiheit und Demokratie-Einführung auf Kuba, bevor die Sanktionen, sprich freier Handel, erlaubt wird.

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Ganz egal welcher Präsident: Die USA werden jetzt aus Kuba wieder das machen, was es vor der Revolution war - einen einzigen Riesen-Puff, günstig in Reichweite vor der Küste gelegen. Und natürlich ein Steuerparadies, wo man alle möglichen Gelder günstig parken und anlegen kann, ohne dass viele dumme Fragen gestellt werden.

Und das wird Trump als Geschäftsmann eher noch beschleunigen. Außer er verspricht sich irgend einen populistischen Beliebtheitsgewinn davon, Land und Leute zu diskriminieren, falls er das entsprechende politische Kapital, das ihm das bringen würde, woanders braucht.

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Kommentar von lorenziano
22.03.2016, 01:31

krass ,das mit dem puff hat mein chef auch gesagt

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Ich glaube nicht das Kuba ein Bündnis mit Russland schließen würde, da Trump und Putin eine gute Beziehungen haben würden.

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Obama ist so ein toller Mensch mit unglaublichem Charisama, ich glaube nicht, dass es zu einem kaltem Krieg kommen würde, aber die Beziehung würde er nicht freiwillig verbessern, mit ihm wären ja alle im kalten Krieg.

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